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Gutes und schlechtes Flaggendesign

Sehenswerter TED-Vortrag von Roman Mars über Flaggendesign. Mars hat das Radio-Podcast-Angebot 99% Invisible ins Leben gerufen. In seinem unterhaltsamen wie lehrreichen Vortrag gibt er einen Einblick in Flaggenkunde und wirbt dafür, die Gestaltung einer Flagge, sei es die eines Staates, eines Landes oder einer Stadt, als Teil der jeweiligen Identität zu begreifen.

Herzlichen Dank an dt-Leser Ronald für den Linktipp.

Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.

Dieser Beitrag hat 14 Kommentare

  1. Schlechte beispiele in sachen verwechselbarkeit sind die landesflaggen Österreichs:
    Salzburg, Vorarlberg und Wien sind oben rot, unten weiß.
    Oberösterreich und Tirol sind oben weiß, unten rot.
    Da sich ohnehin kaum jemand die reihenfolge merkt, haben also fünf von neun bundesländern verwechselbare flaggen.
    Diese flaggen funktionieren nur in verbindung mit landeswappen, welche wiederum relativ kompliziert und nicht auf den ersten blick unterscheidbar sind.
    Da könnte auch mal ein fähiger graphiker drüber und den bundesländern wirklich eindeutige flaggen geben.
    (Für Tirol weitaus bekannter im land und außerhalb dürfte wohl die von Prof. Arthur Zelger gestaltete wortmarke sein …)

  2. Das ist ein großartiges Video. Mit viel Humor und Augenzwinkern wird hier auf grundsätzliche Prinzipien des guten Designs eingegangen, welche nicht nur für Flaggen anwendbar sind. Ein super TED-Beitrag. Danke dafür.

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