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Neues Logo für Edel

Edel Music Logo

Das Musikunternehmen Edel aus Hamburg hat ein neues Erscheinungsbild. Anlass hierfür war die Neustrukturierung im Konzern. Die neue Gesellschaft firmiert seit dem 27.05.2009 unter dem Namen Edel Germany GmbH.

Edel Music Anwendungsbeispiele

Die prägnante und bekannte blaue Wortmarke wird gegen ein Minuskel-e ausgetauscht. Der Schriftzug EDEL – angelegt in der ITC Conduit – ist im Bauch untergebracht. Die unterschiedlichen Gesellschaften werden nach einem Doppelpunkt hinten an gesetzt. Blaugrau und Bordeauxrot bilden die Grundfarben des Logos, das unterschiedlich farblich in Erscheinung treten kann.

Im Webauftritt wurde das neue Logo bereits nach einer Anpassung im Header integriert.

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56 Kommentare

  1. Mein Problem mit Edel-Records war schon immer. dass das Portfolio so gänzlich unsexy ist. Von Blümchen und Scooter über Chris Norman und Dieter Thomas Kuhn. Mir kamen die schon immer wie eine sehr pragmatische, konservative, mittelständische Firma rüber die nicht den Charme der großen Superlables oder kleinen Indies hatte.

    Vielleicht passt deswegen das Logo aber sehr gut, nicht stylish nicht jung nicht künstlerisch nicht Platzhirsch. Eher passend zu einem breitem kommerziellen Produktangebot. Robust und zweckmäßig. Und dafür fügt es sich auf der Website des Unternehmens auch sehr gut ein. Da passt alles zusammen.

  2. Huch, das geht ja gar nicht! Sowas wäre doch in den 80ern schon als Retro-Fehlgriff belächelt worden, oder?!?

    Ist mir ein Rätsel, wie Designer(?) anno 2009 auf sowas kommen UND ein Unternehmen davon überzeugen können.

  3. wenn ich das neue logo und vor allem den internetauftritt sehe, muss ich an alles
    andere denken, aber nicht an musik. ich kann mich mit dem neuen erscheinungsbild irgendwie nicht anfreunden.

    eine überarbeitung/aktualisierung des alten logos wäre hier wahrscheinlich sinnvoller gewesen, man muss ja nicht immer gleich alles über den haufen werfen.

  4. Als ich das alleinstehend kleine „e“ mit der Wortmarke „EDEL“ sah, dachte ich „Oh Gott, was ist das?“ In Verbindung mit anderen Farben und der nachgestellten ‚Abteilung‘ (?) wie z.B. „EDEL:DISTRIBUTION“ kommt es dann aber schon richtig gut rüber.

    Den alten Kasten mit der Bauhaus fand ich persönlich nie „edel“, von daher ist es in meinen Augen ein Fortschritt.

  5. Mir gefiel das alte Logo ganz gut, zumindest ist es prägnant und sticht durch das satte blau ins Auge.

    Der runde Schriftzug erinnert mich ausserdem an die Kosmetikmarke bebe Young Care.

    Das neue Logo wirkt im Vergleich aber durchaus edler. Was mich etwas irritiert sind die beiden e’s beim lesen der Wortmarke und ich frage mich ob zwei unterschiedliche Schriften hätten verwendet werden müssen. Das kleine „e“ bildet natürlich einen schönen Kreis aber passt es wirklich zum EDEL?

  6. Hui, mir sagt das neue Logo garnicht zu. Ich lese auch immer andauernd „eEdel“. Das alte erinnert in der Tat zwar wirklich ein wenig an bebe, aber wenn man bedenkt, dass hier zwei unterschiedliche Sparten, nämlich Musik und Körperpflege angesprochen werden, finde ich es okay. Mein Fazit: unnötiges Redesign.

    @LorenzM: Seit wann kauft man denn Musik wegen irgendwelcher Logos?

  7. Ich fand das alte Logo zwar auch pottenhässlich, aber es war wenigstens markant und hatte hohen Wiedererkennungswert. Was man von dem neuen ja nicht sagen kann. Bischen was mit rund, bischen was mit eckig, bischen was mit kleinem „e“, bischen was mit SMALL CAPS, bischen was mit rot, aber kein richtiges, bischen was, was sich nicht für blau oder grün entscheiden kann – welcome to undifferenzierte Beliebigkeit, würde ich mal spötteln.

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