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Rubin Kasan mit neuem Vereinslogo

Logo FK Rubin Kazan

Während beim VfB Stuttgart die Rückkehr zum alten Wappen beschlossene Sache ist, hat der ehemalige russische Meister (2008, 2009) Futbolny Klub Rubin Kasan auf ein völlig neues Vereinslogo umgestellt.

Vor wenigen Tagen hatte der russische Pokalsieger 2012 sein neues Vereinsemblem präsentiert, auch im Webauftritt ist es bereits zu sehen. Es setzt sich aus den folgenden vier Elementen zusammen:
1. Rubin (Farbigkeit, Facetten)
2. Wappen der autonomen Republik Tatarstan
3. Zilant (russisches Drachenwesen)
4. Fußball (Kreisform).
Hier eine visuelle Darstellung der Logoherleitung.

Rubin Kasan Logo

Trotz Beibehaltung der Farbigkeit könnte der Unterschied zwischen altem und neuem Vereinsemblem kaum größer sein. Je größer die Veränderung, desto stärker bekanntermaßen der Gegenwind, und so finden sich unter den Fans bereits Gruppen, die das neue Logo ablehnen (siehe fcrubin.ru). Auch auf der Facebook-Fanpage sorgt der „Hahn“ vornehmlich für Negativkritik seitens einiger Fans.

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Dieser Beitrag hat 22 Kommentare

  1. @grmpf

    Bevor sie über ein fremdes Land urteilen, rate ich, sich ein wenig über die dortigen Gegebenheiten zu informieren. Dies ist in den bisherigen Repliken nicht der Fall gewesen. Das zwanghafte Sexualisieren aller Fragen ist auch kein gutes Zeichen.
    Es liegt mir fern, aus einem Designtagebuch ein Design-und-sonst-noch-alles-Tagebuch zu machen – andererseits soll die Frage nicht unbeantwortet bleiben.

    „moi“ warf ein (Replik 11), Rußland würde zu olympischen Spielen „homosexuellenregelung aushebeln“ – sonst reiche „ein falsches logo und schwupps ab in den knast“. Dazu sei zu sagen, daß Tatarien kein Land ist, welches an den Spielen teilnimmt, und Rubin noch weniger. Also ist der Bezug zu Rubin-Logo nicht gegeben.
    Auch das Aussetzen einer „homosexuellenregelung“ ist nicht gegeben, denn das einzige, was Rußland zu Spielen aussetzt, ist die Visumspflicht. „Knast“ usw. für „Träger falscher Abzeichen“ gibt es auch keinen! Fürs vielzitierte Händchenhalten auch nicht. Die entsrechenden Lokale laufen und die Szene fühlt sich überaus wohl. Wieder ins Blaue getippt!
    Es muß aber doch ein etwas geben, was „moi“ zu seinen Äußerungen veranlaßt?

    Nun gibt es in Rußland in der Tat einen Paragraphen, welches Kinder vor unerlaubtem Eingriff in ihre Intimsphäre schützt. Was die Eltern den Kindern zuhause erzählen ist ihre Sache – wenn aber einem Kinde auf der Straße ein Fremder engegentritt, einen Lutscher anbietet und nahelegt, Schwulsein oder sonstwieanderssein sei besser, am besten man probiert es gleich, wie nenne man so einen „Aufklärer“? Fälle gabs, „Google“ hilft…
    Es ist denkbar unwahrscheinlich, daß Olympioniker sich in Sotschi auf diese Weise hervortun, denn sie werden ja spielen. Für eine eingehende Kinderberatung ist dann auch weder Zeit noch Platz noch Personal. Es gibt aber sehr wohl andere, mit Freizeit, Stadionkarte und Packung Lutscher ausgestattet, die einfliegen und wieder ausfliegen könnten, wenn da bloß nicht dieser lästige Kinderschutz wäre. Wie nennt man die?

    Ich hoffe, wir können damit abschließen und wieder zu Designfragen übergehen.

Kommentare sind geschlossen.

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