Das Tiroler Landestheater startet an diesem Wochenende in die Spielzeit 2023/2024, mit neuer künstlerischer Leitung, neuem Programm und neuem Corporate Design.
Die bevorstehende Spielzeit ist die erste für Irene Girkinger als neue Intendantin am Innsbrucker Landestheater. Girkinger tritt die Nachfolge von Johannes Reitmeier an, der die künstlerische Leitung seit 2012 inne hatte. Das Landestheater werde sich, so Girkinger, in manchen Bereichen neu definieren. „Unter meiner Leitung wird das Tiroler Landestheater ein klares Bekenntnis zur Zeitgenossenschaft, Nachwuchsförderung, Diversität, Nachhaltigkeit sowie zu gesellschaftspolitisch relevanten thematischen Schwerpunkten abgeben“. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Sparten auf und hinter der Bühne sollen verstärkt, neue Denk- und Wahrnehmungsräume geschaffen, gesellschaftliche Übereinkünfte überprüft, und frischen Ideen Raum gegeben werden.
Mit Isabel Biederleitner hat zugleich das Tiroler Symphonieorchester eine neue Orchestermanagerin bekommen. Zum Hintergrund: Das Tiroler Landestheater ist ein Mehrsparten-Haus im Repertoire-Betrieb mit Musiktheater, Schauspiel, Junges Theater und Tanz. Mit der Gründung der Tiro…
Das Tiroler Landestheater startet an diesem Wochenende in die Spielzeit 2023/2024, mit neuer künstlerischer Leitung, neuem Programm und neuem Corporate Design.
Die bevorstehende Spielzeit ist die erste für Irene Girkinger als neue Intendantin am Innsbrucker Landestheater. Girkinger tritt die Nachfolge von Johannes Reitmeier an, der die künstlerische Leitung seit 2012 inne hatte. Das Landestheater werde sich, so Girkinger, in manchen Bereichen neu definieren. „Unter meiner Leitung wird das Tiroler Landestheater ein klares Bekenntnis zur Zeitgenossenschaft, Nachwuchsförderung, Diversität, Nachhaltigkeit sowie zu gesellschaftspolitisch relevanten thematischen Schwerpunkten abgeben“. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Sparten auf und hinter der Bühne sollen verstärkt, neue Denk- und Wahrnehmungsräume geschaffen, gesellschaftliche Übereinkünfte überprüft, und frischen Ideen Raum gegeben werden.
Mit Isabel Biederleitner hat zugleich das Tiroler Symphonieorchester eine neue Orchestermanagerin bekommen. Zum Hintergrund: Das Tiroler Landestheater ist ein Mehrsparten-Haus im Repertoire-Betrieb mit Musiktheater, Schauspiel, Junges Theater und Tanz. Mit der Gründung der Tiro…
Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.
klar alle spielen es divers-pervers und ronald mcdonald spielt sich an der eichel. schlichtweg eine zumutung sondergleichen. wisch und weg.
ein theater wird als outlet für zu-schauer be!-spielt. weitere spielplätze für trauertragende fix-faximilie logos und staatlich hoch-geförderte ne(r)o-pronomerie in deenglisch-megalomanie braucht in mehrheit betrachtet wohl niemand – niemand in steuergelder zahlender mehrheit, die eben nicht auf digitalis im interbinären reist und hyper-hyper neo-barock manier nero lob preist.
…solang es Kommentare wie den deinen gibt, finde ich, dass das Anhalten des Trends notwendig ist…
und hoffe, dass das Wort outdated endlich outdated…
Ich kann Mad nur beipflichten. Wer nicht verstanden hat, dass dieser Wokeness ein massives Problem ist und nix mit Intoleranz zu tun hat, dem kann man auch nicht mehr helfen.
Wer sich von so einem Corporate Design „getriggert” fühlt, die eigenen Verschwörungsmythen in einem derartigen Blog zu teilen hat hier einfach nichts verloren. Es handelt sich hier um ein zeitgemäßes Erscheinungsbild das viel Raum für Inhalt, Sprache und Geschichten gibt. Nehmt euch selbst nicht zu ernst, wenn ihr euch angegriffen fühlt, weil in einem Text plötzlich alle angesprochen werden. Ihr seid keiner großen Weltverschwörung auf der Spur, sondern hängt zu viel in euren Socialmedia Blasen ab. Am besten mal den Rechner ausmachen und frische Luft genießen.
Schönen Tag.
Ich kann solchen woken Blödsinn nicht ernst nehmen. Wer nicht verstanden hat, dass dieser Wokeness ein massives Problem ist und nix mit Intoleranz zu tun hat, dem kann man auch nicht mehr helfen. Immer wieder merkt man, dass in der Diskussion die “ach, das ist alles nicht so schlimm”, keine Substanz vorhanden ist, das Problem zu erkennen.
Nachdem Mad ja so schändlich verleumderisch gescheitert ist kannst evtl. Du mir ja erklären worin genau das „massive Problem” besteht.
Wer hochgeachtete Fachleute mit einem
menschenverachtenden Verbrecher auf eine Stufe stellt macht sich mit letzterem gemein und taugt nicht als Gesprächspartner für mich.
Wenn man sich als Naturliebhaber outet, muss man damit rechnen, dass man ausgeschimpft wird, als einer derer, “die ja auch nur wollen, dass der Wolf unsere Kinder frisst”.
Mit diesem Beispiel will ich sagen, dass es sich in den letzten Jahren sehr etabliert hat, Personen und Einrichtungen nach extremen politischen Haltungen einzuteilen, basierend auf wenigen bzw. nur leichten Indizien. Gleichzeitig entsteht eine starke Abwehrhaltung gegenüber denen, die nicht auf der gleichen Linie fahren. Meiner Beobachtung nach ist dies auch stark zunehmend.
Hinsichtlich dieser gesellschaftlichen Entwicklung empfinde ich es für ein Theater nicht klug, wenn es sich in seinem Auftritt so direkt anbietet, in eine Schublade gesteckt zu werden. Es schreit einem somit entgegen, Menschen mit gewissem “Mindset” NICHT einzuladen – und im Gegenzug eher ein bestimmtes Klientel zu bedienen und in seiner Haltung zu bestärken. Das ist nicht nur unklug, da man Publikum verlieren könnte, es ist auch unklug, wenn man Dialog führen oder etwas vermitteln möchte. Gleichzeitig repräsentiert das Theater in vielen Köpfen die Künstlerszene an sich, was ebenfalls dem Dialog und dem Verständnis füreinander schadet.
Man sollte, gerade jetzt, gesellschaftliche Spaltungen nicht mit solchen provokativen Slogans und Understatements befeuern. Das Outen in dieser Form führt weder zu mehr Dialog, noch zu einem allgemeinen Umdenken, noch zu mehr gesellschaftlichem Zusammenhalt. Die Zeiten, sich auf solche Weise zu äußern, sollten vorbei sein. Es wir Zeit, dass wir uns wieder weniger kämpferisch begegnen und uns wieder mehr als Gleichgesinnte mit leichten themenabhängigen Schwankungen sehen.