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23 Kommentare

  1. Ganz ehrlich? Ich habe nur das Titelbild gesehen und ich dachte, BBC startet einen re-launch.
    Das hat hauptsaechlich mit dem Magenta der Nummer 2 zu tun, was sich auch in dem “BBC Three” Logo finden laesst.

  2. Muss mich meinem Vorposter anschließen. Als ich die Logos gesehen habe (und den Text noch icht gelesen), habe ich sofort an die Logos der BBC-Radios gedacht. Spricht das jetzt für oder gegen die Logos des SRF? (im Übrigen eine Abkürzung, die mir immer noch schwer über die Lippen geht, zu sehr in das DRS eingewöhnt.)

  3. Bestimmt Gewöhnungsbedürftig. Gefallen mir jedoch je länger je besser. Wirken jung und frisch. Bis auf “Musik Welle” – das schwimmt irgendwie gegen den Strom.

    Was aber wirklich nervt, ist die Umtaufung vom “Ur-Namen” DRS auf SRF! Für jedes Kind war/ist DRS ein Begriff und wird mit Radio verbunden… Kein Schweizer kapiert das!

  4. bin kein schweizer und hab keinen bezug dazu. trotz der ähnlichkeit zu bbc sehe ich für die ch-seher und hörer kein problem. was mich ehr verwundert und verwirrt ist der tausch der farben von virus und musikwelle. das macht man doch nicht: gelernte farben einfach kübeln. oder vilelleicht ist das eine versteckte strategie, den horizont und musikgeschmack der hörer zu erweitern? ;-)

  5. Stimmt, die “Musikwelle” ist etwas überladen im Vergleich zu den anderen. zudem will mir die 3 nicht so recht gefallen. der Anschnitt oben wurde mit Tiefe versehen, die zum einen auf dem Weg zum unteren Ende weniger wird, zum Anderen aus den Aschnitt einen Abschnitt macht. wirkt seltsam.

    @Jack Black: Es werden neue Schweizer zur Welt kommen, die mit der Marke SRF aufwachsen, Gewöhnung passiert (fast) immer.

  6. Gut, im Gossen und Ganzen sicher ein Schritt nach vorn … kompakte Logoformen mit zeitgemässer Gestaltung. Ganz überzeugt mich die Konformität allerdings nicht. Mal mit Schatten, mal ohne, mal 2-dimensional, mal pseudo 3dimensional. Und was halt fraglich ist in Bezug auf die Grösse … ist in kleiner Darstellung “SRF” noch lesbar?

  7. @carlito: Ich glaube bei Radiosendern ist das egal welche Farbe die einzelnen Typen haben. Das ist ja nix, dass man wie im Supermarkt durch nen Griff ins Regal zum Produkt mit der gewünschten Farbe konsumiert.

  8. Naja was will man denn machen, wenn man eine einheitliche Logo-Reihe schaffen möchte? Gegenüber BBC erweisen die Logos noch genügend Eigenständigkeit, ferner dürften sich die beiden Sender ja nicht in die Quere kommen.
    Ich find die Logos einerseits ganz gut, andererseits störe ich mich auch an ein paar Sachen. Für meinen Geschmack eine Schippe zu viele Effekte. Auch wenn ich der Schatten bei Kultur 2 (Wie sprechen die sich denn aus?) ein echter Hingucker ist … im Druck geht der Zauber sicher verloren. Aber ich gehe mal davon aus, dass die auch „effektlose“ Varianten haben.
    Das Virus Logo, von dem ich ausgehe, dass das der Jugendsender sein wird, sieht leider auch etwas danach aus, als hätte ein Jugendlicher Hand angelegt beim Schatten-werfen. Fände ich ohne viel gelungener. Aber die Idee Radio 5 = V(irus) und mit dem Piktogramm eines angedeutetem Peace-Grußes, find ich super. Der Farbtausch mit Musikwelle ist angemessen.
    Die 3 gefällt mir auch, die 1 ist langweilig und zur Musikwelle sag ich jetzt mal nichts.

