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Mechaniken rechtsextremer Kommunikation: Strategien, die im Zuge von Unterwanderung angewandt werden

Unterwanderung, Grafik: Schaffrinna

Aus gegebenem Anlass gehe ich in diesem Beitrag auf Mechaniken rechtsextremer Kommunikation ein. Denn hier im Fachblog Design Tagebuch wurde in den letzten Tagen gezielt der Versuch unternommen, im Rahmen einer Diskussion bestimmte Positionen salonfähig zu machen. Positionen, wie sie rechtspopulistische und rechtsextreme Gruppierungen vertreten.

Ein User hat in den vergangenen Tagen im Rahmen der Diskussion über die neue Flagge Minnesotas, die die bisherige rassistisch konnotierte Flagge mit Indianerdarstellung ablöst, insgesamt vier Kommentare verfasst, drei unter dem Pseudonym „Elija“, einen weiteren Kommentar unter dem Pseudonym „Elijah“. Ich hatte von Beginn an Zweifel an der Authentizität der damit verbundenen Kommentarinhalte, auch da die geschliffene, nahezu fehlerfreie Schreibe des betreffenden Users, der vorgibt, 19 Jahre alt sowie eine „normale“, „coole“ Person mit Migrationshintergrund zu sein, nach meinem Empfinden für einen 19-jährigen Menschen, ungewöhnlich ist.

Wie sich gezeigt hat, ist die von dem User hinterlegte E-Mail-Adresse ungültig. Nachrichten, die an die betreffende E-Mail-Adresse gesendete werden, werden mit entsprechender Server-Fehlermeldung abgewiesen. Einen Tippfehler innerhalb der E-Mail-Adresse halte ich für unwahrscheinlich, da diese aus einer Kombination aus Vorname und Nachname besteht und mit gmail.com endet. Der vollständige Name lässt sich, so jedenfalls eine kurze Sichtung im Web, mit der Identität eines (tatsächlich) 19-Jährigen Menschen gleichen Namens in Verbindung bringen, der in den USA lebt und einen Account auf X (vormals Twitter) hat. Dass Inhaber von Fake-Accounts häufig gezielt Echtnamen verwenden, um damit kriminelle Aktivitäten zu begehen, ist bekannt. Kleinanzeigen (vormals eBay-Kleinanzeigen), auch das ist bekannt, hat seit Langem ein großes Problem mit Identitätsdiebstahl.

In einem ersten Schritt wurde der betreffende User-Account von mir gesperrt. Nicht allein deshalb, da die E-Mail-Adresse nicht existiert, sondern weil das Fehlen einer gültigen E-Mail-Adresse in diesem Fall, in diesem Kontext, aus meiner Sicht ein deutliches Indiz dafür ist, dass gezielt der Versuch unternommen wurde, im Rahmen der Diskussion bestimmte Positionen salonfähig zu machen. Positionen, wie sie rechtspopulistische und rechtsextreme/rechtsradikale Gruppierungen vertreten, darunter die Identitäre Bewegung. In einem zweiten Schritt mache ich den Vorfall in diesem Beitrag öffentlich. Zuvor hatte ich bereits in der betreffenden Diskussion eine Erklärung abgegeben.

Die Person „Elija“ / „Elijah“ schreibt etwa, es sei ok, stolz auf Deutschland zu sein (diese Art einer auf Zustimmung und Anschlussfähigkeit abzielende Sprache ist ein Instrument der sogenannten Neuen Rechten und wird als „Politische Mimikry“ bezeichnet (1). Und gänzlich vom eigentlichen Thema abschweifend schreibt die Person weiter: es spiele keine Rolle, wie man zu Putin stehe (gegen den der Internationale Strafgerichtshof im März 2023 aufgrund der Deportation von ukrainischen Kindern nach Russland einen Haftbefehl erlassen hat). So wird von dem User auch die Indianer-Darstellung auf der genannten Flagge beschönigend beschrieben und als neutral bezeichnet, obwohl diese von Native Americans durchweg als unpassend, inakzeptabel, entwürdigend und auch als rassistisch bewertet wird. Gezielt lenkt der User in seinen Kommentaren den Fokus weg vom eigentlichen Thema, hin zur eigenen Person, hin zum Privaten, auf Vorlieben und Einstellungen eingehend.

