Ein geschärfter Blitz als Wegbereiter der neuen Designsprache bei Opel

Opel-Blitz - Mokka (2020), Quelle: Opel

Opel, seit 2017 Teil der französischen PSA-Gruppe, führt im Rahmen der Vorstellung seines neuen Modells Mokka eine überarbeitete Version seines Markenzeichens ein. Der Mokka ist zugleich das erste Modell, das mit dem sogenannten Opel-Vizor ausgestattet ist, einem zentralen Element des zukünftigen Markengesichts und der neuen Designsprache von Opel.

Mit Vorstellung der zweiten Mokka-Generation präsentiert Opel innerhalb der Marken-eigenen Designsprache gleich zwei Neuerungen: der Opel-Blitz, seit 1963 das Erkennungszeichen der Marke, wurde modifiziert und erscheint nun flacher. Die verschlankte und in den Radien geschärfte Form des Blitzes soll „deutsche Präzision pur“ zum Ausdruck bringen, so die offizielle Erklärung. Die Frontansicht der Fahrzeuge erhält mit dem Vizor zudem ein neues stilistisches Merkmal. Alle zukünftigen Opel-Modelle werden das neu gestaltete Markenzeichen wie auch den Vizor tragen.

Opel-Vizor – das neue Markengesicht

 

Opel-Vizor, zentrales Element der neuen Designsprache von Opel, Quelle: Opel Automobile GmbH

Opel-Vizor, zentrales Element der neuen Designsprache von Opel, Quelle: Opel Automobile GmbH

Der Vizor, bislang nur in Studien wie dem GT X Experimental zu sehen, ist Opels Leitmotiv für das neue Markengesicht. Der elegante, horizontal verlaufende Vizor erstreckt sich über die gesamte Fahrzeugfront unterhalb der Motorhaube und umrahmt dabei Markenfeatures wie die Matrix-Scheinwerfer und das charakteristisch flügelförmige LED-Tagfahrlicht. Im Zentrum des Vizors befindet sich der Opel-Blitz. Ein weiteres Kernmerkmal der zukünftigen Designsprache ist der sogenannte Opel-Kompass, der ebenfalls seit ein paar Jahren in Studien von Opel zu sehen ist. Bei diesem Gestaltungsmerkmal der Front kreuzen sich zwei Achsen: der Opel-Blitz wird dabei von einer über die Motorhaube bis hinunter zum Lufteinlass verlaufenden Linie/Bügelfalte gekreuzt. Wie das Unternehmen mitteilt, wird der vom Designteam um Mark Adams entworfene Opel-Vizor wie auch der neue Opel-Blitz alle neuen Modelle der Marke im weiteren Verlauf der 2020er Jahre kennzeichnen.

Der neue Mokka

Opel Mokka (2020), Quelle: Opel Automobile GmbH

Opel Mokka (2020), Quelle: Opel Automobile GmbH

Die zweite Mokka-Generation ist mit emissionsfreiem E-Antrieb ausgestattet und damit das erste Modell in der Opel-Geschichte, das direkt ab Marktstart elektrisch fährt. Der Mokka, so Opel, sei der Newcomer, der das zukünftige Markengesicht verkörpere.

Auszug der Pressemeldung

„Der neue Mokka ist ein echter Blickfang und wird die Wahrnehmung unserer Marke verändern. Mit ihm erfinden wir Opel neu und zeigen unsere Designsprache der kommenden zehn Jahre. Der Mokka zeigt alles, wofür Opel heute und in Zukunft steht: Er macht Spaß, ist effizient und in jeder Hinsicht innovativ. Dazu verkörpert er perfekt die Markenwerte von Opel – begeisternd, nahbar, deutsch – auf eine rundum progressive Art. Der Mokka ist der erste Opel, der vom Marktstart an elektrisch vorfährt – und damit ein klarer Beweis dafür, dass Opel elektrisch wird“, so Opel-Chef Michael Lohscheller.

