25 Kommentare zu “Mister Wong trägt nun einen Hut

  1. Ich finde, dass es nicht sonderlich schick ausschaut…

    Mir gefällt es so überhaupt nicht, da gab es eindeutig bessere Einsendungen. Naja, vlt. machen ´se ja noch was draus.

  2. Die Feinjustierung war nicht von dem “Expertenrat”, wenn man bei den 3 Gewinnern oder den 12 User-Votes schaut, sieht man, dass Hu Nan die reduzierte Verison für das Icon vorsah.

    joo und sieht ok aus, aber schließe mich pony an, langweilig… hatte mal irgendwann ein Zwischenstand gesehen, da waren echt tolle Entwürfe bei.

  3. Du meinst sicherlich eine klassische asiatische Signatur in Form eines Stempels. Den verwenden auch die Chinesen. Ich finde das Logo ok und da der Entwurf von einem Chinesen stammt, kann nun auch keiner mehr meckern …

  4. …Obwohl, es funktioniert eigentlich doch ganz gut, würde ich sagen. je länger ich es sehe, desto besser finde ich es eigentlich, auch wenn es sicherlich schönere Entwürfe gab.

  5. Imgrunde bleibt festzuhalten: Die Bloggerszene lieferte tolle, kostenlose Diskussionen und Plattformzeit, über Monate hinweg, einen kleiner AGB-Skandal von Wong drehte das die Flamme nochmals hoch, viele kostenlose Entwürfe wurden eingesendet – in Reinform, vieles, was man klauen oder weiterverkaufen kann. Und was kommt endgültig heraus? Ein Logo, daß wirklich langweilig und banal aussieht (100% China Wok), eins auf das man selbst kommen konnte. Bzw. jeder Siebtklässler.

    Das alte Logo war witzig und vollkommen angemessen für eine, wir wollen es mal festhalten: eine Book-marking-platt-form. Vollkommen banal und uninteressant, designtechnisch betrachtet. Und was hat das Wonggesicht denn mit „Rassismus“ zu tun? Mal gar nix. Für mich sieht es von vornherein aus wie konstruiert. Man heuert ein paar Schreiber an, die sowas in diverse Blogs reinsetzen, es wird aufgebauscht und dann kommt die Kampagne, weil vorher genug Aufmerksamkeit generiert wurde. Objektiv betrachtet sehr klug, aber trotzdem: für mich ein Schuß ins Knie.

    Wo kann man soviel Aufmerksamkeit für 12.000$ bekommen? Unbezahlbar. Andere Firmen geben Millionen aus für die Buchung von Werbeflächen und -zeit; aber startet man so eine Crowdsourcingkampagne schmeissen sich alle nach vorn. Denn warum sonst schreit dann jeder: „Hier, hier. Ich mach mit!“ oder „Hier, hier, ich schreibe auch darüber.“

    „Hiel Mistel Wong, einmal Ente Süß-Sauel. Kommt sofolt.“

  6. Ich finde es durchaus gelungen!

    Man muss dazu sagen, dass das nicht “irgendwelche” Striche im roten Kasten sind, sondern ein Nachempfinden der ganz alten chinesischen Bilchenschrift zu Zeiten der ersten Kaiserdynastien.

  7. Ein handwerklich sauberes, aber langeiliges Logo: dafür, dass es Krautsoßing ist, noch überraschend gut. Ansonsten aber in der Tat reine PR; aus designtechnischer Sicht wäre ich dafür gewesen, einfach die Übergangslösung (Wortmarke+Sternchen+Slogan) beizubehalten.

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