Die beiläufig eingestreute Anmerkung zu Putin ist entlarvend. Geschickt werden von „Elija“ / „Elijah“ Bilder und Narrative bemüht, persönliche Erfahrungen vorgebend, um so Emotionen hervorzurufen, etwa Anteilnahme und Verständnis. Das genannte Alter – 19 Jahre – ist insofern auffällig, da Jugendlichkeit und Popkultur als zwei von vier wesentlichen Merkmalen der Neuen Rechten beschrieben wird (2). In den Kommentaren von „Elija“ / „Elijah“ kommen zahlreiche typische Kommunikationsstrategien (3) der Neuen Rechten zum Einsatz: Themeninvasion, Ironisierung, Opferrolle, Derailing. Da die Begrifflichkeiten zum Teil erklärungsbedürftig sind und andere Menschen zu diesem Themenbereich bei weitem über eine größere Expertise verfügen als ich, binde ich nachfolgend die vom Verein für Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) verfasste Zusammenfassung ein:

  • Themeninvasion. Ein Rechtspopulist filmt sich beim Kochen, erzählt gut gelaunt vor sich hin und streut dabei rassistische Gedanken ein. Freundliches Auftreten und banale Inhalte ermöglichen den rechten Influencer*innen, radikale Ideen und rassistische Begriffe unterschwellig einzubringen. Das Ziel: durchs Wiederholen wollen sie die damit verbundene Weltsicht in der Mitte der Gesellschaft verankern, sie normalisieren und legitimieren. Diese strategische schleichende Gewöhnung an Konzepte, die mit einer liberalen Gesellschaft und Demokratie unvereinbar sind, bezeichnen die Rechten selbst als Themeninvasion.
  • Graduelle Radikalisierung. Schrittweise werden auch die Inhalte immer radikaler: Auf Social Media gelangen User*innen von kritischen Posts und Videos mit beispielsweise antifeministischen oder homophoben Tendenzen schnell zu immer drastischeren Inhalten. Der Algorithmus bevorzugt sie, da diese mehr Emotionen und Reaktionen hervorrufen und Nutzer*innen sie länger anschauen, mehr teilen, kommentieren und liken. Die graduelle Radikalisierung funktioniert durch das ständige Wiederholen und immer extremere Inhalte.
  • Ironisierung. Die neurechten Influencer*innen arbeiten mit Ironisierung in ihren Beiträgen. Ironische Formulierungen erlauben ihnen, sich bei Kritik taktisch zurückzuziehen und sich darauf zu berufen, dass es alles nicht so gemeint war und die Kritiker*innen Ironie nur nicht verstehen würden.
  • Opferrolle. Die Neue Rechte versucht ihre eigene Wirkung zu manipulieren, indem sie sich häufig in der Opferrolle darstellt. Sie erklärt, dass sie Anfeindungen und Ausgrenzung erfährt und appelliert damit an Beschützerinstinkte derer, die durch das scheinbar harmlose Auftreten Sympathien entwickelt haben könnten. Mit Äußerungen darüber, dass sie niemand versteht und dass sie gegen die Mehrheitsgesellschaft rebellieren, spiegeln rechte Influencer*innen insbesondere pubertäre Gefühle wider, suchen Gemeinsamkeiten mit und Verständnis von jungen Menschen.
  • Derailing (Entgleisen, Umleiten). Die Neuen Rechten emotionalisieren Debatten und verschließen sich Wissenschaft und Fakten als Diskussionsgrundlage. Zudem nutzen sie häufig Derailment oder die Derailing-Methode, bei der sie vom Kernthema ablenken und Diskussionen zu ihren eigenen Themen anstoßen. Beispielsweise fragen sie unter kritischen Beiträgen zu Rechtsextremismus, was denn mit linker Gewalt sei.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM)