Der neue Opel-Blitz

Opel-Blitz – vorher und nachher, Bildquelle: Opel Automobile GmbH, Bildmontage:dt

Opel-Blitz – vorher und nachher, Bildquelle: Opel Automobile GmbH, Bildmontage:dt

Das Logo der Marke Opel wurde neu gezeichnet und wird fortan alle kommenden Modelle des deutschen Herstellers zieren. Opel-Designchef Mark Adams über das neue Design: „Der umgebende Ring ist jetzt schlanker, eleganter, präziser, markanter. Der Blitz wird dadurch noch stärker betont. Alle Details sind mit sehr kleinen Radien super scharf umgesetzt. Der Schriftzug ‚Opel‘ ist in den unteren Teil des Rings integriert – wie eine feine Gravur in einem Schmuckstück. Das zeigt deutsche Präzision pur. Wir haben den Blitz dominant in den Vizor integriert und zentral auf dem Heck zum Modellnamen arrangiert“, erklärt Opel-Designchef Mark Adams. Die letzte Anpassung des Opel-Blitzes erfolgte 2017.

Ebenfalls seit 2017 verwendet Opel innerhalb der Kommunikation eine schlichte zweidimensionale Version des Markenlogos (dt berichtete) – dies werde auch zukünftig so bleiben. Zum zweidimensionalen Markenlogo passe der neu gestaltete Blitz nun hervorragend, so das Unternehmen.

Opel-Markengeschichte in Kurzform: Die Anfänge des Unternehmens Opel reichen in das Jahr 1862 zurück, als in Rüsselsheim Adam Opel mit der Nähmaschinenherstellung beginnt. Fünf Jahre später erfolgt der Einstieg in die Herstellung von Fahrrädern. 1899, vier Jahre nach dem Tod des Firmengründers, steigt das Unternehmen in die Automobilproduktion ein. Bereits ab 1889 taucht bei verschiedenen Modellen im Sortiment der Begriff Blitz auf. Doch erst seit 1963 wird der Blitz auf Opel-Modellen verwendet, wodurch er zum zentralen Erkennungs- und Markenzeichen von Opel wird.

Kommentar

Mit dem Redesign werden Markenlogo (zweidimensional und einfarbig) und das Markenemblem, wie es auf den Fahrzeugen angebracht ist, harmonisiert. Wobei die für digitale Medien vereinfachte Logodarstellung gewissermaßen die Vorlage für die nun erfolgte Anpassung auch des Emblems hin zu einer schlankeren und flacheren Form liefert. Das Vorgängerlogo, bei dem der Blitz auf seiner Oberseite spitz zuläuft und einen Grat ausbildet, seit 2016 ist diese Form im Einsatz, macht die Blitzform unnötig kompliziert. In meiner Wahrnehmung wirkt dieses Emblem effekthascherisch, ja sogar billig. Die neue Form ist einfacher, klarer und schärfer, wodurch sie in der Tat, wie intendiert, Präzision vermittelt.

Logo und Absender der Marke Opel wurden im Laufe der Jahrzehnte unzählige Male angepasst. Allein in den letzten 20 Jahren wurden sechs Redesigns vorgenommen. Zu viele, um als Marke Kontinuität auszustrahlen. Opel verkörpert den Wandel wie vielleicht keine eine andere Automobilmarke. Die bewegte Vergangenheit des Unternehmens spiegelt sich auch im Design der zahlreichen und unterschiedlichen Markenzeichen. Wenn im Abstand von nur wenigen Jahren Design- und Formsprachen bei Opel sich immer wieder grundlegend ändern, wird es kaum gelingen, eine über alle Modelle hinweg erkennbare Markenidentität zu implementieren. Möglicherweise gelingt dies Opel ja im Zuge der Produktion von Fahrzeugen mit E-Antrieb.

Opel-Markenzeichen im Wandel der Zeit

Weiterführende Links

21 Kommentare zu “Ein geschärfter Blitz als Wegbereiter der neuen Designsprache bei Opel

  1. Absolute Verbesserung in meinen Augen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie vermeintlich kleine Änderungen so einen großen Effekt haben können. (Dazu finde ich den Vizor ziemlich cool.)

