Das Wort zum Sonntag – seit 01/2014

Das neue Wort zum Sonntag

Das Wort zum Sonntag, nach der Tagesschau die zweitälteste Sendung des Deutschen Fernsehens, hat in der vergangenen Woche ein Redesign erhalten. Anlass ist das 60-jährige Bestehen der kirchlichen Sendereihe.

Relaunch ARD-Angebote

5 x 5 – ARD setzt bei Relaunchs auf Responsive Design

Die ARD macht ihre Webportale fit für die Zukunft. Gestern wurden gleich fünf ARD-Onlineangebote umfassend relauncht. Ein Multi-Plattform-Relaunch, der Zeichen setzt, vor allem in Sachen Responsive Design. Es könnte die von vielen Webdesignern und -entwicklern erhoffte Initialzündung sein, die das Thema Responsivität von Webangeboten nachhaltig befeuert. Hier mein Eindruck vom Erstbesuch der neuen Angebote.

Extra Tagesschau24 Logo

Aus EinsExtra wurde tagesschau24

Seit heute firmiert der digitale Fernsehsender der ARD „EinsExtra“ unter dem Namen „tagesschau24“. Am inhaltlichen Konzept ändert sich nichts. Auch weiterhin werden auf tagesschau24 Tagesschau-Nachrichten im Viertelstundentakt gesendet.

Bayerischer Rundfunk Relaunch

Das neue BR.de

Der Bayerischer Rundfunk hat heute seine Webpräsenzen relauncht. Anders als etwa zuletzt beim „Salami-Relaunch“ des WDR, wurden beim BR alle Senderauftritte in einem Schwung umgestellt, womit ein ständiger Wechsel des Interfaces etwa zwischen Bayern 1, Bayern 2 oder BR-Klassik vermieden wird. Das ist nicht die einzige gute Nachricht für Nutzer. Die neue Weboberfläche erleichtert dank großzügig dimensionierter Hauptnavigation zudem den Zugriff auf das Angebot. Und natürlich fällt auf, dass der Bayerischer Rundfunk fortan auf das Anhängsel „online“ im Namen verzichtet! Statt „BR-online“ lautet die neue Kennung der Webpräsenzen schlicht und einfach „BR“. Ein neues Selbstverständnis im Umgang mit digitalen Angeboten hält Einzug in die öffentlich-rechtlichen Anstalten.

GEZ Logo

Neues Logo für GEZ

Die Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten startet eine Image-Offensive, die bereits für viel Diskussionsstoff sorgt, sowohl im hauseigenen Forum, als auch in den Medien. Weniger über das veränderte Design wird diskutiert – das kann nun an dieser Stelle geschehen – sondern es dreht sich mediumübergreifend wieder einmal um die Frage: Gebührenverschwendung oder Grundlage für Qualitätsfernsehen?