In den von der Person „Elija“ / „Elijah“ hier im dt verfassten Kommentaren kommen die beschriebenen Strategien, der genannten Charakteristika folgend, in prototypischer Art zur Anwendung, wobei die graduelle Radikalisierung noch in einem frühen Anfangsstadium stattfindet. Diese Art der Sprache verfängt nicht nur auf X und anderen Plattformen, sie verfängt, und dies sehe ich ebenfalls mit großer Sorge, zum Teil auch hier im dt, wie die Diskussion verdeutlicht.

dt-Leser Christian hat vollkommen recht: wir, die wir in diesem Blog über Design diskutieren, und über visuelle Codes, Sprache und (Marken)Kommunikation, sei es als Profi oder als Laie, „sollten die letzten sein, die Rassismus in irgendeiner Art und Weise verteidigen oder klein reden“. Wie recht er hat! Die Person hinter dem Pseudonym „Elija“ / „Elijah“ relativiert Rassismus ohne Unterlass. Deshalb wurde der betreffende User-Account von mir gesperrt.

Darüber hinaus hat ein weiterer User, der bereits einen Rassismus relativierenden Kommentar zum genannten Flaggenthema abgegeben hat, unter einem zweiten Pseudonym, einem neuen Account, einen ähnlich gemünzten Kommentar verfasst. Dieser Kommentar wurde von mir, da diese Täuschungsabsicht sehr leicht zu erkennen ist, logischerweise nicht freigegeben.

Ich will und kann nicht gänzlich ausschließen, dass es sich bei allen genannten Umständen um eine Aneinanderreihung von Zufällen handelt. In den 18 Jahren, in denen ich das dt führe, und es gab wahrlich schon viele kontroverse Debatten, auch deutlich hitzigere als jene über das Flaggendesign, ist mir eine solche Häufung von Zufällen, Auffälligkeiten und Ungereimtheiten (bezogen auf E-Mail-Adressen, IP-Adressen, Namen, Pseudonyme, Kommentarinhalte) noch nicht begegnet. Meine Zweifel in dieser Hinsicht sind so groß, dass eine Sperrung und eine Erklärung meinerseits unausweichlich wurden. Ich handele nach bestem Wissen und Gewissen.

Ich lasse die Kommentarfunktion zum genannten Beitrag über das Flaggendesign offen, bis auf weiteres. Denn im dt dürfen und sollen – selbstverständlich – unterschiedliche Meinungen kund getan werden. Meinungsäußerungen, mit denen ich als Mensch nicht einverstanden bin, werden im dt nicht gelöscht, nur weil sie mir nicht passen, oder weil sie unbequem oder unliebsam sind. Wenn jedoch Rassismus in systematischer Weise relativiert wird, sehe ich die Grundlage entzogen, um einen ernsten Austausch und einen ehrlichen Dialog zu führen.

Unterwanderung der Zivilgesellschaft durch extremistische Positionen ist ein großes Problem, nicht nur in Deutschland. Vom russischen Staat betriebene „Trollfabriken“ streuen gezielt Desinformation und führen seit Langem einen Informationskrieg, der in andere Länder hineinreicht. Die Grenze zwischen den Polen Linksextremismus und Rechtsextremismus verschwimmt zunehmend. Extremismus-Forscher / Soziologen attestieren Akteuren der sogenannten Neuen Rechten eine um „Kompatibilität bemühte“ gewandte Rhetorik (4). Wie auch bei Fake News ist es auch bei den in Social Media und anderswo veröffentlichten User-Kommentaren heutzutage eine große Herausforderung, die Echtheit von Inhalten festzustellen, selbst für Faktenchecker. Andre Wolf, Faktenchecker der österreichischen Faktencheck-Plattform Mimikama, die ich bereits über eine Mitgliedschaft unterstützt habe, geht in „Über Social Media tragen Rechtsextreme ihre Ideologien in die Mitte der Gesellschaft“ ausführlich auf diese Thematik ein.