  2. Eine alte Legende erzählt, ein Opel-Vorstand habe bei der Vorstellung des Opel Omega 1986 (!) verlauten lassen: »Ist ein wirklich schönes Auto geworden. Schade, dass wir immer noch Opel draufschreiben müssen.«

    Das überarbeitete Markenzeichen ist sicherlich ein ästhetischer Fortschritt, aber es ist fraglich, ob sich die Wahrnehmung der Marke Opel in der Öffentlichkeit seit damals wirklich zu ihrem Vorteil verändert hat.

  3. Finde die Überarbeitung auch durchaus gelungen nachdem sich das Zeichen die letzten Jahrzehnte eher ein bisschen träge präsentiert hat. Die letzten Jahre hat sich ja beim Design der Autos schon viel getan wenngleich das Fahrgefühl und der Wohlfühlfaktor im Innenraum zumindest bei mir immer noch zu wünschen übrig lässt. Ich hoffe das Opel hier noch weiter arbeitet, das Design des Mokka is schonmal richtig cool.

    Abgesehen davon finde ich, das das Signet von 1941 in Gestaltung und Aussage auf mich wesentlich souveräner, präziser, nach vorne gerichtet und moderner wirkt und alle anderen in den Schatten stellt.

  4. Ich bin ja mit Opel sehr positiv verbunden. Meine ersten zwei Autos waren Opel, und irgendwie habe ich, auch wenn ich seit 2009 auf Audi umgestiegen bin, immer nostalgische Gefühle für die Marke, die sich so hart am Markt erkämpfen muss und doch immer wieder überlebt.

    Die Bildergalerie da oben mit den Logos (ist die von dir zusammengestellt oder kam die von Opel @Achim?) sorgt für so manches Gänsehautfeeling wenn man sich an die Autos erinnert, auf denen der Blitz abgebildet ist. Ein Kadett E, ein Astra H, Rekord… so viele Erinnerungen die man hat, weil diese Autos immer zu tausenden die Straßen bevölkerten.

    Das neue Logo gefällt mir sehr gut, und – obwohl ich SUVs nicht mag – sogar der neue Mokka.

      • Absolut. Auch die Auswahl der Fotos zeigt gutes Fingerspitzengefühl was die tatsächliche Historie betrifft – da hat jemand mit Ahnung die richtigen Bilder herausgesucht. Das gehört ja auch zum Designprozess dazu, dass man die Bildwelten so komponiert, dass sie nicht wie geschludert wirken sondern stimmig wirken und bei manchen Personen auch ein wohliges Gefühl hervorrufen.

  5. Unglaublich, wie sich Opel designmäßig die letzten Jahre durchlaviert. Dabei könnte es so einfach sein, der Opel Blitz wäre als Zeichen dem Mercedes Stern ebenbürtig, wenn er nur selbstbewußt und souverän eingesetzt würde und die Marke eine stringente Kommunikation verfolgen würde. Das Redesign ist wieder ein Schritt in die richtige Richtung, wenngleich mich die eingravierte Typo nach wie vor schrecklich stört – wozu? Weg damit! Der Visor hat Charakter, bin gespannt wie es weitergeht.

  6. Das letzte (aktuelle) Emblem in einer kantigeren Form wie der Mercedes Stern kombiniert mit dem neuen schmalen Ring hätte meines Erachtens nach die beste Lösung hervorgebracht.

    Das neue erinnert mich irgendwie wieder an einen 90er Astra.

  7. In Sachen zukünftiger E-Antriebe ist ein Blitz vielleicht gar nicht so schlecht – wenn man es versteht eine passende Markenkommunikation aufzubauen. Da habe ich aber leider Zweifel.

