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Off-road to Istanbul

Off-road to Istanbul

Der Sommer will noch nicht so recht. Das schlechte Wetter schlägt aufs Gemüt. Gut, dass es Reiseberichte im Netz gibt, die immerhin für wohliges Fernweh sorgen. Die Reisereportage „Off-road to Istanbul“ macht gute Laune, auch weil ihre Macher ein Händchen für Gestaltung mitbringen.

Lofoten Karte

in eigener Sache: Auszeit auf den Lofoten

Lofoten Karte

Es ist mal wieder soweit. Für ein paar Tage tausche ich Design, WordPress und WLAN gegen Wanderschuhe, Gaskocher und Zelt. Die einzige Nachricht, die mich derzeit interessiert, ist der Wetterbericht, wenn überhaupt. Hier auf den Lofoten/Norwegen bekommt der Begriff „Echtzeit“ eine völlig andere Dimension. Weniger die Zeit steht im Mittelpunkt, sondern vielmehr das Echte, das Wahre. Ich hab mir vorgenommen, viel zu wandern, viel zu entdecken und viel mit meiner neuen Kamera, einer OM-D von Olympus, zu fotografieren. Das Ergebnis werde ich sicherlich in ein paar Wochen ins Netz stellen. Auch die Mitternachtssonne werde ich mit der Linse einfangen, denn die ist seit wenigen Tagen hier im Norden zu bestaunen.

Noch der Hinweis: E-Mails und Kommentare werde ich nicht beantworten können. Um den 07./08. Juni herum werde ich den Betrieb hier im dt wieder aufnehmen. Zwischenzeitlich wird es noch etwas zu feiern geben. Dazu in wenigen Tagen mehr. Bis dahin wünsche ich allen dt-Lesern eine erlebnisreiche Echtzeit.

[Edit 20.06.2013]: Nun ist der Bericht im Netz: Wandern auf den Lofoten

Island

Auszeit auf Island

Island

Fernweh ausleben ist was Feines. 1999 war ich zum ersten Mal auf Island, damals für 3 Wochen. Aus dieser Zeit stammt auch das Foto oben, das im Südwesten von Island entstanden ist, seinerzeit mit einer analogen IXUS. Schon vor 12 Jahren war mir klar, dass ich diese schroff-schönen, archaischen Landschaften unbedingt wieder sehen muss.

Schweden Skåne

Hej från Skåne!

Schweden Skåne

Nachdem ich schon vor drei Jahren Urlaub in Schweden gemacht habe, bin ich dieses Jahr wieder mit der Familie hier, um eine Woche auszuspannen. Das bringt auch für das Design Tagebuch eine kleine Sommerpause mit sich. Neue Artikel gibt es in der kommenden Woche keine. E-Mails werde ich (vermutlich) zwar lesen, freue ich mich auch später darüber, aber in nächster Zeit werde ich sie nicht beantworten können beziehungsweise wollen.

Kreative Momente wünsch ich!

Und hier noch als Zeitvertreib der Gastartikel von Anke Buchta, die in Stockholm bei Hyper Island studiert hat und davon im dt berichtete, worüber ich mich sehr gefreut habe.

FROH! Unterwegs

Unterwegs von FROH! Magazin auf Vimeo.

Sommerzeit, Urlaubszeit. Während die Einen dem Nichtstun an einem schönen Flecken Erde fröhnen, touren Andere durch die Gegend und sind lieber unterwegs. Genau diesem Motto hat sich die Ausgabe 6 von FROH! verschrieben, dem Magazin „für die schönen Tage des Jahres“.

„’Unterwegs’ erzählt vom Aufbrechen und Ankommen, von verlorenem Gepäck, gesuchtem Glück und der Ferienliebe. Die Autoren waren unterwegs mit Katzen und Schmetterlingen, sind mit Katrin Bauerfeind Achterbahn gefahren und mit Philipp Poisel durchs Stuttgarter Hinterland gecruised. Herausgekommen ist ein großes Leseheft, mit Beiträgen von Stephan Wackwitz, Nicolas Bouvier, Roger Willemsen und Peter Haffner. Außerdem gibt es Taschen zum Essen, Rätsel für die Rückbank und den Fußweg in eine bessere Zukunft. Mit diesem Heft im Gepäck, ist es eigentlich egal, wohin die Reise geht!“

Impressionen vom GR 20

Bin wieder zurück von meinem Abenteuer. Nach 5 Tagen habe ich am Bavella-Pass die Wanderung entlang des GR 20, einem Fernwanderweg auf Korsika, beendet. Es war für mich ein ziemlicher Kraftakt. Schön, aber vor allem anstrengend wars. Kein Urlaub. Einige Leser kennen die Tour ja sogar und können das vielleicht nachvollziehen. Die Sicht war an 2 Tagen echt mies. Und auch 2 verregnete Nächte im Zelt schlugen aufs Gemüt. Inklusive einiger Varianten habe ich 94 Kilometer zurückgelegt (6.680 Höhenmeter) und dabei auch 4 Kilo abgenommen, was einen schönen Nebeneffekt darstellt, gerade vor Beginn der Spekulatius-Saison. Der Rucksack war inklusive Zelt, Schlafsack, Lebensmittel und 2 Liter Wasser gut 13 Kilo schwer.

Die späte Jahreszeit würde ich fast als ideal bezeichnen. Tolle Farben, tagsüber angenehme Temperaturen zwischen 15 – 20 Grad und so eben noch keine Minustemperaturen in der Nacht. Als eine „Genusswandertour“ würde ich den GR 20 allerdings nicht bezeichnen. Dafür wird einfach zu viel von einem abverlangt. Und offen gesagt, liegen mir dafür auch zu viel „Emissionen“ von Wildschwein, Kuh, Ziege, u.a., wie sie in einem aktuellen Mercedes-TV-Spot bezeichnet werden, auf dem Weg. Nichtsdestoweniger hier eine Auswahl an Bildern (alle bei Klick auch in 1000px-Größe). Bei Fragen zur Tour, einfach einen Kommentar hinterlassen.

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