  9. Die angesprochene “Markenstrategie” wurde hier mehr als nur halbherzig umgesetzt. Klingt für mich stark nach “Eure Vorgabe: Quadratisch-farbiger Hintergrund mit Zahl oder Radioname in der Mitte – den Rest könnt ihr mit den Photoshop-Ebeneneffekten individualisieren!”

    Das einzige, was alle Logos gemeinsam haben, ist die Tatsache, dass sie quadratisch sind. Alles andere ist zu verschieden ausgeprägt: Einmal steht die Zahl im Vordergrund, ein anderes mal ein Schriftzug (“Musikwelle”) und das andere mal ein Buchstabe. Einige sind mit einem Schlagschatten versehen, eines ist stattdessen mit einer “Hintergrundbeleuchtung” ausgestattet.

    Besonders negativ fällt mir das “virus.ch”-Logo auf. Der weiße und nicht hübsch aussehende Buchstabe auf einem viel zu hellen grün, dann noch dieser Photoshop-typische innere Schatten, der noch nicht einmal perspektivisch richtig ist (vgl. beide Ecken des V) – einfach grauenhaft. Am angenehmsten finde ich das SRF-Kultur-Logo (2. Logo). Sowohl die Farbwahl als auch die Typografie ist extrem gut gelungen.

  10. Beide Sender stehen vor dem Problem ihre vielfältigen Inhalte visuell zusammen zu bringen ohne sie uniform erscheinen zu lassen, was durch die Effekte versucht wird. Insofern finde ich die Parallelen nicht der Rede wert. Die Benennung durch Zahlen existierte bereits, die Differenzierung durch Farben ist naheliegend und Kreis bzw. Quadrat sich beides keine grafischen Elemente voller Individualität.

  11. Es scheint ein Volkssport unter dt-Nutzern zu sein, immer und überall nach Ähnlichkeiten zu suchen. Wenigstens wurde in diesem Falle das Melbourne-Logo nicht bemüht. Zu den BBC-Logos eine Ähnlichkeit zu finden ist wahrlich nicht schwer, aber auch ebenso einfach zu erklären: Beide Logowelten sind eben extrem zeitgenössisch, die neuen SRF-Logos vor diesem Hintergrund aufgrund ihrer App-esken Optik sogar als besser gemacht zu betrachten. Ich würde jedoch nicht so weit gehen zu behaupten, hier hätte jemand abgeguckt, die ENtwicklung ist vielmehr als natürlich zu betrachten.

    @ Daniel S: Dass sich die einzelnen Sernder in dem Konglomerat optisch unterscheiden, ist ebenfalls nur natürlich, schließlich stecken dahinter auch verschiedene Sendekonzepte. Dass ein Kultursender anders ausschaut als eine Technostation, liegt dabei auf der Hand. So lässt sich auch die wenig dezent trutschige Anmutung des Musikwelle-Logos erklären. In diesem Zusammenhang von “halbherzig” zu sprechen, halte ich für einen falschen Ansatz.

    Über die Umsetzung lässt sich auf subjektiver Ebene natürlich streiten: Man kann’s hübsch finden oder nicht. Objektiv muss, denke ich, gesagt werden, dass sie technisch sauber umgesetzt sind, typografisch hervorragend (auch wenn die verwendete Schriftart vielleicht nicht jedem gefällt) und trotz Eigenständigkeit eine Einheit bilden. Übrigens sehe ich auch in dem Schatten des Virus-Logos keinen Fehler, vielmehr ist der weiße Hintergrund gegen die hellgrüne “Schablone” leicht geneigt, sodass die Schatten oben länger sind als unten.

    Ich find’s gut.

