148 Kommentare zu “Stadt Erfurt erhält gleich mehrere Logos

  1. Was soll das sein ? Ein Rad ? Das sollte man bei den neuen Logos` aber gleich mit dazu schreiben . Das kann man sich als Erfurter vielleicht gerade noch so denken ,aber ein Gast ? Wohl eher nicht -…eine Blume ,Sandkastenförmchen aber auf keinen Fall ein Rad !

  2. Irgendwie erinnert es doch sehr an ein bestimmtes Zeichen auf meiner Tastatur, das Sternchen (Asterisk). Und so findet man es überaus häufig (nicht nur als Zeichen der gleichnamigen Firma) unter Eingabe in einschlägigen Suchmaschinen. Für mich als tragfähige Grundlage und Basis für das Erscheinungsbild einer gewachsenen Stadt ungeeignet. Auch die Spielereien im Bildteil der Marke, die eine komfortable Agilität vortäuschen, sind in der Praxis für die meisten Betrachter wohl eher unverständlich.

  3. Die vorangestellten Einwände sind durchaus interessant.
    Meiner Erfahrung nach ist die Einführung eines neuen Erscheinungsbildes immer mit einer starken Polarisierung der Meinungen verbunden. Das ist prinzipiell gut, zeugt es doch von regem Interesse und Aufmerksamkeit in der öffentlichen Diskussion. Das diese nicht im Vorfeld geschehen kann und soll macht auch Sinn, denn letztlich obliegt es einem fähigen Gremium die ihm vorgestellten Entwürfe nach tragfähigen Gesichtspunkten zu bewerten und auszuwählen.
    Das Zeichen wurde schließlich innerhalb eines geschlossenen Wettbewerbes (als solches bezeichne ich diesen Pitch) ausgewählt. Man wird nie, ich wiederhole ‘NIE’ alle Meinungen auf einen Nenner bringen können. Man täte jetzt im Sinne aller Beteiligten und Betroffenen gut daran sich hinter diese Entscheidung zu stellen und das neue Erscheinungsbild mit Leben zu füllen.

  4. und uwe du gehörst wohl zu den entscheidungsträgern?
    es gibt auf meiner pro- und kontraliste einen stand von 2 gegen 42.
    bevor ich da logo mit leben fülle, zieh ich lieber um.

  5. >>> uwe

    aber man kann und sollte doch nicht für ein Haus an dem der Keller schon bröckelt noch ein Kupferdach draufbauen. das ziel ein kompaktes erscheinungsbild zu erreichen, wird doch mit 5 verschieden logos, die alle vom duktus unterschiedlich sind, nie und nimmer erreicht. die proteste sind doch, nicht nur vom “bürger”, verständlich. es sind so gravierende handwerklich und konzeptionelle fehler gemacht wurden, da kann man auch nicht von einer FACHjury sprechen.

  6. was mich wundert …
    heute lese ich auf der Internet-Seite der Tourismusgesellschaft:
    “Wo Erfurt drin ist, steht Erfurt drauf: Die Thüringer Landeshauptstadt hat ein neues Corporate Design mit Angeboten für alle Erfurter Institutionen.”

    Die Tourismus – Gesellschaft bezieht sich dabei auf das gekürte “Logo” – Konglomerat, über das ja hier schon hinlänglich gesprochen wurde.
    Als ich vor einer knappen Woche die Zeitung aufschlug und der Blick auf die Präsentation des neuen “Logos” fiel, war mein spontaner Gedanke: “so ein Schwachsinn – das wird wie von selbst vom Tisch wehen” – tut es aber scheinbar nicht.
    Da es weder die patentrechtlichen Grundanforderungen an eine Dachmarke erfüllt, noch – und das halte ich für den wichtigsten Aspekt – gestalterisch eine für mich erkennbare Verbesserung des bestehenden Erscheinungsbildes darstellt, stellt sich für mich die Frage, warum es jetzt wer??? gegen besseres Wissen durchsetzten will, oder anders: “Wen reitet da welcher Satan”?
    Die nächste Frage ist: Wenn die Stadtverwaltung es bis heute nicht geschafft hat, das bisherige Logo in allen Bereichen durchzusetzen, dann bezweifle ich, dass der ungleich größere Kraftakt gelingen kann, ein “Corporate Design”, das keines ist durchzusetzen. Dazu gehört sicherlich nicht nur Durchsetzungskraft, sondern im vorliegenden Fall auch ein gerüttelt Maß an Ignoranz.
    Alternativ könnte doch die Tourismus GmbH etwa ihr Logo, das für mich schon immer eher ein deutlicher Hinweis auf Kasperletheater, Krämerbrückenfest und Lachgeschoss, als auf etwa Konzerte, Kunst oder Opernhaus ist, sichselbstbefriedigenderweise mit einem Sternchen versehen.
    Die Stadt sollte Ihr Logo beibehalten.
    Ich bin mir sicher, wäre der vor Jahren erarbeitete Entwurf beim Wettbewerb mit angetreten, hätte er die Fahne davongetragen – mit einer 1 mit Sternchen (*).
    Es gibt kompetente Gremien in der Stadt, wie etwa die Kunstkommission. Nach allem was ich weiss, wurde sie weder bei der Ausschreibung des Wettbewerbs noch bei der Entscheidungsfindung hinzugezogen.
    Das Ergebnis würde sich auf dem Flyer einer Würstchenbude ganz gut machen, für eine Stadt, die mit ihrem grafischen Erscheinungsbild im Vergleich zu anderen auffallend gut dasteht, wäre es eine deutliche Rückentwicklung.
    Den Werbeagenturen ist übrigens nach meiner Meinung nicht der größte Vorwurf zu machen, sieht man davon ab, dass Artus gut beraten gewesen wäre, für Schrift und Logo einen Grafiker hinzu zu ziehen.
    Wenn mir jemand sagt:”Entwirf mir mal eine neue Schreibtischlampe” und ich sehe, er hat die vom Wagenfeld auf dem Schreibtisch, dann weiß ich, es wird schwierig …

