11 Kommentare zu “Radiotelevisione Italiana (Rai) im neuen Design

  1. Das eingebundene Video ist in Deutschland nicht verfügbar.

    Abgesehen davon ist das für mich ein gut umgesetzter, nachvollziehbarer Schritt.

    • Das eingebundene Video ist in Deutschland nicht verfügbar.

      Danke für den Hinweis. Das ist ungewöhnlich bis kurios. Virgin hatte das Video aufgrund des darin enthaltenen Songs Good Grief von Bastille sperren lassen, da es urheberrechtliche Ansprüche geltend macht. Ich habe den Song im Video entfernt. Nun sollte das Video wieder angezeigt werden. So ganz sauber scheint die Entfernung der Tonspur nicht zu funktionieren, denn in der Mitte des Spots wird der Song weiterhin, zumal in schlechter Tonqualität, abgespielt.
      Kurios ist es deshalb, da man doch annehmen darf, dass Rai sich vor Veröffentlichung des Videos die Rechte an dem Song sichert, was offenbar versäumt wurde.

  2. Unglaublich gut wie die Identity durch das Animationsdesign zum Leben erweckt wird. Ganz zu schweigen von den unendlichen Variationsmöglichkeiten der grafischen Elemente.

  3. Das Standbild der Animation hat mich zunächst nicht so überzeugt, aber das Video zeigt wirklich, dass was daraus gemacht wurde und was alles möglich ist. Die Animationen sind sehr schön umgesetzt worden. Doch, gefällt mir sehr gut. Einzig zu bedauern: Rai 5 hat offenbar nicht weiter überlebt…

  4. Ein schönes Redesign, das den bisherigen angestaubten Look endlich auffrischt, ohne dabei gewollt-modern zu wirken.

    Die Website rai.it scheint im Zuge des Design-Updates auch erneuert worden zu sein. Die Stärken des On-Air-Designs wurden hier jedoch nicht aufgenommen; stattdessen wirken die Seiten trotz oder gerade wegen übergroßer Weißräume seltsam unaufgeräumt. Besonders deutlich wird das auf der Unterseite von Rai 1 und dem riesigen blauen Header-Element, das keinerlei Orientierung erlaubt.
    Offenbar hat man hier ein responsives Design bauen wollen, doch die Umsetzung überzeugt weder auf mobilen Geräten noch in der weitgehend unveränderten Desktopansicht.
    Befremdlich auch, dass sowohl auf rai.it als auch in der Mediathek Raiplay eine Suchfunktion völlig zu fehlen scheint.

    Bei Rai 5 kann man noch das alte Design sehen.

  5. Sinnvolle Weiterentwicklung. Die Entfernung des Rahmens um die Senderlogos war überfällig. Der Link im Artikel zum letzten Artikel zeigt schön, dass erst jetzt wirkliche Einheitlichkeit herrscht.
    Bzgl. des On-Air-Designs ist Rai weiter als wir in Deutschland. Hier sind die meisten Sender noch im Glossy-Fieber (bestes Beispiel ist die Sportschau), den Flat-Trend greifen am ehesten vllt. ProSieben oder One auf, aber auch nur sehr beschränktem Umfang. Was jedoch irritiert, ist, dass alle vier Sender bis auf die Farben nicht zu unterscheidende Idents bekommen haben. Das mag vllt. dem Ziel der „einheitlichen Außenwirkung“ geschuldet sein, aber jeder Sender spricht eine andere Zielgruppe an und sollte doch einen individuellen Touch haben.

    • „Die Entfernung des Rahmens um die Senderlogos war überfällig“ – Die „Rahmen“ umrahmten lediglich die Zahlen 1-5, das Rai-Logo selbst war und ist ein Quadrat.
      „Rai ist weiter als wir in Deutschland“ – Flat-Design ist keine Weiterentwicklung sondern lediglich ein aktueller Design-Trend! Man darf froh sein, dass nicht jeder Sender und jede Neuentwicklung flat ist. Manchmal passt es sehr gut, wie hier, manchmal nervt es einfach gewaltig und man sehnt sich nach etwas weniger „flachem Design“.
      „Was jedoch irritiert, ist, dass alle vier Sender bis auf die Farben nicht zu unterscheidende Idents bekommen haben“ – Wenn man sich das Beispielvideo anschaut, kann man davon ausgehen, dass sehr wohl durch die unterschiedlichen Animationen deutlich voneinander unterschieden wird:
      Rai1: horizontal-vertikale Quadrate und Muster
      Rai2: um 45° gedrehte Quadrate und Muster
      Rai3: schräge/sich drehende Quadrate und Muster
      Rai4: horizontale und vertikale Streifen

      • Und blaue Quadrate sprechen eine ältere Zielgruppe besser an als horizontale Streifen in lila? Ein digitaler Jugendsender (Rai 4) und ein mit dem deutschen ÖR vergleichbarer Hauptkanal (Rai 1) werden in den gleichen Topf geschmissen. Würden beide Animationen / Strukturen unter den Sendern getauscht werden, keiner würde es merken.
        Dass Flat Design sehr wohl auch On Air funktionieren kann, beweist übrigens TNT Serie: https://www.youtube.com/watch?v=HiEe5znLvp8

  6. ein klarer beweis dafür, wie flat-design erzwungen werden kann.
    passend zum aktuellem mode-hype, wenn einem nix einfällt, dann werden 80er/90er/2000er einfach flach zusammen gemixt.
    die zeitlosigkeit ist komplett auf der strecke geblieben. schade.

    • ging mir genauso – gefaellt mir trotzdem gut!

      Hat eine gewisse Aehnlichkeit zu manchen (einigen) deutschen Wellen, die auch lediglich die 1,2,3,4… und die Senderfarbe umstellen (aus dem Kopf spontan WDR, NDR, SWR, RB… Aber das muss ja nicht schlecht sein.

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