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Dacia hat ein neues Markenzeichen

Dacia Logo

Der zu Renault gehörende rumänische Automobilhersteller Dacia hat seit kurzem ein neues Logo. Man kommt nicht umhin das neue freundlich lächelnde Signet mit einem Flaschenöffner zu assoziieren.

Danke Christoph für den Hinweis.

Dieser Beitrag hat 54 Kommentare

  1. Die Typo ist nach meinem Ermessen auf jeden Fall eine Verbesserung. Neben einem Flaschenöffner fühle ich mich auch an den aufgerollten Deckel einer Sardinendose erinnert. XD

  2. Neben dem Flaschenöffner *war mein erster Gedanke, als ich den RSS Read gesehen habe :-)* finde ich, hat es auch was von einem Türgriff, wie man sie oft bei Lieferwägen von Mercedes oder ähnliches sieht…einfach nach vorne Ziehen und es öffnet sich.

    Aber auch mit neuem Logo….allein schon der Name des Autoherstellers klingt und klang für mich unsympathisch.

  3. Was ist denn das für ein verchromtes Maul? (Die Typo finde ich allerdings sehr schick, nur kann sie vor diesem Hintergrund keine Wirkung entfalten.)

  4. Also ich assoziierte im ersten Moment keinen Flaschenöffner, sondern fand dass das Logo vom ersten Blick her wesentlich besser zu einem Auto passt, als das vorige Logo, weil es mich entfernt an verchromte Kühlergrills erinnerte. Die blaue Typo harmoniert auch gut mit dem silbernen Untergrund, auch wenn sie ruhig etwas dominanter hätte daherkommen können.

  5. Transformers Incoming! Typo ist sicherlich eine Verbesserung, die Konstruktion selbst wirkt allerdings unbeholfen.

  6. Flaschenöffner,…, das ist doch ein Flaschenöffner! Auf einem Kühgrill sieht ein Emblem als einfache geometrische Form einfach am Besten aus.
    Dieses “Loch” im Emblem stört irgendwie.
    Zwar ist die Schrift gelungener, allerdings stellt sie einen ziemlich krassen Bruch dar. Seit Jahrzehnten ist der Schriftzug das konstante Wiedererkennungsmerkmal.
    Das blaue Schild fand ich auch immer unangemessen. Obwohl es “Schutz” oder”Sicherheit” symbolisiert, ist es einfach zu breit, zu statisch.
    Außerdem frag ich mich, wie dieses Logo als Silberplastik-Variante wohl aussehen wird!
    Aber was macht eigentlich die Tradition? Der Schriftzug und das blaue Schild waren schon lange eine Konstante. Hier ein noch älteres Modell:

    https://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Dacia_1100.jpg

    Der Adler mag vielleicht nicht zu einer Günstigmarke passen, allerdings gefällt mir die schlanke Schildform besser als das breite Schild oder der Flaschenöffner.

    Und wieso muss der Dacia eigentlich so altbacken wirken? Koreaner können doch auch moderne, günstige und halbswegs ansehliche Autos bauen. Gut Dacia soll vernunftbasiert aussehen, aber eine Brise Renaultdesign wär doch nicht schlecht!?

  7. ohje, der flaschenöffner zur biergartensaison/ fußballzeit. wenn die den so rausgeben, könnte der sicher in sachen produktdesign punkten. ok, mal im ernst, typo finde ich wesentlich besser. und des signet müsste man mal auf nem auto sehen. hat jemadn schon mal eine studie oder ein foto gesehen?

  8. Weg vom Pfadfinderabzeichen hin zum Türklopfer.

    Sieht aus wie eine Vermählung des Mutterkonzerns mit Mazda, Nissan oder Toyota. Eventuell gar mit der “Hoffnung” der Name und die Marke könnte als “Japaner” gelten.