    Nur, damit das nicht in eine falsche Kehle rutscht:
    Ich hatte dieses Jahr schon Spaß im Kasperletheater, bei Konzerten, auf dem Krämerbrückenfest, stehe auf Würstchenbude usw.

  7. liebe erfurter, habt mut.

    das dach-logo hat kraft und einen starken symbol-charakter. ist einfach, prägnant und modern. gut gelungen. (und nein ich bin nicht von der agentur)

    das mit der runen-ähnlichkeit finde ich persönlich besonders gut.

    zitat: 1 “Unter der ‘heiligen’ Hagalrune tut der Mensch nur Gutes, Hohes, Erstrebenswertes, etwas, was allen Menschen der Art, Sippe, etc. dient, sie sich positiv entwickeln läßt.” quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Hagalrune

    zitat 2: “der sechstern ist ein “glückstern” symbolisiert durch die hagal-rune den menschen in seiner schöpfungskraft.” quelle: Lexikon der Symbolsprache und Zeichenkunde Von Jens Holger Og

    liebe erfurter, habt mut.

    und liebe stadtverwaltung, bitte bitte bitte hab mut und stehe zu deiner entscheidung. belebe das hervorragende logo mit kraft und frische – lass junge designer deine folder machen, lass junge fotografen deine stadt entdecken – dann wird das corporate design ERblühen.

    gruß aus wien (wir wiener haben auch “nur” ein weißes kreuz auf rotem grund)

    ps: das logo für wissenschaft und bildung ( die schneeflocke ) ist nicht gelungen – zu kleinteilig.

  8. Da haben wieder einmal hochdotierte Fachidioten für viel Geld total versagt und werden dafür von unseren Politversagern auch noch einstimmig bejubelt.
    Was soll dieses Logo für einen Wiedererkennungswert haben?
    Ich sehe da nur eine Schneeflocke auf roten Grund! – Vorsicht Rutschgefahr?
    Noch “schöner” sind die verschiedenen Abwandlungen für Wirtschaft, Tourismus uns., diese Vielfalt trägt bestimmt noch mehr zur Wiedererkennung bei.

    Eines steht fest, ein Rad ohne Felge rollt nicht und ein Logo ohne Sinn taugt nichts!

  9. ich kann den zuspruch nicht verstehen.
    ein logo ist eine sache.
    mehrere eine andere.
    es hat nichts mit einer einheitlichen dachmarke zu tun.
    und vor allem gibt es selbst bei den sublogos grafische fehler, so wirken sie beliebig an das furt geknallt.
    für mich bleibt es eine nicht gerechtfertigte honorierte arbeit.
    ein logo was für viel geld gemacht wurde und auch noch gegen andere mitbewerber durchstzungskraft bewiesen haben soll, kann einfach nicht das sinnloseste in der schlechtesten umsetzung sein.
    aber vielleicht ging es ja gar nicht um die qualität.man wollte sich ja auch keine spezialisten in die auswahlkommission setzen.

    …bei diesen offensichtlichen fehlern kommt einem immer wieder der gedanke, dass der gewinner kein richtiger gewinner war, sondern bereits feststand
    oder aber die stadtverwaltung plus OB haben mal schnell ihre inkompetenz unter beweis gestellt.
    so oder so traurig für erfurt und die erfurter.

  10. @ Silverdream –

    in Deinem Beitrag fällt zunächst auf, dass Du Dich nicht konsequent für “nurklein” oder Rechtschreibung entscheiden konntest.