  12. Finde den Ansatz gut, aber leider nicht konsequent durchgezogen. Auf die Effekte (Schatten, Glow) hätte man auch ohne Probleme verzichten können. Z.B. die Schattenkanten bei der 3 machen diese auf Anhieb eher schwerer erkennbar. Sicher sollte jedes Logo eine Eigenständigkeit bekommen. Fraglich ist nur, ob man diese über Photoshop-Effekte erzielen sollte: Glow, Schatten nach aussen, Schatten nach Innen usw. Während das bei dem 1er-Glow noch funktioniert finde ich den Schatten bei der 2 nur aufgesetzt.

    Auch verstehe ich nicht, warum nicht, wie bei den anderen Logos auch, einer der Striche des V aus dem Wort VIRUS besteht?!

    Der schon angesprochene Farbumtausch bei Musikwelle und Virus ist tatsächlich unglücklich, wobei grün durchaus die bessere Farbe wäre, um den Begriff VIRUS zu untermalen.

    Die 2 kippt für mich übrigens visuell nach rechts. Keine Ahnung warum, Vielleicht hat es mit dem Schatten zutun.

    Alles in allem finde ich die neue Richtung aber gut, wenn nur etwas zu Effekt-verspielt.

  13. @Wolle

    >> “Dass sich die einzelnen Sernder in dem Konglomerat optisch unterscheiden, ist ebenfalls nur natürlich, schließlich stecken dahinter auch verschiedene Sendekonzepte. Dass ein Kultursender anders ausschaut als eine Technostation, liegt dabei auf der Hand. So lässt sich auch die wenig dezent trutschige Anmutung des Musikwelle-Logos erklären.”

    Das unterschiedliche Zielgruppen andere Vorstellungen vom Logo haben, ist natürlich nicht von der Hand zu weisen. Dennoch sollte man sich dann die Frage stellen, ob ein gemeinsames Logokonzept dann noch Sinn macht. In diesem Fall ist man einfach nicht konsquent genug gewesen: Entweder man hätte es bleiben lassen sollen, oder alle Logos hätten mehr Ähnlichkeit verlangt. Dieser Zwischenweg war aber einfach schwach – meiner Meinung nach.

  14. Die Ähnlichkeit zu den BBC-Logos zu kritisieren bzw. diese als besonders markant darzustellen scheint mir ein lächerlicher Versuch der Kritik. Ist wahrscheinlich eine von 10 Logoreihen, welche den Kommentatoren überhaupt direkt in den Kopf kommt und wollen dann gleich mit ihrem “umfassenden Fachwissen” prahlen. (So viel zur Polemik.)

    Grundsätzlich sollte man den Gestaltern schon zutrauen, dass sie sich vorher die Designs aller großen europäischen Sendergruppen angeschaut und daraus ihre fachmännischen Schlüsse gezogen haben. Denn auch wenn man über Geschmack und Umsetzungen immer streiten kann, kann man sicher sein, dass hier nicht ein Jugendradio-Hörer mit nem raubkopierten Photoshop dran saß.

    Meine Meinung: Genial sind die Entwürfe sicherlich nicht. Insbesondere Musikwelle wurde ja (wie ich finde) zu Recht mehrfach kritisiert. Wenn man das ganze aber einfach mal im Vergleich mit den alten Logos betrachtet ist es sicherlich ein Riesensprung nach vorne, denn vorher schienen die Sender quasi gar keine Eigenständigkeit zu besitzen.

  15. Hat jemand noch ein paar Photoshop-Effekte für mich?

    Ich finde es zwar moderne als die alten, aber irgendwie wirkt es für mich arg gekünstelt. Irgendwie hab ich den Eindruck, da wollte jemand mal so die “aktuellen Styles” (mir fällt grad kein passenderer Ausdruck dafür ein, hoffe man weiß was ich damit meine) ausprobieren und hat jeden in einem der Logos ausprobiert.

  16. @ Daniel S: Nur werden in den allerseltensten Fällen tatsächlich wie in obigem Beispiel alle Logos nebeneinander präsentiert, vielmehr müssen sie auch für sich allein stehen können – was sie, meine rMeinung nach durchaus können.

    P.S.: Seit wann sind Effekte in Photoshop eigentlich non grata? Habe ich was verpasst?

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