  8. Wen außer mich erinnert der Vizor eigentlich noch an ein US-amerikanisches Muscle Car der Wahl? Geht es Opel also um Potenz? Die Illustration verspricht schnittige Dynamik und selbstbewusste Markanz, vielleicht sorgar mit einer Spur Arroganz. Leider entpuppt das Stilelement sich ausgerechnet am Mokka als billige Täuschung, als kosmetischer Versuch, außer Kontrolle geratene Maßlosigkeit zu übertünchen. Also wolle eine arg adipöse Person im Skinny Shirt glänzen. Die Illustratoren ließen sicherlich in voller Absicht die Frontpartie unterhalb des Vizors weg: Die macht immerhin zwei Drittel der Gesamtstärke aus — im Gegensatz zu den Muscle Cars. Geschmacklicher Vergriff oder Versuch des Etikettenschwindels? Fakt ist: Schmale Brillen helfen nicht in dicken Gesichtern, und ich weiß, wovon ich rede. Der Mokka jedenfalls erscheint mir eindeutig zu fett für’s Ballett.

    • Geht es Opel also um Potenz?

      Jeder klassischen Automarke geht es, mal mehr mal weniger, um Potenz, um Leistungsfähigkeit. Das ist bei weitem nichts, was etwa nur die als besonders sportlich und leistungsstark geltenden Automarken wie Lamborghini, McLaren und Ferrari beträfe. Besonders anschaulich zeigen dies unter anderem BMW mit der „Condensed 1intensity“-Kampagne oder SEAT mit der aktuellen Arona-Werbung. Auch und gerade beim Opel Corsa, ein Modell, mit dem traditionell Frauen als Kunden adressiert werden, spielt die körperliche Leistungsfähigkeit (des Mannes) in der Werbung seit je her eine große Rolle, Beispiel 1, Beispiel 2.

    • Kommt mir auch so vor, der Opel Mokka B wirkt doch sehr gedrungen insbesondere mit der hohen motorhaube, bei der ich sofort an kinder denken muss, die von den eigenen eltern übersehen und überfahren werden. Der “Vizor” soll die große höhe optisch kaschieren und stattdessen die breite betonen. Ändert aber nichts an der schwerfälligen grundform. Die abfallende haube des Mokka A war doch deutlich gefälliger und eleganter. Aber vielleicht ist der hohe motorraum dafür nötig, um alle antriebskonzepte unterzubringen?

  9. Man muss Opel ja dafür loben, dass sie mit dem Vizor nicht den Trend gähnender Monogrills mitmachen, dem mittlerweile sonst fast jede Automarke sklavisch folgt.
    Etwas aberwitzig finde ich allerdings doch, dass die Marke, nun da sie nicht mehr zu GM gehört, sich designtechnisch einigen Autos von GM annähert – beispielsweise dem Muscle Car Camaro. Auch Ähnlichkeiten zu Honda sind zu erkennen (Civic 8 Facelift).

    Das neue Emblem finde ich gelungen, die “schmuckstückähnliche” Gravur sogar plausibel beschrieben. Anders als bei VW ist der Kreis gleichmäßig ausgefüllt und wirkt ausgewogen, in sich stabil.

    Fällt nur mir auf, wie oft das Wort “deutsch” bei der Erklärung auftaucht, wo Opel doch eben NICHT mehr deutsch ist..?

    • Fällt nur mir auf, wie oft das Wort “deutsch” bei der Erklärung auftaucht, wo Opel doch eben NICHT mehr deutsch ist..?

      Es ist sehr offensichtlich, dass seitens der Opel Presse- bzw. Kommunikationsabteilung der Wunsch besteht, weiterhin als deutscher Hersteller und deutsche Marke wahrgenommen zu werden. Wobei dies, so jedenfalls meine Wahrnehmung, auch schon immer unter GM so gewesen ist.