    Schneeflocke hin, Asterix her – das Problem bestand ja nicht darin, dass es der Stadt Erfurt an einem Wappen mangelt, das in moderner Form wiedergegeben werden könnte.

    Sie verwendete Schriftzug, Wappen und die stilisierte Sihouette von Dom und Severi um ihre Schreiben (Briefbögen, Broschüren, Faltblätter u.s.w.) einheitlich zu kennzeichnen.

    so etwa

    Ähnliches findet sich wieder auf Hinweisschildern im Stadtbild und z.B. auf den Fahrzeugen der Stadtverwaltung – mehr oder weniger gut in Szene gesetzt.

    Dass diese grafischen Merkmale nicht durchgängig eingesetzt wurden, liegt nicht am schlechten Design, sondern an fehlendem Stehvermögen. Die Kontaktdaten von städtischen Angestellten habe ich letztes Jahr in Form von selbstgefertigten, kopierten Zettelchen erhalten. Es ist nicht so, dass es keinen vernünftigen Entwurf für Visitenkarten gäbe.

    Ich verstehe vor allem nicht, wieso man dem Rad die Fähigkeit zum Rundlauf nehmen will. Das hätte vielleicht in den 40 Jahren kommunistischer Herrschaft gepaßt. Ich kann einfach keinen Grund für die Verballhornung eines Wappens sehen, das die Stadt seit hunderten von Jahren führt.

    Für die Jugend bleiben doch genügend schöne Aufgaben, z.B. Berliner Bär wegmachen, Mercedes-Stern wegmachen, Persilwerbung den Wiedererkennengswert nehmen … (Liste unvollständig)

    Wenn das Rad schon weg soll, würde ich dafür plädieren, die nächsten 3 quälenden Zwischenschritte und die entsprechenden zigtausend-Euro-Beträge zu überspringen und gleich ein liegendes weißes Rechteck auf weißem Grund als Bildmarke einzusetzen – bestimmt hochmodern …

    Runenbeliebigkeit satt (Autor: Schaffrinna am 11.10.2007):
    *****dt-Anmerkung: Hier ging es um das “Sternchen“*****

    Ich verweise hier noch einmal auf die recht fundierte und in meinen Augen objektive Stellungnahme der PROFIL PR & Werbeagentur GmbH:

  11. Hallo, bin bei der Suche nach den Logo-Konzepten der anderen Agenturen (Finalisten) auf dieses Forum gestoßen. Hatte mich bisher am TA-Forum beteiligt, dort läuft die Diskussion leider Gefahr auf Stammtischniveau abzurutschen. Umso schöner zu sehen, dass hier die Argumente im Vordergrund stehen.

    Leider scheint jedoch in diesem Forum die Beitragsfrequenz so langsam abzunehmen. Das sollte auf keinen Fall passieren, da ich sonst mit diesem Logo leben muss. Und das will ich auf keinen Fall.

    Ich hoffe Fr. Dr. Hildebrandt (Tourismus und Marketing GmbH) und Fr. Spannaus (artus.atelier) haben am kommenden Freitag im Café Nerly die Kompetenz Einsicht zu zeigen und einen Fehler einzugestehen. Die bisherige Ignoranz ist einfach unerträglich.

    Das Sieger-Logo entspricht nicht den Anforderungen der Ausschreibung eine Dachmarkenstrategie zu verfolgen und sollte schon aus diesem Grund (Auftrag verfehlt) nicht zum Einsatz kommen.

    Brisant finde ich auch die Erwähnung eines Forum-Mitglieds (@Felicitar Nr.95), dass artus.atelier schon längere Beziehungen zum Auftraggeber pflegt, während Fr. Dr. Hildebrandt in der gedruckten TA (Datum vom ?) genau das Gegenteil aussagt. Stimmt Deine Aussage @Felicitar?

    An der Aussage der Tourismuschefin für Erfurt, die Absicht wäre es gewesen, die Vielfalt der bisher verwendeten Logos auf eine Dachmarke zu reduzieren ist absolut sinnvoll. Dumm nur, dass nun mit dem neuen Konzept mehr Logos im Außenauftritt für Erfurt genutzt werden können als vorher. Der widersprüchliche Logo-Entwurf der Agentur scheint sich absolut mit dem widersprüchlichen Gedanken des Auftraggebers zu decken.

    Meiner Meinung nach ist eine sanfte, dem Zeitgeist entsprechende Anpassung des bestehenden Logos vorzuziehen.

    Übrigens: Das Konzept der ProfilPR ähnelt doch sehr stark dem vom Mainz.

