gendergerecht Schriftzeichen

Umfrage: Gendersensible Sprache in Fachmedien (Kontext Design)

In den letzten Jahren sind immer mehr Verlage und Medienhäuser dazu übergegangen, Texte und Bücher in gendergerechter bzw. gendersensibler Sprache zu veröffentlichen, auch solche, in denen die Themen Design, Gestaltung, Branding und Marketing beleuchtet werden. Meist überlassen die Verlage die Entscheidung, wie oder ob gegendert wird, ihren Autoren und Autorinnen. Als Autor und Blogger, der regelmäßig Fachbücher liest und rezensiert, habe ich mich gefragt, wie es eigentlich anderen Designinteressierten bezüglich der vielen unterschiedlichen Schreibweisen damit ergeht. Ob es eine Präferenz hinsichtlich einer bestimmten Schreibweise gibt. Deshalb habe ich eine Umfrage erstellt, in der explizit dies abgefragt wird.

Design Forum

dtForum geht an den Start

Heute geht das dtForum an den Start! Das Forum richtet sich an Designer, Kreativschaffende und Designinteressierte. Registrierte Nutzer können im Forum, losgelöst von den im Design Tagebuch veröffentlichten Beiträgen, eigene Themen platzieren. Ich wünsche uns allen einen regen und wissensbereichernden Austausch, spannende Diskussionen und erhellende Erkenntnisse.

formfunk, Podcast über Kommunikationsdesign

Seit wenigen Tagen im Netz: formfunk, ein Podcast über Kommunikationsdesign. Matthias Gieselmann besucht jede Woche Designerinnen und Designer, die Kommunikation gestalten, und spricht mit ihnen über ihre Arbeit, ihre Haltung und ihr Leben. Eine hörenswerte Audioreihe, die für Abwechslung im Musik-Streaming-Alltag sorgt, unterwegs auf dem Smartphone, im Büro oder auch abends auf der Couch.

Brüssel: drei Buchstaben, zwei Logos und eine verfehlte Kommunikation

Nicht nur den gescheiterten Verhandlungen über die griechische Schuldenkrise ist es zu verdanken, dass Brüssel derzeit im Gespräch ist. Auch aufgrund aktueller Marketing-Aktivitäten macht die belgische Hauptstadt von sich Reden, unfreiwillig wohlgemerkt, denn von offizieller Seite gelenkt werden diese nicht. Die auf diese Weise bezeugte Unfähigkeit zur Kommunikation befördert das schlechte Image, das Brüssel dem Politikbetrieb zu verdanken hat.

H, wie Hillary

Nun hat Hillary Clinton am vergangenen Wochenende, was unlängst alle wussten, ihre US-Präsidentschaftskandidatur offiziell bekanntgegeben. Während man sich auf Twitter & Co. – und in Folge dessen überflüssigerweise auch noch in einschlägigen Nachrichtenmedien – wieder einmal über mutmaßlich fehlende Gestaltungsqualität eines solchen Zeichens amüsiert, bleibt das Offensichtliche ganz und gar unbemerkt.

Designkritik – Utopie oder Notwendigkeit?

Ein Gastbeitrag von Jürgen Schwarz. Gerade als Student und junger Designer fällt es oft schwer, Werte und Qualitäten im Design auszumachen, vor allem in einer Zeit, in welcher der Begriff „Design“ inflationär verwendet wird. Woran kann man sich orientieren? Gibt es „gutes Design“ und wer definiert es als solches? Durch diese und ähnliche Fragen motiviert, setzte ich mich mit der Thematik in meiner Masterarbeit auseinander.