Der Autobauer Opel steht in diesem Jahr, eigenen Aussagen zufolge, vor der größten Produktoffensive der Firmengeschichte. Wenn auf dem Genfer Automobilsalon im März 2017 der neue Insignia, das Flaggschiff der Marke Opel, Weltpremiere feiern wird, wird dies zugleich der Startschuss für umfangreiche Anpassungen am Erscheinungsbild der Marke sein.
„Ende nächsten Jahres wird Opel eine Marke mit völlig neuem Erscheinungsbild sein“, so Karl-Thomas Neumann, Vorstandsvorsitzender der Adam Opel AG, im Rahmen einer Pressekonferenz Anfang November. „7 in 17“ heißt die Modelloffensive, die für 2017 sieben Premieren beinhaltet. Eine solche Offensive gab es noch nie bei Opel, so Neumann.
Den Insignia gibt es im kommenden Jahr als fünftürige Limousine namens „Grand Sport“, in der Kombivariante als „Sports Tourer“ sowie als „Abenteuermobil“ mit Allradantrieb unter der Bezeichnung „Country Tourer“. Im Frühling kommt der Opel Ampera-e auf dem Markt, danach folgen das neue Crossover-Modell im B-Segment, der Opel Crossland X, der Reise-Van Opel Vivaro und schließlich in der Kompaktklasse der „CUV Grandland X“.






Mal davon abgesehen ob es jetzt “besser” oder “schlechter” ist. Hatte Opel nicht vor einiger Zeit noch finanzielle Probleme? Vielleicht kann man ja Kosten einsparen indem man sinnlose Änderungen am Logo vermeidet, die nachher sowieso keiner sieht.
[…] Jahr wurde das Markenzeichen, so wie es als Emblem auf den Fahrzeugen verwendet wird, modifiziert (dt berichtete). Wie schon in den 1970er- und 1980er-Jahren (siehe Logo-Evolution) nutzt Opel nun wieder ein […]
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