  12. ich könnte weinen…

    WARUM? Warum nur werden Logos von den Gestaltern nie auch mal unter den funktionalen Aspekten betrachtet? Ein wirklich „gutes“ Logo muß in verschiedenen Größen funktionieren, in verschiedenen Auflösungen (es gibt nicht nur 300+dpi…), auf verschiedenen Materialien (z.B. auch Stoff?) und in verschiedenen Medien (ich sach nur FAX). Im Idealfall sogar noch bei invertierter Farbe (Weiß auf Schwarz)!

    Neben den zu Recht umstrittenen optischen Aspekten des/der Logos erfüllen die Entwürfe durchgehend diese Kriterien NICHT: Der „Humor“ der Zweifarbigkeit (Er-furt) geht bei allen Varianten verloren wenn mal KEINE Farbe zur Verfügung steht (FAX).

    Und davon auszugehen, daß ein Logo „nur“ in Printmedien mit genau definierten HKS/Pantone-Farbwerten gedruckt wird ist schlicht unprofessionell und kurzsichtig!

    +++

    Im Übrigen finde ich es sehr lobenswert, daß eine der beim Pitch beteiligten Agenturen sich hier direkt äußert (leider ohne weitergehende Informationen als auf der eigenen Webseite). Respekt!

  13. Jetzt äußerte sich der in der Stadt durchaus angesehene Marketing-Professor unserer Fachhochschule zu Wort und bezeichnet “Neues Stadtlogo als Symphatieträger”. Kein Wunder meine ich – er muss das nun sagen, denn er war Teil der 13-köpfigen Jury.

    TLZ.de | Neues Stadtlogo als Symphatieträger

    Mittlerweile bleibt mir als Erfurter wohl nichts weiter übrig, als mit dem Kopf zu schütteln…

  14. > rilev

    naja wenn Frau Spannhaus in einem Interview davon spricht das bereits Touristenführer und Einkaufsführer in Arbeit seien und diese ja nicht Bestandteil der Ausschreibung waren denke ich stimmt meine Aussage dazu. Zudem konnte man sich auf der Seite von Artus auch schon Arbeiten für die Tourismus GmbH anschauen, leider jetzt nicht mehr. Jetzt ist nur noch der Verweis in Referenzen.

  15. > rilev

    als Auftraggeber meinte ich auch mehr die Stadt Erfurt. Ich möchte mich auch nicht an Unterstellungen beteiligen. Das Ergebnis ist das Entscheidende und das wurde hier ja schon mehrfach zurecht kritisiert.

  16. @Felicitar
    Sehr interessant und gleichzeitig höchst merkwürdig.

    Durchaus ein cleverer Schachzug des Marketing-Professors, die vielen Leserbriefe und gedruckten Logos als Einführungs-Kampagne für das neue Logo zu bewerten. Leider zeigt diese Argumentation einmal mehr, dass Kritik (selbst wenn diese fundiert ist) nicht aktzeptiert wird.

    Jedes der Jury-Mitglieder hat im täglichen Arbeitsumfeld Erfahrung mit Kommunikation und ist in somit der Lage diese auch zu bewerten? Ganz klar, wenn ich im Briefkasten Werbeprospekte oder Biefe finde, dann werde ich automatisch zum Experten für Kommunikation.

    Wiedererkennung = sehr hoch, wenn ich ein Logo spontan nachzeichnen kann. Aha. Wieder etwas gelernt. Das es sich augenscheinlich um eine Wort-Bild-Marke handelt, fällt da mal fix einfach unter den Tisch. Und das sich aufgrund der willkürlichen Verfielfältigung nicht das geplante Dachmarkenlogo, sondern das “Jedermann-Logo” durchsetzen könnte, wir dabei auch nicht berücksichtigt. Dieses spontan nachzuzeichnen würde sicherlich schwieriger werden. Insgesamt bestätigt sich hier eine absolut Unreife Denke.

    Andererseits liegt der Clou des Logo’s (natürlich war dies unbeabsichtigt) darin, dass das Sternchen auf jeder Tastatur vorhanden ist. Und zwar weltweit. Wenn es nun gelingt, die Hersteller zu überzeugen, neben dem Sternchen noch ein EF zu setzen, dann wäre das nahezug genial. Mit einer simplen Tastenkombination (z.B. Strg+Alt+*EF) würde dann automatisch der Name ERFURT ausgeschrieben. Eine wirklich tolle Funktion.

  17. ja das ist schon peinlich ein logo nach seiner einfachen kopierbarkeit per stift als gelungen oder nicht gelungen zu beurteilen. naja was bleibt ihnen auch… sie müssen es ja vertreten. bin mal gespannt wie er die untermarken nachzeichnet… es ist und bleibt peinlich. für jeden kritikpunkt gibt es eine ausrede, oder hat schon einer eine schlüssige erklärung für das rot “er” gelesen?
    es bleibt ja nur eine: einen grafisches gegengewicht zu dem fetten kreis auf der rechten seite…
    aber nein sie wollen die furt damit hervorheben… man man man…

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