61 Kommentare zu “Neuer Schwung fürs Schlecker-Logo

  1. Gerade zum mittaglichen Kaffee DAS gesehen…

    mir gefällt das logo in keiner Weise. Irgendwie wirkt es wesentlich unruhiger als der Vorgänger. Der war recht gradlinig und das neue soll sicher mehr schwung bringen, kommt aber nicht so recht an.

    Da hätte man sicher mehr bringen können. Schade.

  2. Alles ist besser als das alte Logo! Das verbinde ich einfach nur mit diesen kleinen, vollgestopften überteuerten Omma-Läden. Da hab ich nie gern eingekauft. Mal sehen was draus wird. Ein neues Logo ist ja schon mal eine erste Möglichkeit, diese negative Assoziation aufzulösen.

  3. Ich finde es sieht aus, als ob da jemand zwei Schriftarten gemischt hätte. Die geradlinigen ‘S’, ‘h’, ‘l’, ‘k’ und ‘r’ stehen den gepimpten ‘c’ und ‘e’ (die wohl gleich alle umkippen) gegenüber. Passt in meinen Augen überhaupt nicht. Und das “eck” sieht eher nach Polonaise als Drogerie aus.

  4. S-ch-l-eck-er. Irgendwie sperrig. Mein Auge ist irritiert. Finde die “Unterbrechungen” nicht stimmig. Statt mit einer Frutiger zu experimentieren, hätte ich die Chance ergriffen, einen Corporate Font entwickeln zu lassen bzw. einen eigenen Logofont.

  5. sieht auf den ersten blick sehr gefällig aus. ich bin gespannt, wie das gesamte cd dann ausschaut, insbesondere auch die gestaltung der filialen und schaufenster. claims wie “modern – preisberühmt – durchgehend geöffnet” find ich einfach nur gruselig…

  6. Ich hätte gerade die von Achim gelobte “Bewegung” durch das ineinanderfließen der ‘e’-s aussen vor gelassen. Ich denke, die Frutiger als Basis mit angepassten Lettern und Versalhöhe alleine plus die Invertierung sowie die Entcapitalisierung hätten gereicht. Gerade das sehr konstruiert wirkende ‘e’ stört meiner Meinung nach das Gesamtbild.

    Alles in allem allerdings trotzdem ein Fortschritt zum (sehr) alten Logo. Ein Redesign war wirklich überfällig.

    Gruß
    Marcus

  7. Mir gefällt das neue Logo überhaupt nicht. Einerseits zu antroposophisch, andererseits führt die Schrift zu ganz schrecklichen Silben / Buchstabengruppen: S ch l eck er. Auch dieses Internetexplorer-“e” schaut nicht gut aus. Ich hätte Schlecker eine frischere Farbpalette (Dieses blau kann nie nett oder freundlich und schon gar nicht modern wirken) und eine moderne groszügigere Schrift spendiert. Das neue Logo wirkt auf mich wie ein verkrampfter Versuch locker zu sein.

  8. Und ich hatte schon befürchtet, dies hier sollte das neue CD werden. Da wird das neue schon besser, auch, dass der Schriftzug nicht mehr “frei” steht, so lässt sich das beliebte “AR” schlechter vor den Schriftzug schmieren.
    Leider wirkt das Logo aber unausgeglichen. Durch die sehr spannende Verbindung nur mancher Buchstaben in Handschriftcharakter, sehen die Buchstaben S l und k jedoch viel zu fett und kräftig aus – von der Spationierung ganz abgesehen.
    Ich würde es nochmal in die Finetune-Phase schicken.

  9. Wer sich mal bei Schlecker auf den Webseiten umsieht, kann erkennen, dass es ein altes Logo gar nicht gab. Das Logo ist blau, schwarz oder rot, mal schattiert, mal gestaucht, mal gesperrt – eben so wie es gerade passt. In der Innenkommunikation bei Schlecker gab es wahrscheinlich nur ein Regel: Hauptsache Schlecker wird immer großgeschrieben. Mit allen anderen Designvorschriften – sofern es überhaupt welche gab – sind sie ja sehr entspannt umgegangen. Und so war es auch in den Köpfen der Menschen. Blaue, grosse Buchstaben. Warum jetzt auf Gemischt wechseln? Diesen Schritt hätte ich gerne mal begründet. Die Ligaturen können auch bei Versalien gebaut werden und so einen schönen, weichen Schriftfont hätte man auch bei Versalien finden können. Ansonsten aber gut gemacht das neue Logo. Aber Hertie ist natürlich Obersahne dagegen.

  10. Passt deutlich besser zu einer Drogerie als das alte, das in der Tat wohl nie ein echtes Logo war, wenn ich mir anschaue in wie vielen Varianten man das an so mancher Schlecker-Filiale sieht.

    Kann die “Kritik” hier überwiegend absolut nicht nachvollziehen, teilweise grenzt sie ans absurde, und fundiert ist sie erst recht nicht. Aber hauptsache mal was getextet…

  11. Mmmhhh … Typografisch ein sehr gewagtes Abenteuer. Da waren Experten am Werk :-) Was tut man nicht alles um aufzufallen. Ich finde das könnte auch eine neue Joghurt-Marke sein.
    Bin nicht so richtig überzeugt …

  12. Ich denke nicht, dass hier Amateure am Werk waren, denn ich werde das Gefühl nicht los, der Kunde (also Schlecker) hat die Idee mit der Verbindung der Buchstaben gehabt und bei der Agentur (wahrscheinlich gegen ihren Rat) durchgeboxt.

    Die Verbindung der Buchstaben hätte nämlich spätestens da aufgegeben werden müssen, wo es bei einer serifenlosen Schrift nicht funktioniert – bei “S”, “h”, “l” und “k”. Nun wirkt es wie ein riesiger Zwiebelfisch.

    Wahrscheinlich wollte man – egal wie – vom alten Brutalo-Logo in Großbuchstaben weg und es durch ein paar Buchstabenverbindungen filigraner wirken lassen. Was durch einen schmaleren, kursiven Schnitt wahrscheinlich viel eher funktioniert hätte.

    Um’s mal frech auszudrücken: Für einen Laden, bei dem ich maximal zum Klopapierkauf hingehe, reicht’s…

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