Ab der kommenden Saison 2012/13 wird die Profi-Mannschaft von Hertha BSC nicht mit dem Vereinslogo auf der Brust auflaufen, sondern mit der von vielen Hertha-Fans hoch geschätzten Fahne. Durchgängig abgelöst wird das Vereinslogo gleichwohl nicht von der Hertha-Fahne. Die Vereinsführung entschied sich, anlässlich des 120-jährigen Vereinsjubiläums, eine besondere Fan-Kollektion aufzulegen, sehr zum Gefallen der Fans. Weniger gut aus Sicht der Markenführung. Zuletzt nahm der 1. FC Kaiserslautern sein vor zwei Jahren ebenfalls aus Anlass eines Jubiläums eingeführte Traditionslogo wieder zurück. Auch in diesem Fall scheint der Verein die Frage nach dem identitätsstiftenden Vereinslogo an die Verkaufszahlen eigener Merchandise-Produkte zu knüpfen.
Nach der Niederlage in der Relegation gegen Fortuna Düsseldorf und dem damit verbundenen insgesamt 6. Abstieg in die zweite Fußball-Bundesliga ist die Freistellung der Fahne Balsam auf die Seele der Fans, insbesondere deshalb, da die Vereinsführung mit Inthronisierung der Fahne als prägendes Erkennungszeichen ein deutliches Signal in Richtung der Fans sendet, hatten diese doch selbst den Schritt eingefordert und mit begleitet.
Unter dem Motto „Fahne pur – Zurück zu den Wurzeln“ wirbt eine Fan-Initiative schon seit längerem für die Ablösung des aktuellen Vereinslogos, das aufseiten der Fans zunehmend in der Gunst verliert. Ihre Kritik: die umlaufende Schrift, der Panier, sei redundant beziehungsweise unlogisch, da der Name „Hertha BSC“ für „Hertha, Berliner Sport-Club e. V.“ stehe und damit „Berlin“ innerhalb des blauen Rings überflüssig sei. Einer…
Ab der kommenden Saison 2012/13 wird die Profi-Mannschaft von Hertha BSC nicht mit dem Vereinslogo auf der Brust auflaufen, sondern mit der von vielen Hertha-Fans hoch geschätzten Fahne. Durchgängig abgelöst wird das Vereinslogo gleichwohl nicht von der Hertha-Fahne. Die Vereinsführung entschied sich, anlässlich des 120-jährigen Vereinsjubiläums, eine besondere Fan-Kollektion aufzulegen, sehr zum Gefallen der Fans. Weniger gut aus Sicht der Markenführung. Zuletzt nahm der 1. FC Kaiserslautern sein vor zwei Jahren ebenfalls aus Anlass eines Jubiläums eingeführte Traditionslogo wieder zurück. Auch in diesem Fall scheint der Verein die Frage nach dem identitätsstiftenden Vereinslogo an die Verkaufszahlen eigener Merchandise-Produkte zu knüpfen.
Nach der Niederlage in der Relegation gegen Fortuna Düsseldorf und dem damit verbundenen insgesamt 6. Abstieg in die zweite Fußball-Bundesliga ist die Freistellung der Fahne Balsam auf die Seele der Fans, insbesondere deshalb, da die Vereinsführung mit Inthronisierung der Fahne als prägendes Erkennungszeichen ein deutliches Signal in Richtung der Fans sendet, hatten diese doch selbst den Schritt eingefordert und mit begleitet.
Unter dem Motto „Fahne pur – Zurück zu den Wurzeln“ wirbt eine Fan-Initiative schon seit längerem für die Ablösung des aktuellen Vereinslogos, das aufseiten der Fans zunehmend in der Gunst verliert. Ihre Kritik: die umlaufende Schrift, der Panier, sei redundant beziehungsweise unlogisch, da der Name „Hertha BSC“ für „Hertha, Berliner Sport-Club e. V.“ stehe und damit „Berlin“ innerhalb des blauen Rings überflüssig sei. Einer…
Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.
[…] Logo von Hertha BSC bewertet. Der Bundesliga-Club aus der Hauptstadt nutzt allerdings seit 2013 die traditionelle Hertha-Fahne als alleinigen Absender, sodass die im Umfeld von Social Media wie auch in Teilen der Presse […]
[…] zu widmen und hierbei Kreativität und Detailliebe an den Tag zu legen, um andererseits das Hertha-Vereinsemblem mit seiner handwerklich mangelhaften und formal-ästhetisch überaus bescheidenen Qualität […]
tja von wegen bleibt nicht lange ;)