    Ich find es nicht schöner, nicht schlechter aber das ist auch egal eigentlich. Das Logo wirkt weiterhin unprätentiös und unwertig, um nicht zu sagen billig – und was wollen diese Autos sein und in welchem Marktsegment angreifen? Richtig, genau da.

  9. Fotos sind auf der Homepage http://www.dacia.de zu sehen.
    Irgendwie sieht der Flaschenöffner wie die verrutschte Version des Nissan-Logos aus.
    Auch sieht der neue schwarze Kleinwagen besser aus, als die anderen Modelle. Aber die Modellnamen fand ich auch immer komisch: “Logan” klingt wenig sympathisch und “Sandero” ist irgendwie pseudo-südamerikanisch, pseudo-leidenschaftlich.

  10. Der Bogen erinnert mich an neuere Peugeot-Modelle (Der Bogen unter dem Logo)

    Aber sonst finde ich es besser als das alte. Wenn auch nicht perfekt.

    Grüße
    MB

  11. Tja, das neue Logo ist irgendwie ein zweischneidiges Schwert. Vom Grundaufbau wirkt es wesentlich moderner. Es ist ist nicht so … geradlinig wie sein vorgänger und hat nicht mehr diese Standard-Wappenform. Auch die Typo an sich ist ganz nett anzusehen. Und doch ist das neue Logo um Längen weniger individuell. Meiner Meinung nach könnte man es ohne Probleme neben die vielen gleichen Logos diverser asiatischer Autohersteller stellen und es würde sich kaum unterscheiden. Da hätte ein wenig mehr Hausfarbe nicht geschadet.

    Ganz nebenbei, mich erinnert das neue Logo ein wenig an die Haube einer guten alten Ente, die ja bekanntlich auch aus dem Hause Renault kommt.

  12. das kommt wohl dabei raus, wenn autodesigner ein logo entwickeln.
    schade, wie eine marke völlig gegen die wand gefahren wird. dabei hatte das alte logo potential gehabt. und selbst die alten ostblock-modelle hatten mehr charme als die verkorksten von heute. nun, als einer, der in seiner kindheit mit diesen klapprigen kisten kutschiert wurde, sehe ich das vielleicht zu subjektiv:-)

  13. Schon gewagt, wenn ein Automobilhersteller ein Logo präsentiert, das Assoziationen an hoch- bzw. umgebogene Blechplatten weckt. Insofern kann ich mich dem ambivalenten Eindruck vieler Vorredner anschließen: die integrierte Wortmarke ist ein guter Schritt nach vorn, auch der solide U-förmige Rahmen passt formal und assoziativ dazu, aber die billig und dünn aussehende Metallplatte, die das ganze halb abdeckt, zieht den Gesamteindruck für mein Empfinden deutlich runter.

  14. Die Revolution der Konservenbüchsenverläufe wird uns wohl weiterhin begleiten. Aber das hat noch gefehlt, endlich ein Logo das nicht nur klein abgebildet sch aussieht, sondern auch in groß.

  15. Die Abrundung des Emblems ist ein Schritt nach Vorne, auch die Schrift, wie ich finde. Leider kann ich mit der gesamten Form wenig anfangen – wenig zumindest, was mich an die Automobilbranche erinnern würde.
    Hier wurde wieder zu viel Wert auf 3Dimensionalität mit Verläufen gelegt. Schade, zumal das ganze auch sehr klobig wirkt.

  16. “Schon gewagt, wenn ein Automobilhersteller ein Logo präsentiert, das Assoziationen an hoch- bzw. umgebogene Blechplatten weckt.”

    Stimmt, damit haben moderne Automobile schwerlich was zu tun. Schon mal Nissan, Mazda, Toyota, Hyundai, Citroen … gesehen?

    “Die Abrundung des Emblems ist ein Schritt nach Vorne, auch die Schrift, wie ich finde. Leider kann ich mit der gesamten Form wenig anfangen – wenig zumindest, was mich an die Automobilbranche erinnern würde.”