      Ich denke man kann die Aussage, Opel sei nicht deutsch, nicht so stehenlassen. Unbenommen zur Konzernzugehörigkeit ist die Opel Automobile GmbH zweifelsfrei ein deutsches Unternehmen. Verwaltung, Produktion und große Teile der Entwicklung wie auch das Design-Center befinden sich in Rüsselsheim, wo alle Modelle, wie Opel-Chef Michael Lohscheller 2018 klargestellt hat, auch zukünftig und trotz Stellenstreichungen designt und entwickelt werden. Die Opel Geschäftsführung ist mit drei Deutschen und zwei Franzosen besetzt. Seit je her wird die Marke Opel unter dem Schlüsselbegriff „German Engineering“ positioniert. Ob dies in der Breite der Bevölkerung auch so wahrgenommen wird, sei einmal dahingestellt, ich meine schon. Der Chefdesigner ist, auch nach dem Wechsel zu PSA, der Brite Mark Adams. Dass seit Jahrzehnten hinter der Marke Opel ein amerikanischer Konzern gestanden hat, sah man den Modellen wie Corsa, Astra, Insignia oder Mokka nicht an.* Wie das in fünf Jahren ausschauen wird, wenn neue Modelle, etwa die nächste Corsa-Generation, auf einer PSA-Plattform basieren, bleibt offen.

      * Der US-amerikanischen Marke Jeep ist seit der Übernahme durch Fiat Chrysler hingegen deutlich anzusehen, dass die Modelle, etwa der Renegade, von italienischen Ingenieuren und Designern mitentwickelt und -entworfen werden.

      • Nur als kleine Ergänzung: bereits der gerade eingeführte Corsa, aber auch Modelle wie Crossland X und Grandland X sind schon auf der Basis von PSA entstanden und durchaus gelungen und eigenständig. Dass Modelle wie Zafira Life und Combo Life etwas lieblos adaptierte PSA-Modelle sind, ist hoffentlich einer schnellen Trennung von GM-Technik geschuldet. Aber dass die Positionierung der Marken Peugeot, Citroën, Opel, DS, Fiat, Jeep, Chrysler, Dodge, Alfa Romeo, Lancia (It), Maserati, Ferrari … neu durchdacht wird, ist wohl vorprogrammiert. Ich glaube dass Opel deutsch ist, könnte hier durchaus Vorteile bringen und als Alleinstellungsmerkmal die Position im Konzern sichern …

  10. Man kann Opel zur Überarbeitung nur gratulieren! Im Gegensatz zum VW-Logo ist hier alles stimmig und richtig harmonisch gemacht. Die schlanke Außenlinie und der nun stärker betonte Blitz stehen in angenehmen Gleichgewicht, die dreidimensionale Umsetzung ist mehr als gelungen – schon auf den ersten Blick erinnerte mich der gravierte Name und der angeschrägte Ring an Schmuckstücke à la Skagen (dänischer Hersteller). Der Vizor ist eine spannende Entwicklung – gut das man so schneller vom Buick-verwandten Design und somit auch visuell schneller von GM wegkommt (einige Opel-Modelle wurden ja auch als Buick verkauft). Aber so völlig überzeugt mich der Vizor optisch nicht – muss man mal im realen Leben sehen, die Kompasss-Idee finde ich aber nach wie vor sehr gelungen.

    Der häufige Logowechsel ist sicherlich auch auf eine turbulente Firmenstruktur mit häufigem Wechsel der Opel-Führung geschuldet, viel zu oft versucht sich da so mancher ein visuelles Denkmal zu setzen. Mit PSA könnte es nun ruhiger werden, zumindest was die Leitung betrifft – die Produkte werden akustisch (Elektro) sicherlich auch ruhiger, aber die Modellpalette hoffentlich wieder lauter. Ich würde Opel (und dem Logo) wünschen, dass man nun unter PSA zur Ruhe kommt … bzw. muss man nun ja sagen, unter Stellantis Quelle https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/psa-und-fca-fusionieren-zum-viertgroessten-autohersteller/

    Und dann wäre an der Stelle auch noch kurz Nissan zu erwähnen – auch hier überarbeite man das Logo, auch hier wird es 2D, wenngleich auch die Herangehensweise etwas anders ist, als für bei anderen Herstellern. Man verzichtet den Querbalken der den Namen trägt, deutet ihn nur leicht an der Unterbrechung des Kreises an, in der 3D-Ausführung sind hingegen Kreis und Balken klassisch ausgebildet und integrieren die 2D-Lösung – irgendwie clever gelöst. Siehe auch: https://www.nissan.de
    https://de.motor1.com/photo/5096400/nissan-neues-logo-2020/

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