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Obama mit neuem Kampagnenlogo

Obama Kampagnenlogo

Diese Woche wurde das neue Kampagnenlogo von Barack Obama vorgestellt. Das neue Siegel ähnelt dem des Präsidenten. Ein deutlich sichtbares Zeichen des “Besitzanspruches”.

Das bisherige Kampagnenlogo ist im Zentrum des neuen Siegels eingearbeitet. Auch der in den vergangenen Monaten oft gehört Claim “Yes we can” ist im neuen Siegel eingearbeitet und zwar in Form des lateinischen Ausdrucks “vero possumus”.

via CNN

Dieser Beitrag hat 37 Kommentare

  1. well done! Dem Ami wirds gefallen.
    Es wär viel interessanter, wenn Wahlkampf in Deutschland ebenso designerische Spielerein zeigen würde. In der Hinsicht sind die Amerikaner einen Schritt voraus. Oder was meint ihr – ist das zu übertrieben?

    grüße

  2. @Cee: Es ist absolut übertrieben und eine Wahl, die gut 1 Jahr dauert, ist ein volkswirtschaftlicher Witz. Zeugt zudem von Unentschlossenheit.

    Zum Logo selbst: Ist das die Nivea-Schrift? Nein, oder?

    Ist das Siegel gerade? Ich finde, der Adler kippt (ist zu weit gedreht).

  3. Ich gehöre ja nicht zur Zielgruppe, aber ich finde es eher plump, das Präsidentensiegel so zu kopieren. Welches Wort ist der Kern der Obamakampagne? Change! Kann ein optisch so sehr am steinalten Präsidentensiegel orientiertes Logo den großen Wechsel bzw. die großen Veränderungen kommunizieren? Wie viel Prozent der Amerikaner verstehen “vero possumus“?

    Davon abgesehen: Ist das wirklich das neue Kampagnenlogo, welches das alte ersetzt oder ist es nur ein zusätzliches grafisches Element der Kampagne? Ich glaube, dass das “alte” Logo weiter Bestand hat und das neue Siegel vor allem Rednerpulten einen präsidialen Touch verleihen soll.

  4. Max, der Wahlkampf für die Bundestagswahl 2009 läuft schon seit mindestens einem halben, eher einem ganzen Jahr: Die (zeitliche) Effizienz in den USA ist also deutlich höher als hier. Ganz davon zu schweigen, dass wir durch die letzte Legislaturperiode nicht einmal durchgekommen sind.

    Cee, ich persönlich empfinde das nicht als übertrieben: Was Obama in den letzten Monaten gezeigt hat, ist doch letztendlich, wie entscheidend das Branding des Kandidaten ist. Auch in Deutschland wird regelmäßig von “Kopfwahlen” gesprochen, Auswirkungen hat das aber nicht.

    Und ganz klar: Das Design ist zweifelsohne zielgruppenorientiert, kundenorientiert. Es ist aber auch insofern – trotz der Optik – extrem reduziert: Deutlicher können Ziel und Anspruch wohl kaum kommuniziert werden.

    Smile! Gerrit – Wir sprechen Online.

  5. Wichtiger und irgendwie bezeichnender Hinweis, dass das Logo sozusagen unters Pult gefallen ist. Es spricht soviel für ihn, er kann sich nur selbst schlagen. Arrogant und vorausgreifend, das sind natürlich Kritiken die man vorausahnen hätte können.

    Zuvor wurde er im Bereich Visueller Kommunikation doch so gut beraten und suchte geschickt den Zusammenschluss mit großen Künstlern und Designern http://store.barackobama.com/Artist_For_Obama_s/1018.htm

    Volkswirtschaftlicher Witz? Hat nicht Hillary jetzt privat noch mehr als 30 Millionen Dollar Schulden durch den Wahlkampf? Wird der Wahlkampf dort nicht in großen Teilen privat finanziert?

  6. mir gefällts… sogar besser als das “original”. ansonsten schliesse ich den vorpostern an. übertrieben vorallem weil die wahl ja über n jahr geht oO…

    aber der adler ist wirklich zu weit gedreht. sehr peinlich imo^^

Kommentare sind geschlossen.

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