    Neben Kofferraumklappe und ähnlichen hier genannten Assoziationen, wie wäre es mit Kühlergrill (oder halbe Niere von BMW), das ist dort wo man das Logo meistens antrifft :)

    Ich finde es wie gesagt näher am Markt, näher am Mutterkonzern, zeitgemäßer und japanischer wirkend als das Pfadfinder- oder Zeltplatzlogo zuvor. Vielleicht oder mit hoher Wahrscheinlichkeit war auch dies der Ansatz.

  17. Jan:
    Klar kann man einiges darin sehen, was es am Automobil gibt. Aber treibt dich eine Kofferraumklappe oder ein Türgriff zum Kauf eines Autos?
    Ich meinte natürlich eher etwas in die Richtung von Geschwindigkeit, Sicherheit oder High-Quality etc. – der Türgriff oder ein stark verzerrter Kühlergrill haut mich nicht gerade um.

  18. Bei all den genannten anderen Marken verhält es sich nicht anders. Und beim Kauf eines Autos steht bei mir wie bei den meisten wohl das Logo am Ende der Kriterienkette.

    Sicher ein Stern oder Porsches Stadt-Wappen vermitteln Noblesse und Tradition, aber in dem Marktbereich wird Renault nicht seine B-Marke aufstellen. Ganz abgesehen davon, dass Renault da auch nicht steht oder mit dem eigenen simplen aber prägnanten Logo diese Assoziationen hervorruft. Das sollte man schon bedenken, wenn man ein Logo entwirft.

    In erster Linie entwirft man es für den Kühlergrill, dann für Lenkrad und Heck und es zeichnet sich doch längst ein Chrom-Look-Trend ab, in den diese relativ unbekannte Marke einschwingt. Auch das kann Konzept sein, wenn man bedenkt, dass sich Baureihen verschiedener Hersteller auch teilweise erheblich ähneln und scheinbar einzig der Preis einen USP aufbaut.

  19. Das Logo ist in Wirklichkeit gar keines, sondern das Rendering einer Studie für das Kofferraumschloss des DACIA Logan. Und dies finde ich eigentlich sehr professionell.
    Ansonsten stelle ich mir die Frage, was passiert, wenn DACIA eine Studie für ein Kofferraumschloss in Auftrag gibt? Kommt dann ein Logo für die Renault-Tochter heraus?
    So viele Fragen, so wenig Antworten.

  20. @jan: Mit „hoch- bzw. umgebogen“ meinte ich aufgebogen, deformiert, ungewollt verformt und nicht „in eine gewollte Form gebracht“. Dachte, meine Formulierung erklärt sich im Kontext mit dem gezeigten Logo. Falls bisher nicht, dann vielleicht jetzt.

  21. Haha, ich hab auch sofort an einen Flaschenöffner gedacht. Eher nicht so gut gelungen, wie ich finde.

  22. Sehr klobig diese verchromte Etwas. Ein Logo-Wechsel wäre meiner Meinung nach nicht nötig gewesen. Das alte wirkte irgendwie wertiger.

  23. @christoph:
    “Ganz nebenbei, mich erinnert das neue Logo ein wenig an die Haube einer guten alten Ente, die ja bekanntlich auch aus dem Hause Renault kommt.”

    glückwunsch!!

    sicher ist die form da, gute Assoziation!
    Aber das mit “Renault” war wohl nix…………

    ich finde das logo ok, es sagt genauso viel und so wenig aus wie manch andere auto-logos auch……

  24. Ich finde, dass diese symbolisierte Form (Flaschenöffneraußenring) zu stark an die familäre Formgebung von Skoda erinnert.
    (Skoda zieht mittig über die Motorhaube eine Art Nase, die im Kühlergrill endet und gleichzeitig das Markenzeichen einschließt.

    Alle traditionsbewussten Automobilhersteller haben in der Vergangenheit diese familäre Formgebung stark betont und entsprechend ausgebaut. (Niere bei BMW, Mercedes mit dem plastischwirkendem Lufteinlass, VW mit dem Chrominlay und das Auditrapez, um nur einige zu nennen).

