Genf mit neuem Markenauftritt

Zeitgleich zum 80. Genfer Auto-Salon präsentiert die Schweizer Metropole zum Zwecke der Profilschärfung ihr neues Stadtlogo. Das Wahrzeichen von Genf, die Fontäne “Jet d’Eau”, ist als Bildmarke integriert. Anstelle der Helvetica stellt nun die Schriftart Gill die typographische Grundlage. Ihr zur Seite wurde die Adobe Jenson gestellt, einer Venezianischen Renaissance-Antiqua, die im Claim in Großbuchstaben zum Einsatz kommt, aber nicht so recht mit der Gill harmonieren will. Grau löst Blau als Primärfarbe ab.
Leonardo mit neuem Markenauftritt

Die Gläsermarke Leonardo hat seit Mitte Februar ein neues Design. Das Markenlogo wurde dabei ebenso neu gestaltet, wie die Verpackungen, die ein neues Äußeres erhielten. Auch der Webauftritt samt Shop erstrahlt im neuen Glanz.
Aus DSF wird Sport1

Aus dem Sportsender DSF wird ab 11. April 2010 „Sport1“. Das Redesign ist erforderlich, da der Gesellschafter, die Constantin Medien AG das Sportangebot unter der neuen „ Multimedia-Dachmarke“ SPORT1 zu bündeln beabsichtigt; Stichwort: strategische Neuausrichtung.
MTV modifiziert Logo

Der Musiksender MTV hat sein Senderlogo erstmal seit 29 Jahren überarbeiten lassen. Während im deutschen Webauftritt noch das alte, von Frank Olinsky gestaltet Logo zu sehen ist, kommt im US-Auftritt bereits die überarbeite Form zum Einsatz.
ESDBL – Der Sieger

„Europa sucht das Bio-Logo“ ist beendet (dt berichtete im letzten Jahr im Dezember und im April). Das siegreiche Logo hat bei der Wahl 63 Prozent der Stimmen auf sich gezogen; es stammt vom Düsseldorfer Designer Dusan Milenkovic.
Typografisches Logo für Kanton Fribourg

Der Schweizer Kanton Fribourg/Freiburg führt ein neues Landeszeichen ein. Im Rahmen der Einführung eines neuen Corporate Designs wurde von MacMac ein Logo entwickelt, das die „traditionelle Nüchternheit des Kantons“ zum Ausdruck bringen soll. Die Freiburger (Schweiz) Agentur hatte sich mit ihrem Konzept in einer Ausschreibung gegen 20 Mitbewerber durchsetzen können.
Neues Logo für GEZ

Die Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten startet eine Image-Offensive, die bereits für viel Diskussionsstoff sorgt, sowohl im hauseigenen Forum, als auch in den Medien. Weniger über das veränderte Design wird diskutiert – das kann nun an dieser Stelle geschehen – sondern es dreht sich mediumübergreifend wieder einmal um die Frage: Gebührenverschwendung oder Grundlage für Qualitätsfernsehen?









