67 Kommentare zu “Bochums visuelles Profil – von nun an nicht mehr ganz grau!

  1. Nett, ja. Aber habt ihr nicht auch das Gefühl, dass hier die Gestaltung — zwar auf hohem Niveau — auf den kleinsten gemeinsamen Nenner der Beteiligten reduziert wurde?

  2. Das Problem war nicht mal das zu wenige grün, da im Umfeld viel GRÜNES war und ist.
    Wenn nicht wieder zubetoniert und verschlimmert. Das Problem war der Lärm.
    Ich bin dann mit dem Auto weit rausgefahren um an einen Ort zu kommen wo ich nicht ununterbrochen den Lärm von AUTOS höre. Es ist rund um die Uhr GERÄUSCHKULISSE.
    DAS BETÄUBEN hat GRÜNDE.
    Die ganzen ENTSPANNUNGSMETHODEN die sie in Kliniken lehren können sie in die TONNE kloppen.
    Kaum ist man raus in der Realität kaum umsetzbar.
    Sie haben eine passive Haltung und einen VERDRÄNGUNGSKOMPLEX.

    • Den muss man auch nicht kennen, denn das ist nicht die Aufgabe eines Stadt-Logos.
      Es ist ein klares Zeichen, es funktioniert. Es hat einen klaren Bezug zum Stadtwappen (und damit sicherlich mehr Berechtigung als viele andere Zeichen), aber insbesondere zeigt es in die Zukunft:

      Bochum war eine Industriestadt mit Bergbau und Stahl. Davon ist das Bergbaumuseum geblieben, und damit verbindet vielleicht der externe immer noch die Stadt.
      Indes, wenn jemand grau mit Bochum konnotiert, kann er nicht viel davon gesehen haben, denn es ist eine sehr grüne Stadt. (Und das seit Jahrzehnten)
      Und vielleicht eine Stadt, die in den Medien in erster Linie mit Industriesterben verbunden wird: Das Ende des Bergbaus, das Nokia-Debakel, der Weggang von Opel.

      Das Buch ist von all dem weit entfernt und doch mit klarem Bezug (über das Stadtwappen hinaus), denn es wirft ein Licht auf das, was Bochum auch ist: Eine Wissenschafts-, eine Universitätsstadt mit über 52000 Studenten an Universität und Fachhochschulen. Und so ist die Perspektive des Zeichens zwar Vergangenheit durch Bezug auf das Wappen, aber eben auch Zukunft, und das ist, was die Region braucht.

  3. Ich kann die überwiegende Begeisterung nicht teilen. Langweilige Typo… und der Hang zur Simplifizierung, der scheinbar immer (noch) Begeisterung auslöst, erschließt sich mir in diesem speziellen Fall nicht. Ein aufgeklapptes Buch als Symbol für den Bildungs- und Hochschulstandort Bochum?? Das ist in etwa so, wie ein stilisiertes Haus mit Spitzdach für den Begriff „Immobilie“.

  4. Das Logo ist ganz nett, aber n bisschen viel Gedöns drum herum. wenn ich schon die „Experten“ reden höre, was sie sich da verrücktes ausgedacht haben… was manche für belanglose Füllhörner benutzen um dIe Arbeit zu erklären. unglaublich. Und auch wenn ein Buch im Wappen der Stadt Bochum ist. Mit der Stadt verbinde ich alles andere als Bildung und Lesen. Aber gut. Bin ja auch kein Bochumer. Ich hoffe nur, dass die Agenturen das aus Heimatverbundenheit kostenlos gemacht haben. 9 Agenturen!!! Für so was!!! … Ohne Worte

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