Off-road to Istanbul

Der Sommer will noch nicht so recht. Das schlechte Wetter schlĂ€gt aufs GemĂŒt. Gut, dass es Reiseberichte im Netz gibt, die immerhin fĂŒr wohliges Fernweh sorgen. Die Reisereportage „Off-road to Istanbul“ macht gute Laune, auch weil ihre Macher ein HĂ€ndchen fĂŒr Gestaltung mitbringen.

Lofoten Karte

in eigener Sache: Auszeit auf den Lofoten

Es ist mal wieder soweit. FĂŒr ein paar Tage tausche ich Design, Wordpress und WLAN gegen Wanderschuhe, Gaskocher und Zelt. Die einzige Nachricht, die mich derzeit interessiert, ist der Wetterbericht, wenn ĂŒberhaupt.

Island

Auszeit auf Island

Fernweh ausleben ist was Feines. 1999 war ich zum ersten Mal auf Island, damals fĂŒr 3 Wochen. Aus dieser Zeit stammt auch das Foto oben, das im SĂŒdwesten von Island entstanden ist, seinerzeit mit einer analogen IXUS. Schon vor 12 Jahren war mir klar, dass ich diese schroff-schönen, archaischen Landschaften unbedingt wieder sehen muss.

Schweden SkÄne

Hej frÄn SkÄne!

Nachdem ich schon vor drei Jahren Urlaub in Schweden gemacht habe, bin ich dieses Jahr wieder mit der Familie hier, um eine Woche auszuspannen. Das bringt auch fĂŒr das Design Tagebuch eine kleine Sommerpause mit sich. Neue Artikel gibt es in der kommenden Woche keine. E-Mails werde ich (vermutlich) zwar lesen, freue ich mich auch spĂ€ter darĂŒber, aber in nĂ€chster Zeit werde ich sie nicht beantworten können beziehungsweise wollen.

FROH! Unterwegs

Sommerzeit, Urlaubszeit. WĂ€hrend die Einen dem Nichtstun an einem schönen Flecken Erde fröhnen, touren Andere durch die Gegend und sind lieber unterwegs. Genau diesem Motto hat sich die Ausgabe 6 von FROH! verschrieben, dem Magazin „fĂŒr die schönen Tage des Jahres“.

Impressionen vom GR 20

Bin wieder zurĂŒck von meinem Abenteuer. Nach 5 Tagen habe ich am Bavella-Pass die Wanderung entlang des GR 20, einem Fernwanderweg auf Korsika, beendet. Es war fĂŒr mich ein ziemlicher Kraftakt. Schön, aber vor allem anstrengend wars. Kein Urlaub. Einige Leser kennen die Tour ja sogar und können das vielleicht nachvollziehen. Die Sicht war an 2 Tagen echt mies. Und auch 2 verregnete NĂ€chte im Zelt schlugen aufs GemĂŒt. Inklusive einiger Varianten habe ich 94 Kilometer zurĂŒckgelegt (6.680 Höhenmeter) und dabei auch 4 Kilo abgenommen, was einen schönen Nebeneffekt darstellt, gerade vor Beginn der Spekulatius-Saison. Der Rucksack war inklusive Zelt, Schlafsack, Lebensmittel und 2 Liter Wasser gut 13 Kilo schwer.