    Sein Logo auf dieses sehr prägende Geometrie aufzubauen finde ich sehr gut, nur sollte es die eigene prägende Geometrie sein.

    Von mir gibt es eine klare Absage.

  25. Könnte auch eine Kloschüssel mit halbgeöffnetem Deckel von oben sein. So eine metallene Schüssel wie man sie in öffentlichen Toiletten manchmal sieht. Würde zur Marke jedenfalls passen ^^

  26. @konceptkontor

    Tatsache … da habe ich mich aber ganz schön auf die Nase gelegt … das war noch vor meinem ersten Kaffee. Sorry dafür. :-) Citroên ist es natürlich.

  27. @ Peter Braun
    “https://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Dacia_Sandero_1.5_dCi.JPG

    da sieht man das logo mal in aktion”

    …hehe ich musste fast lachen.. mag ich überhaupt nicht ich weiß nicht wiklich wieso^^

  28. erinnert mich an honda.. nur ham die n schöneren chrom-look. neue schrift aufs alte logo.. bzw. einfach das alte etwas erneuern fänd ich besser.

  29. Auf der Detailansicht des Kühlergrills sieht man, wie wenig von der eigentlichen Form stehen bleibt und wahrgenommen wird. Was bleibt ist der Schriftzug und die darum befindliche Fläche, was wahrlich für ein Markenzeichen sehr dürftig ist.

    Davon abgesehen ist die Hülle des kleinen Saneros jedoch sehr ansprechend. Gerade die Frontansicht lässt das Fahrzeug voluminöser, ja sogar exklusiver erscheinen, als es ist. Kein Vergleich zum Logan. Auch der neue TV-Spot “Revolution” zur Einführung des “Autos für alle” ist überraschend kreativ.

  30. Was ist das denn?

    https://dacia.de/bilder/misc/logo_grouperenault2.gif

    Die Dacia-Logo wurde geändert, und das Groupspartenlogo haben sie mit der alten Typo beibehalten?

    Ganz oder gar nicht.

    Davon abgesehen möchte ich noch los werden, dass es sicher eine ‘tolle’ Aufgabe ist, eine Automarke zu erstellen. Ähnlich wie bei einer Spedition.

    Gruß
    Robert

  31. Ich finde es passt, keine Ahnung wieso hier manche wieder absolut unlustig drauf reagieren.

    Es ist nunmal eine Automarke, dementsprechend ist der Einsatz dieses Logos ein anderer als wie bei so manch anderen Logos.

    Ich finde auf dem Auto sieht es wieder komplett anders aus als jetzt zB. hier im Web.

    Klar kann man es sicher anders machen, und sicher kann jeder einzelne hier es selbstverständlich besser :)

    Aber das ist nen Autologo, ich finde da liegen die Prioritäten WIESO das Logo gerade so aussieht woanders als es schön im Web oder Offsetdruck aussehen zu lassen :)

    Klar sollte ein Logo immer, und überall draufpassen.
    Aber ich finde das ist eine Ausnahme.

    Und wenn ich das Logo auf den Fahrzeugen sehe muss ich sagen es gefällt mir, finde es auch ansprechend.

    Wobei ich zugeben muss dass die Einzigartigkeit nicht ganz rüberkommt wie jetzt zB. bei Mercedes oder BMW – Das ist natürlich klar :)

    Also wenn das Auto an mir vorbeifährt, muss ich das Logo schon 2-3x sehn (ohne den Schriftzug lesen zu können) bis ich draufkomme um welches es sich handelt – Sowas passiert mir bei BMW oder Mercedes Fahrzeugen natürlich nicht.

