Braun Design Story

Braun Design Story

Wilhelm Wagenfeld, Max Bill, Otl Aicher, Hans Gugelot, Dieter Rams, Reinhold Weiss – Namen, die Spuren hinterlassen haben. Schöne Zusammenfassung mit interessanten Einblicken in die Designgeschichte der Marke Braun, die sicherlich ohne Artur und Erwin Braun in dieser Form nicht geschrieben worden wäre.

Links, rechts, vorwärts, rückwärts, positiv, negativ – über die Wahrnehmung von Zeichen und Logos

Links, rechts, vorwärts, rückwärts, positiv, negativ – über die Wahrnehmung von Zeichen und Logos

Marken wollen – in aller Regel – als sympathisch, positiv und fortschrittlich wahrgenommen werden. Keinesfalls möchten Unternehmen und Organisationen rückwärtsgewandt und rückständig wirken. Unsere vom technischen Fortschritt geprägte Welt ist voll von Zeichen und visuellen Botschaften, über die gezielt positive Eigenschaften übermittelt werden sollen. Das funktioniert allerdings nur, sofern bei der Gestaltung grundlegende Aspekte der visuellen Wahrnehmung berücksichtigt werden. Denn was heißt eigentlich bei einem Logo „positiv“?

Buchvorstellung: Logo Modernism

Buchvorstellung: Logo Modernism

Logosammlungen in Buchform gibt es viele. „Logo Modernism“, Im TASCHEN Verlag erschienen, ist weit mehr: ein imposantes Archiv, das Kommunikationsdesigngeschichte dokumentiert. Für dt-Leser steht ein Gratisexemplar bereit.

Title Design: The Making of Movie Titles

Title Design: The Making of Movie Titles

Dan Perri arbeitet seit über 30 Jahren als Designer und hat in dieser Zeit über 400 Filmlogos kreiert. Filmtitel wie die von Star Wars, Taxi Driver, The Exorcist und Gangs of New York stammen von ihm.

RAMS: The First Feature Documentary About Dieter Rams

RAMS: The First Feature Documentary About Dieter Rams

Gary Hustwit, vielen Kreativschaffenden als Regisseur des Films Helvetica bekannt, arbeitet seit einiger Zeit an einer Dokumentation über Dieter Rams. Nun, da die Kickstarter-Kampagne das Finanzierungsziel überschritten hat, dürfen sich alle Unterstützer auf den September 2017 freuen.

HfG IUP IFG – Ulm 1968-2008

HfG IUP IFG – Ulm 1968-2008

Mit der Geschichte der HfG eingehend vertraut ist René Spitz. In dem seit wenigen Wochen vorliegenden, hier vorgestellten Buch „HfG IUP IFG – Ulm 1968-2008“ widmet sich Spitz der Zeit nach Schließung der HfG. Entstanden ist eine umfangreiche, zweisprachige Dokumentation über den seitdem im Rahmen des Instituts für Umweltplanung (IUP, 1969-1972) sowie dem Internationalen Forum für Gestaltung (IFG) fortgeführte Diskurs über Gestaltung jenseits der Oberflächlichkeit.