Nach der Fusion von Kraft Foods und der H. J. Heinz Company, die Anfang Juli dieses Jahres abgeschlossen wurde, feiert das Konzernlogo der Kraft Heinz Company sein Debut. Kraft Heinz Company ist nunmehr der nach eigenen Angaben fünftgrößte Lebensmittelproduzent der Welt.
Zum Konzern Kraft Heinz Company gehören damit rund 200 Marken, unter anderem die im deutschsprachigen Raum bekannten Capri-Sonne, Miracle Whip, Philadelphia, Tassimo (alle bislang Kraft Foods) sowie die bisher im Portfolio der H.J. Heinz Company geführten Ketchup-Produkte.
Das neue Konzernlogo ist gewissermaßen die Verschmelzung aus Capri-Sonne mit Ketchup [*]. Kurzerhand wurden beide bisherigen Unternehmenslogos zu einer neuen Wortmarke zusammengeschoben. Um das Zusammenwirken der beiden ungleichen Schriftzüge halbwegs passabel zu gestalten, wurde das „t“ dahingehend modifiziert, dass es den Schweif des „H“ aufnimmt. Das mag auf den ersten Blick ideen- und kraftlos anmuten, ist im Ergebnis allerdings um einiges bekömmlicher als etwa das bisherige Kraft-Foods-Logo.
Die jeweiligen Markenlogos bleiben von de…
Nach der Fusion von Kraft Foods und der H. J. Heinz Company, die Anfang Juli dieses Jahres abgeschlossen wurde, feiert das Konzernlogo der Kraft Heinz Company sein Debut. Kraft Heinz Company ist nunmehr der nach eigenen Angaben fünftgrößte Lebensmittelproduzent der Welt.
Zum Konzern Kraft Heinz Company gehören damit rund 200 Marken, unter anderem die im deutschsprachigen Raum bekannten Capri-Sonne, Miracle Whip, Philadelphia, Tassimo (alle bislang Kraft Foods) sowie die bisher im Portfolio der H.J. Heinz Company geführten Ketchup-Produkte.
Das neue Konzernlogo ist gewissermaßen die Verschmelzung aus Capri-Sonne mit Ketchup [*]. Kurzerhand wurden beide bisherigen Unternehmenslogos zu einer neuen Wortmarke zusammengeschoben. Um das Zusammenwirken der beiden ungleichen Schriftzüge halbwegs passabel zu gestalten, wurde das „t“ dahingehend modifiziert, dass es den Schweif des „H“ aufnimmt. Das mag auf den ersten Blick ideen- und kraftlos anmuten, ist im Ergebnis allerdings um einiges bekömmlicher als etwa das bisherige Kraft-Foods-Logo.
Die jeweiligen Markenlogos bleiben von de…
Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.
HeinzKraft wär auch gut gewesen. :)
Zum Konzern Kraft Heinz Company gehören damit rund 200 Marken, unter anderem die im deutschsprachigen Raum bekannten Capri-Sonne, Miracle Whip, Philadelphia, Tassimo (alle bislang Kraft Foods) sowie die bisher im Portfolio der H.J. Heinz Company geführten Ketchup-Produkte.
–》Falsch und schlecht recherchiert, Tassimo gehört keinesfalls zu Kraft Heinz. Seit 01.07. ist die komplette Kaffeesparte (Jacobs, Hag, Tassimo etc.) in einem JV mit Douwe Egberts –》jetzt JDE
Nun ja … wenn selbst auf der Website von Kraft Tassimo als Eigenmarke geführt wird …
Wie schrieb Dominique treffend: „Bei det ganzen Fusionsspalterei um Kraft in den letzten Jahren ist es schwierig die Übersicht zu behalten.“
Die Aussage per se ist dennoch falsch.
Vor der Aufspaltung gehörte alles (Kaffee, Snacks & Süßwaren, Käse etc.) zu Kraft Foods.
Nach der Aufspaltung 2012 gehörten Kaffee, Snacks & Süßwaren zu Mondelez – und der nordamerikanischen Lebensmittelzweig = Kraft Foods Group. Dieses Business fusionierte mit Heinz, zur o. g. Kraft Heinz Company.
Das Kaffeegeschäft gehörte wie gesagt bis 2015 zu Mondelez, und kann schon deshalb nicht bei Kraft Heinz Company sein.
Da hat Wikipedia mal Recht:
https://de.wikipedia.org/wiki/Mondel%C4%93z_International
Dank Dir für die Richtigstellung Frieda.
Der Arme Karlheinz. Das liegt wie ein Stein im Magen. Auch der Name an sich. Wie gescrabbelt.
Ich hatte auch erst “Karl-Heinz” gelesen… ;-)
Hundnase
https://www.youtube.com/watch?v=Rx3gIFgSKss
[…] Logofusion: Kraft Heinz Company […]
Du liebe Zeit, das sieht aber nach Zwangsehe aus. Das Heinz-Logo hackt dem “t” als erstes den Fuß ab, sieht aber durch die Kursive aus, als wäre es nach der Hochzeitsnacht schon auf dem Sprung in die nächste Kneipe. Der holprigen Wortkombination hilft das Design auf jeden Fall garnix – in deutsch wie in englisch. Hätte man nicht ein schickes Konzernkonstrukt mit einem Kunstnamen erfinden können, in dem ganz viele A’s und O’s vorkommen?
Irgendwie ja schon geil ;)