Sport1 mit neuem Webauftritt

Zum Start der neuen Bundesliga-Saison präsentiert sich das Sportportal aus dem Hause EM.Sport Media in einem neuen Design und neuem Aufbau, bei dem die Hauptnavigation, wie aktuell im Trend liegend, nun horizontal statt vertikal angeordnet ist. Neues Kernstück der Site ist das Mediencenter, das in Meta-Navigation aufgehängt ist.
Schick, kompatibel und werbemittelfreundlich so mein Résumé nach dem ersten Besuch. Der Mitbewerber Spox.com ist in vielerlei Hinsicht nun näher als zuvor. Trotz aktivem AdBlocker schlüpfen zahlreiche Werbebanner und -flächen aufgrund neuer Formate durch und lassen den Content vollkommen in den Hintergrund treten. Ich komme gar nicht dazu die Meldung über den Sieg von Stuttgart durchzulesen, weil ich von Lang Lang mit Klavierklängen penetriert werde. Schöne Musik an falscher Stelle. Schöne Website mit Meldungen, die man woanders in Ruhe durchlesen kann. Es gibt aber viele, die sich an der Penetration nicht stören, dass zeigen die Besucherzahlen. Laut IVW liegt man bei durchschnittlich 25 Mio. Besuche und 170 Mio. Seitenaufrufe.
Für das neue Design zeichnet gemeinsam mit Sport1 die Agentur Exozet aus Berlin verantwortlich, die zuletzt die Netzzeitung und auch N24 aufpoliert hatte.
- www.sport1.de
- Sport1.de präsentiert sich im neuen Design | Pressemeldung als PDF 46KB
- Sport1 zieht neue Seiten auf | kress.de
Danke an alle Tippgeber, die zu Zeiten der Olympischen Spiele zahlreich waren.






Optisch ein Fortschritt, ein Schritt weg von vorherigen RTL Design mit eigenem Inhalt. Sieht auf jeden Fall ansprechender aus als zuvor.
Ach ja, es heißt übrigens Netzeitung und nicht Netzzeitung ;) Da bin ich wohl nicht der einzige, der das immer falsch schreibt.
@GE:
“Laut IVW liegt man bei durchschnittlich 25 Mio. Besuche und 170 Mio. Seitenaufrufe.“
Dabei handelt es sich um den Monatswert. Dabei ist der Begriff “Seitenaufruf” allerdings unter Vorbehalt zu betrachten. So löst selbst z.B. das Weiterschalten zum nächsten Bild innerhalb einer Dia-Show ein IVW-Ereignis aus, ein Vorgehen, das durchaus strittig ist, da sich eben nicht ein Mindestbestandteil der Seite ändert.