Um Anschlussfähigkeit bemüht, „inszeniert sich die Neue Rechte als legitimer Teilnehmer am pluralen und demokratischen Diskurs. Sie gibt sich betont gewaltfrei und greift auf Marketing-, Rhetorik- und Kommunikationsstrategien zurück, mit denen sie ihre demokratie-feindlichen Gesellschaftsvorstellungen fest in den öffentlichen Diskussionen und der politischen Sprache verankern will“, so ein Auszug aus der „Handreichung zu Konzepten, Begriffe, Sprachen und Akteur_innen der Neuen Rechten“, herausgegeben von dem Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. (NDC). Und diese Rhetorik- und Kommunikationsstrategien sind in den von „Elija“ / „Elijah“ verfassten Kommentaren sehr gut abzulesen, weshalb sie von mir auch NICHT gelöscht werden, da sie nach meiner Auffassung die Mechaniken rechtsextremer Kommunikation anschaulich dokumentieren und rechtsradikale Online-Agitation sichtbar machen. Rechtsextremismus tritt längst nicht nur / nicht mehr, sichtbar für Alle, in Springerstiefeln auf oder artikuliert sich allein durch eine radikale Sprache. Rechtsextremisten verschleiern ihre wahre Gesinnung, bewegen sich geschmeidig, geben sich heutzutage liberal und bedienen sich Fake-Accounts wie jenem von „Elija“ / „Elijah“.

Ich werde mich als Autor, Blogbetreiber und Mensch weiter dafür einsetzen, dass diese Form der Unterwanderung hier, und auch an anderen Stellen, an denen ich wirken kann, nicht weiter an Boden gewinnt. Dass dieser Beitrag/Kommentar notwendig wurde, zeigt die Brisanz des Themas auch in einem Nischenangebot wie dem dt. Ich bin fest entschlossen für entsprechende Maßnahmen zu sorgen, um weiterhin eine faire, ehrliche, offene Debattenkultur sicher zu stellen. Eine Debattenkultur, die von gegenseitigem Respekt getragen ist.

Ähnlich wie viele andere Medienbetreiber empfehle auch ich, um Debatten transparent und nachvollziehbar zu führen, die Nutzung eines Klarnamens. Wer Fake-Accounts und -Namen verwendet und / oder gegen die Netiquette verstößt, muss damit rechnen, dass der Account gesperrt wird. Es gibt gleichwohl gute Gründe eine Meinung anonym zu verfassen. Ich setze weiterhin darauf, dass dies innerhalb der dt-Community nicht in missbräuchlicher Weise geschieht.


Quellen:
1) „Handreichung zu Konzepten, Begriffe, Sprachen und Akteur_innen der Neuen Rechten“, Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. (NDC)
2) „Die Identitären – mehr als nur ein Internet-Phänomen“, Bundeszentrale für politische Bildung
3) „Die Neue Rechte: Alte Ideologie, neues Auftreten“, weitklick.de / Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM)
4) „Soziologin über rechte Rhetorik: “Tabubruch spielt große Rolle”“, DerStandard

***

Update 07.01.2024, 11:14 Uhr: Den betreffenden Kommentaren von „Elija“ / „Elijah“ ist nun innerhalb des betreffenden Diskussionsstranges ein redaktioneller Hinweis vorangestellt, farblich hinterlegt. Um so ganz unmittelbar auf die in diesem Beitrag beschriebene Strategie aufmerksam zu machen. Ebenso wurde der Kommentar jenes Users kenntlich gemacht, der unter einem zweiten Pseudonym einen weiteren Kommentar verfasst hat (welcher jedoch nicht freigegeben wurde).