    Fraglich ob es sich dabei nun um das Logo handelt, oder die Marke mit ihren Wurzeln… :)

    Grüße
    Tobias

  32. Hat mich auch sofort an einen Flaschenöffner erinnert. Wenn man dieses Bild erst mal im Kopf hat lacht man sich jedesmal schlapp. ;-)

  33. Viel interessanter find ich mittlerweiler die Diskussion, wie wichtig überhaupt eine Autologo ist. Also ob Autodesign oder Logo einen höhere Markenidentität schaffen.

    Sicherlich gibt es einigen Automarken, die eine wiedererkennbare und konstante Formensprachen entwickelt haben, die sich in allen aktuellen Modellen und zum Teil in alten/neuen Modellen zeigt. Solche Autos brauchen im Prinzip kein Logo um wiedererkannt zu werden.
    Bei vielen Autoherstellern trifft dies nicht zu, die Modelle haben ganz verschiedene “Gesichter”, die Autologos auf dem Kühlergrill sind austauschbar. Und eben dies gilt für Dacia!

    Wenn ich ein Auto kaufe, sind zum einen ästhetische Aspekte wichtig (Form, Farbe) aber auch Sachliche (Preis, Verbrauch, Gröce, etc.). Erst dann entscheidet die Marke; außer vielleicht Stammkunden, die seit 30 Jahren nur eine Marke kaufen. Trotzdem steht die Marke stark für ein Image: Es gibt aufwendige TV-Spots, Werbekampagnen, große Plakate, Autohäuser (Stichwort Autokultur). Daher macht das Logo und die Marke den Unterschied: Wenn man zwei absolut gleiche Dacia Sandero hinstellt, die Flaschenöffner durch Opel-Blitz und Lada-Schiff austauscht, setzt ich mich rein und entscheide mich für den Opel. Obwohl es die absolut gleichen Autos sind und der Opel etwas teuerer ist, bin ich vom Opelimage geprägt.

    Also ist für mich Logodesign und Markenimage ziemlich entscheidend.

  34. Flaschenöffner passt hier wohl am ehesten. Wobei die Typo echt super ist…
    Auf ‘nem anderen hintergrund hätte sie sogar richtig Potential…

    mich würde mal interessieren auf wessen Mist das Logo gewachsen ist, war das eine russische Agentur, oder eine französische?

  35. All diese undurchdachten “Ich kanns besser und kenn mich in jedem Feld aus Kommentare” nerven allmählich. Dabei stehen zwischendrin immer Wahrheiten mit Einsicht und Verstand dabei.

    So als Erinnerung war hier zu lesen
    Logo in Aktion: https://www.flickr.com/photos/gigold/2387659928/

    Ich sehe da nix klobiges, nix schlimmes und es sieht absolut beliebig aus. Wie auch Skoda oder Hyundai oder Mazda. Zeitgemäß oder Einheitsbrei egal. Die Marke versucht sich neu zu positionieren mit neuen Logo, Punkt.

  36. @nico:

    Ich stimme dir voll zu. Mit dem Kauf des Auto einer Marke projeziere ich das Markenimage auf mich und mein Image. Ich kommuniziere, wie wichtig mir mein Auto ist. Teures ‘Marken’-Auto = Wichtig, 0815 Dacia = ich komme von A nach B, egal wie. Wie soll bei 7.500 Euro die Technik drin sein, die der 1er hat? (Den Gewinn, den BMW durch sein Image macht mal abgezogen).

    Ist das Lebensqualität? Luxus? oder ein Luftschloss?

    Ich hätte bei deinem Beispiel auch den Opel genommen, obwohl ich Opel vom Name, Image und Design überhaupt nicht mag. Meine Entscheidung beruht hauptsächlich auf der Annahme, dass der Opel in Deutschland produziert wurde, oder zumindestens deutschen Qualitätsnormen entspricht.

    Wenn man sich die 3-4 Premiummarken Fahrzeuge in einer Klasse anschaut, dann gibt es da kaum unterschiede in Preis, Ausstattung, Dimensionen und Sicherheit. Da wird das Kaufkriterium meiner Meinung nach hauptsächlich durch die Optik und die emotionale Bindung zu der Marke bestimmt.

