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Hertha BSC Kampagne – Aus Berlin. Für Berlin.

Herta BSC Kampagne

Unter dem Slogan “Aus Berlin. Für Berlin.” wurde dieser Tage eine neue Kampagne vorgestellt, die das Profil von Hertha BSC schärfen soll. Die Verbindung zur Hauptstadt steht dabei im Vordergrund. Spielern wie Arne Friedrich werden dabei Aussagen in den Mund gelegt, die die Diskussion über problematisch Stadtteile aufgreift und in einen Kontext zum Fußball bringt. “In Berlin hab ich noch jede Mauer überwunden” lautet ein weiterer Spruch, der zusammen mit Patrick Eberts auf einem weiteren Plakat abgebildet ist.

“Mit dieser Kampagne wollen wir erreichen, dass alle Berliner spüren, wie eng sich Hertha mit der Stadt und den Berlinern identifiziert”, so ein Statement von Dieter Hoeneß, Vorsitzender der Geschäftsführung.

Übrigens, vom 30-köpfigen Kader der Bundesliga-Mannschaft wurden 6 Spieler in Berlin geboren.

Hier gehts zur offiziellen Pressemeldung auf der Website von Hertha BSC.

via sueddeutsche

Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.

Dieser Beitrag hat 30 Kommentare

  1. @Achim:
    Also St. Pauli hier als Beispiel zu bringen, ist nun wirklich völlig unpassend. Denn das, was da an Marketing betrieben wird, ist eine Ausbeutung von Ideen und Images, die von Fans selbst seinerzeit kreiert worden ist. Durch das ganze Marketing sind die eigentlichen Begründer dieses Images schon längst wieder vergrault worden. Es ist halt definitv was anderes, wenn ein Verein die von Fans aufgebaute Identität ausbeutet (St. Pauli) oder einfach versucht ein Image per Werbeschaltung aufzubauen.

    Die Besucherzahlen der Hertha korrelieren sehr stark mit den (Miss-) Erfolgen. Spielt Hertha in der Championsleague, oder gegen den Abstieg ist das für die Zuschauer packend und sie kommen in das Stadion. Die derzeitige Graumäusigkeit ist einfach nicht attraktiv, da kann auch eine (vielleicht gute) Imagekampagne nichts dran ändern.

  2. Von 100 Berlinern geht einer regelmäßig zur Hertha…

    Abgerundet, zugegeben. Dennoch.

    Man sagt, dass der Großteil der Zuschauer des FC Bayern aus dem Umland käme, dass die Münchener an sich den TSV 1860 bevorzugen würden. Ob es dazu eine empirische Erhebung gibt, weiß ich nicht…

  3. Hallo liebe Berliner

    kommt nach Gelsenkirchen

    ob die Manschaft bei uns schlecht spielt oder gut, ob wir verlieren oder gewinnen, unsere Hütte ist immer ausverkauft.

    Liegt wohl daran das der Fc Gelsenkirchen Schalke 04 bei uns ne Religion ist.
    Wir ne Malocher Region sind
    Das wir zusammen stehn
    Wir stehn zusammen wir fallen zusammen.

    Blau und Weiß bis in den Tod

  4. Die Hertha hat in der Bundesliga nichts mehr verloren. Wenn ein paar solventere Klubs schlau sind, starten sie nen Angriff auf Pantelic und Friedrich in diesem Winter (Verträge laufen aus); dann spielen bei Hertha – Simunic ausgenommen – NUR noch Graupen. Wenn dann noch Bielefeld und Cottbus absteigt, bin ich zufrieden.

    Es ist eine Schande, was Hertha für eine lächerliche Fanbase hat.

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