medium-Interface

„Medium“ ist das neue Minimum

Was das hier ist? Nun … es ist dies die Weboberfläche eines Redaktionssystems (Abb. oben). Medium, so der Name des Magazins, bei dem nicht nur das zugehörige Redaktionssystem minimalistisch ist, hat bei den diesjährigen Webby Awards in der Kategorie „Best User Experience“ gewonnen. Ein Minimum an Interface.

Flat Design versus Realism

Flat Design versus Realism

Völlig zurecht, wie ich finde, wurde gestern dem von inTacto realisierten Webspecial „Flat Design versus Realism“ ein Webby Award 2014 zugesprochen (Kategorie Self-Promotion/Portfolio).

frisch-im-netz-03-14

Frisch im Netz – März 2014

Nachdem die ersten beiden Monate des Jahres, vom Relaunch der Time abgesehen, vergleichsweise ruhig gewesen sind, hier nun die März-Ausgabe von „Frisch im Netz“ mit den jüngsten Relaunchs der vergangenen Tage/Wochen. Ein Novum: erstmals nutzen alle im Rahmen eines „Frisch im Netz“-Artikels vorgestellten Webauftritte Responsive Design. Gut so! Mit dabei sind unter anderem Greenpeace.de, Stadt-Koeln.de, Uvex-Sports.com, DRadiowissen.de und Swiss.com.

Twitter-bird

Was tut sich in der Designagentur-Szene?

Hatte ich erwähnt, dass ich gerne sammle? Diesmal sind es Designagenturen, die ich zu einer Liste auf Twitter zusammengetragen habe. Einfach – Twitter-Account vorausgesetzt – die Liste abonnieren und schon verpasst man keine Bewegung mehr.

schoenhaesslich

Schönhässlich

Natürlich gibt es eine Schönheit der Dinge abseits reiner formal-ästhetischer Gestaltung. Dieses Spannungsfeld haben sich Pierre Starkloff und Johannes Eich ausgesucht, um auf schoenhaesslich.de über Design, Kunst, Fotografie, Film, Apps und Musik zu bloggen. Der Fokus hierbei, und das macht den Reiz aus, liegt auf dem Extravaganten, Bizarren, mutmaßlich Hässlichen, dem es allerdings in in dem sehr fein aufgesetzten, kürzlich relaunchten Blog nicht schwer fällt, seine Schönheit zu entfalten.

time.com Relaunch

Was die hiesige Nachrichtenbranche vom jüngsten Relaunch von Time.com lernen kann

Wenn sich derzeit der Eindruck einstellt, die USA und Europa driften weiter auseinander, dann mag das nicht nur an der konträren Auffassung in Bezug auf den Schutz von Daten oder den, geopolitisch bedingt, unterschiedlichen Interessen im Zusammenhang mit der Ukraine liegen, auch webtechnologisch war man sich schon einmal näher. Der jüngste Relaunch von Time.com, einem der traffic-stärksten Nachrichtenangebote in den Vereinigten Staaten, belegt diese Entwicklung, die kein gutes Licht auf „old Europe“ und dessen publizistische Angebote wirft.