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Update 08.01.2024, 22:55 Uhr: Heute um 18:50 Uhr hat die Person, die unter dem Pseudonym „Elija“ / „Elijah“ auf designtagebuch.de vier Kommentare verfasst hat, einen weiteren Kommentar geschrieben, sowie im Anschluss über das Kontaktformular eine E-Mail mit gleichlautendem Inhalt versandt. Da ich die im Beitrag beschriebenen Merkmale bestätigt sehe, werde ich den betreffenden Kommentar nicht freigegeben, auch um der damit verbundenen Agitation nicht weiteren Raum zu verschaffen. Eine Vielzahl an Ungereimtheiten und Auffälligkeiten, präzisierend muss es heißen an weiteren Ungereimtheiten, lässt eine Täuschungsabsicht erkennen.

Als Absender der genannten E-Mail ist nunmehr „Sinan“ als Username hinterlegt („Elija“ sei lediglich der Zweitname / die Person würde den Zweitnamen manchmal absichtlich falsch schreiben). Im Rahmen der über das Kontaktformular gesendeten Mail ist nun nicht jene E-Mail-Adresse hinterlegt, wie sie im Zuge der vorherigen Diskussionsbeiträge von der Person „Elija“ verwendet wurde, sondern eine andere, die ebenfalls auf gmail.com endet (statt eines Vornamens enthält diese Adresse lediglich zwei Buchstaben / der nachfolgende Nachname ist ein anderer als in den bisher verwendeten Adressen / der in den bisher verwendeten E-Mail-Adressen enthaltene Nachname sei nicht der wirkliche Nachname, sondern der Name eines Musikers). Insgesamt wurden in diesem Zusammenhang von dem User nunmehr drei verschiedene E-Mail-Adressen und drei verschiedene Pseudonyme verwendet.

Die Aufarbeitung, die für mich sehr zeitintensiv gewesen ist, sehe ich hiermit als abgeschlossen an. Ich werde mich nun wieder gezielt mit Designthemen beschäftigen. Den im Rahmen der Administration/Moderation von Kommentaren zu erwartenden größer gewordenen Aufwand nehme ich als Herausforderung an. Kommentare, in denen Rassismus relativiert wird, werden auf designtagebuch.de grundsätzlich nicht freigegeben. Die Netiquette ist zu beachten.

 

 

Dieser Beitrag hat 33 Kommentare

  1. So weit, so gut. Da ich mich selbst eigentlich überhaupt nicht als politisch interessiert einordne und mich daher auch nicht näher damit befasst habe, bin ich jetzt aber doch etwas neugierig geworden: wie die rechtsextremen Kommunikationsmethoden aussehen, wurde ja dargestellt. Wie sehen denn die linksextremen Kommunikationsmethoden aus, gibt es da auch bestimmte Vorgehensweisen und Beispiele zu?

    1. An dieser Stelle werden ausschließlich Strategien rechtsextremer Kommunikation dokumentiert und erörtert. Im Rahmen der Diskussion auf andere Themen näher einzugehen, wäre wenig zielführend.

      Als Einstieg zum Thema linksextreme Kommunikation seien die folgenden Informationsangebote genannt:

  2. Danke für diesen Beitrag. Ich finde es gut, dass jetzt eine breite Öffentlichkeit Flagge zeigt. Hoffentlich macht sich das auch in der Wahlbeteiligung bei zukünftigen Wahlen bemerkbar. Gefreut hat mich, dass unter den Kommentatoren auch Jürgen Siebert entdeckt habe, dessen Beiträge aus der Siebert-Kolummne ich immer sehr schätzte.

  3. Unfassbar, wieviel Arbeit sie hier investiert haben. Chapeau zum Ergebnis. Dem angeblich “19-jährigen” mit fehlerfreiem Deutsch wurde erfolgreich die Leviten gelesen denke ich. Er hat sich mit seinen Kommunikationstricks nicht mehr zu Wort gemeldet. Weiter so!

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