    Dem Käufer eines Dacias ist das Logo wohl ziemlich egal. Muss einfach was drauf sein.
    Ähnlich wie die Apfelsaftpackung im Albrecht Discount.

  37. @Robert:
    Klar hast du Recht! Dacia-Käufer sind Vernunftkäufer, für sie muss vor allem das Preis-Leistungsverhältnis stimmen. Aber gerade wenn alle Autogesichter gleich aussehen (gilt vor allem für koreanische oder japanische Autos), brauch ich doch zumindest ein gut erkennbares und ansprechendes Logo. Da ist mir persönlich ein so glatter Schriftzug einfach zu wenig, das alte Logo mit dem auffälligen blauen Schild ließ einen Dacia sofort als Dacia erkennen.

    Aber ich kauf lieber den Apfelsaft von ja! oder der REWE-Eigenmarke, schöner geht ein Apfelsaftkarton wohl kaum…

  38. und damit kommen wir nach 46 kommentaren zurück auf das wesentliche:
    das alte logo zeigte uns ein schild!
    schild im sinne von schutz gegen angriffe…
    und das neue schild ist “kaputt”, eingerollt nach innen… mittendrin!

    da frag ich mal böse: ist das ein eingeständnis? preis gegen premium?
    bin ich in der kiste nicht sicher?

    fragend…
    thorsten

  39. …hej, ich sehe sofort einen Flaschenöffner, der ganze Blog spricht vom Flaschenöffner… es kann doch nicht sein dass Entwickler und Auftraggeber dieses Logos nicht den Flaschenöffner erkannt haben!

  40. Habe auch als erstes an einen Flaschenöffner gedacht.:P
    Muss zugeben, dass ich das alte gar nicht schlecht fand, das neue hingegen weniger prall. Was mich aber interessieren würde … Dacia, jetzt diese neuen Modelle, die gibts ja noch nicht so lange. Wieso haben die Designer nicht gleich das neue Logo angepinnt?

  41. ich verstehe eure kommentare gar nicht, werte schreiber! wollt ihr mich glauben lassen, das das herstellerabzeichen eines autos, um genauer zu sagen einer ’”karre”, irgendwie wichtig ist?
    jeder der ein auto hat um nicht nur von a nach b zu kommen, sondern um sich größer, breiter, schneller, besser, reicher, schöner oder sonstirgenwie zu fühlen, hat doch total den zahn der zeit verpennt. dacia hat doch genau die richtige frage gestellt: wieviel auto braucht ein mensch?
    genau so viel wie ein dacia. nennt mir ein produkt, das in der gleichen diversität daherkommt wie ein auto…. richtig gibts nicht. sorry, aber beim thema auto werde ich zum kommunisten: 5 modelle + 5 farben reichen und zwar für alle menschen….jedenfalls um den nutzen zu erfüllen den ein auto haben sollte. darin sind natürlich nicht mehrwerte enthalten wie gesteigertes selbstbewußstsein, erhaltung der standesdünkel, individualisierung, potenzersatz, usw. usw.
    aber ich gebe zu, das ist ein bißchen wie beim golf: da kann auch ein schlechter spieler mit einem guten spieler zusammenspielen und hat trotzdem eine chance zu gewinnen….wenn die autofahrer sich über anderes als ihr auto, wie z.b. über bildung, differenzieren sollten, sähe es für einige sicher schlechter aus. ne spinnerte karre kann ich mir kaufen, gute bildung eben nicht.
    von daher braucht der mensch vermutlich irgendwas um sich bloß von anderen zu unterscheiden, traurig nur das es über so etwas beschuertes wie ein auto gehen muss. seht euch doch mal all diese tuning-deppen an, denen geht doch das klime und erderwärmung und der ganze dreck total am arasch vorbei…..hauptsache ich und mein auto.

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