Immer mehr Logos mit Farbverläufen
Was bei Markenlogos wie z.B. Volkswagen, BMW und Tchibo schon lange usus ist, zieht immer weitere Kreise. Verstärkt findet man im Web Logos, die früher einfarbig oder eher schlichter Natur waren und nun aufwendig durch Schatten und Verläufe eine mutmaßlich höherwertige Anmutung erfahren. Die Bandbreite reicht von Ergänzung eines Verlaufs (KonicaMinolta) bis hin zur kompletten Überarbeitung des Signets (Volkswagen).
Bei Plus etwa wurden nicht nur Farbverläufe integriert, sondern zusätzlich das Verhältnis von Schriftzug zum Gesamtsignet zugunsten der Farbflächen verändert. Außerdem wurden Ecken abgerundet und ein dezenter Schatten integriert.
Auch bei Promarkt und Aral glänzt und funkelt es nun. Das Logo wirkt in den meisten Fällen hochwertiger, als in einer Ein- oder Zweifarbvariante. Diese Tatsache wird sicherlich auch die entsprechenden Verantwortlichen dazu bewogen haben, zumindest im Web auf eine aufwendige Logovariante umzustellen. Interessant ist dieser Trend gerade unter dem Aspekt der Reduzierung von Bildmarken, steuert er doch genau in die entgegengesetzte Richtung.






[…] verzichten. So ändert sich die Zeit. Dank fortschreitender Technologien stellt die Darstellung von Farbverläufen heutzutage in der Regel kein Problem mehr dar. In Zeiten, in denen gefühlt jede zweite Marke ein […]
[…] wie auch Bildmarke darstellt. Dabei sind die auf geometrische Grundformen abstrahierten Lettern mit Farbverläufen […]
[…] Vorgänger-Logo ist ein typisches Kind der „Nullerjahre“, in denen Logos mit Farbverläufen und jede Menge Glanz-, Relief- und 3D-Effekten ausgestattet wurden. Dieser Trend hielt sich etwa […]
[…] Denn Kommunikationsdesign bewegt sich in Kreisen. So wie das Leben. Vor 15 Jahren wurden Logos mit Farbverläufen und allerlei Effekten aufgepimt. Nur damit diese einige Jahre wieder von jeglichem grafischen Bohei […]