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Neues Markenzeichen girogo

girogo Logo

girogo Logo

Mit „girogo“ führt die Deutsche Kreditwirtschaft ein neues gemeinsames Markenzeichen für die neue Funktion des kontaktlosen Bezahlens mit der Bank- oder Sparkassenkarte ein. In einem Pilotprojekt werden EDEKA, Esso Tankstellen, die Douglas Parfümerien sowie die ebenfalls zur Douglas Holding gehörenden Filialen von Thalia, Christ, AppelrathCüpper und Hussel das neue Bezahlsystem einführen.

Das Bezahlen mit girogo sei laut Bankenverband um bis zu 25 Prozent schneller als eine herkömmliche Kartenzahlung und doppelt so schnell wie Bargeld. Die erhöhe den Durchsatz an der Kasse und verkürze gleichzeitig die Wartezeit für den Kunden.

Das Logo ist seit dem 28.10.2011 unter der Nummer 3020110591393 eingetragenes Markenzeichen beim DPMA.

Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.

Dieser Beitrag hat 12 Kommentare

  1. Die Verwechslung mit Wasser finde ich wirklich bedenklich.

    Focus.de sagt “Man hält seine Girokarte lediglich im Abstand von maximal vier Zentimetern vor ein spezielles Gerät an der Kasse…”
    So wie ich das verstehe legt man die Karte also nicht AUF einem Gerät ab, was die “Wellen” unten verständlich machen würde, sondern hält sie VOR ein Lesegerät, wie bei einer Sicherheitstür. Dies “Wellen” hätten daher m.E. definitiv seitlich gemusst – dann sieht man dort auch kein Wasser mehr.

  2. Das Logo erzählt in meinen Augen nicht, was Sache ist. „Giro go“ erinnert nur entfernt an die Bedeutung „bezahlen“.

    Lösungsvorschläge: Entweder das Symbol „Karte“ durch ein Bezahl-Symbol ersetzen/ergänzen oder ein gelerntes Symbol wie „electronic cash“ um die Bedeutung „wireless“ erweitern.

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