SSL

in eigener Sache: HTTPS statt HTTP

Kurz die Statusinfo: seit diesem Wochenende ist das dt ├╝ber die URL https://www.designtagebuch.de erreichbar. Die ├ťbertragung von Daten, seien es Stellenanzeigen-Auftr├Ąge, Kontaktanfragen oder Kommentare, erfolgt nunmehr mittels TLS-Verschl├╝sselung.

in eigener Sache: Design-News gibts nun auch per Mail

Nun gibt es das Design Tagebuch schon ├╝ber zehn Jahre und erst seit heute kann man einen Newsletter abonnieren!? Was lange w├ĄhrtÔÇŽ. Wer nicht t├Ąglich vorbeischauen mag oder kann, der bekommt jedenfalls ab sofort Design-News vom dt auch per E-Mail.

In eigener Sache: Eine Million

Nachdem ich letzte Woche bereits eine Bestmarke verk├╝nden durfte, kann ich heute abermals einen statistischen H├Âchstwert vermelden. Erstmals seit Gr├╝ndung dieses Blog 2006 wurden in einem Vier-Wochenzeitraum mehr als eine Million Seiten aufgerufen. Die kuriose Logo-R├╝ckholaktion bei SAP, das neue Vektorprogramm Affinity Designer sowie das bemerkenswerte Designverst├Ąndnis, das uns die Norweger ein ums andere Mal pr├Ąsentieren, stie├čen bei besonders vielen Lesern auf Interesse.

Neuer Server, neues Gl├╝ck

Nachdem ich Ende letzten Jahres dem dt ein neues Interface verpasst hatte und es hier einen Relaunch gab, folgt einige Monate sp├Ąter die n├Ąchste Modernisierungsma├čnahme. Die Technik im Hintergrund wurde komplett ausgewechselt. Seit wenigen Stunden l├Ąuft das dt ├╝ber einen leistungsst├Ąrkeren Server als bisher.

in eigener Sache: neuer Twitter-Nutzername

Kurz der Hinweis: Aus dem Twitter-Account @designtagebuch wird @aschaffrinna. Der Schwerpunkt bleibt auch weiterhin Design. Mitunter schreibe ich allerdings auch abseits dieses Themenschwerpunktes. Und wenn das in Richtung Olympia, Mediennutzung bei Revolutionen, Sprache oder Zeitmanagement geht, dann ist das unter meinem eigenen Namen besser aufgehoben.

Faibl Logo

in eigener Sache: Nutzung von AdBlockern

AdBlocker sorgen daf├╝r, dass Werbung auf Websites ausgeblendet wird. Das ist soweit bekannt. Was Viele allerdings nicht wissen, ist, dass dadurch Website-Betreibern Einnahmen entgehen, auch mir, denn tats├Ąchlich nutzt derzeit jeder vierte dt-Leser einen AdBlocker. Ein Viertel aller Leser bekommt erst gar nicht die im dt geschaltete Werbung zu Gesicht. Vor diesem Hintergrund m├Âchte ich gerne insbesondere alle Leser, die einen AdBlocker in ihrem Browser nutzen, f├╝r ein Thema sensibilisieren, das nicht nur das dt betrifft, sondern auch viele andere Blogs und Websites, so sie denn ebenso werbefinanziert sind wie das dt.