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Maskottchen der UEFA EURO 2016

Gestern Abend wurde in Marseille beim Testspiel zwischen Frankreich und Schweden das Maskottchen der UEFA EURO 2016 vorgestellt. Deutlich weniger abstrakt als die Maskottchen vergangener Sport-Großveranstaltungen ist die Figur, die halb Junge und halb Superheld verkörpert.

Vielleicht ja wirklich einmal eine Figur, mit der Kinder, die mit Star-Wars-Figuren, Minions, Ninja Turtels oder Dreamworks Dragons aufwachsen, auch tatsächlich etwas anfangen können. Im Gegensatz zu bisherigen Kunst- beziehungsweise Pseudotier-Geschöpfen wie Fuleco oder dem hosenlosen Goleo durchaus ein sympathischer kleiner Fratz. Nur einen Namen hat er noch nicht. Bis zum 26. November 2014 kann dieser hier (mascot.uefa.com) gewählt werden. Zur Auswahl stehen „Driblou“, „Goalix“ und „Super Victor“.

Gestern Abend wurde in Marseille beim Testspiel zwischen Frankreich und Schweden das Maskottchen der UEFA EURO 2016 vorgestellt. Deutlich weniger abstrakt als die Maskottchen vergangener Sport-Großveranstaltungen ist die Figur, die halb Junge und halb Superheld verkörpert.

Vielleicht ja wirklich einmal eine Figur, mit der Kinder, die mit Star-Wars-Figuren, Minions, Ninja Turtels oder Dreamworks Dragons aufwachsen, auch tatsächlich etwas anfangen können. Im Gegensatz zu bisherigen Kunst- beziehungsweise Pseudotier-Geschöpfen wie Fuleco oder dem hosenlosen Goleo durchaus ein sympathischer kleiner Fratz. Nur einen Namen hat er noch nicht. Bis zum 26. November 2014 kann dieser hier (mascot.uefa.com) gewählt werden. Zur Auswahl stehen „Driblou“, „Goalix“ und „Super Victor“.

Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.

Dieser Beitrag hat 25 Kommentare

  1. Hmm… das Logo allein taugt imho schon nichts, es ist viel zu unruhig und überladen.
    Das Maskottchen führt das fort, wirkt aber zumindest sympathisch.

    Vielleicht ja wirklich einmal eine Figur, mit der Kinder, die mit Star-Wars-Figuren, Minions, Ninja Turtels oder Dreamworks Dragons aufwachsen, auch tatsächlich etwas anfangen können.
    In diesem Fall vermutlich Kinder = Jungs und ich frag mich nur, ob das auch die sind, die damit angesprochen werden sollen.

  2. Unabhängig von der gestalterischen Ausführung finde ich es toll, dass sich hier ein Entwurf durchsetzen konnte, der inhaltlich Kante hat.

    Damit meine ich, dass in Zeiten von PC viele große Organisationen, die in der Öffentlichkeit stehen bei Maskottchen keine Angriffsfläche bieten wollen und deswegen in die Abstraktion verfallen. Warum ist das ein Junge und kein Mädchen? Warum ist er hellhäutig? Derartigen Diskussionen will im Vorfeld oft vorbeugen, indem man alles abschießt, was irgendwie bei irgendwem Anstoß erregen könnte.

  3. Ein solider Character, der sich wohltuend von den bisher oft abstrakten Figuren unterscheidet. Allerdings kann ich Benjamins (#1) Gedanken nachvollziehen: Die Augen bzw. der gesamte Ausdruck des Gesichts wandelt hart an der Grenze, wenn ich genau hinsehe, empfinde ich diese “Puppe” als eher furchteinflössend bis unsympathisch. Eigentlich ist er schon über die Grenze und steckt ganz tief drin, im “uncanny valley”….

    Das ist Schade, weil man doch konstatieren muss: Form und Proportion des Buben sind, höflich formuliert, nicht unbedingt gestalterisches Neuland – Die dadurch freigewordene Kreativ-Kapazitäten hätte man durchaus noch in das Gesicht des Jungen stecken können… ;-)

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