Designwandern – Austauschprojekt in NRW

Designwandern - Austauschprojekt in NRW

Die Landesdekanekonferenz Design NRW hat ein Austauschprojekt für Designstudierende ins Leben gerufen, „Designwandern“ heißt es. Ab dem Wintersemester 2010/2011 können Studenten zusätzlich zu den Lehrveranstaltungen an der eigenen Hochschule Seminare, Projekte oder Vorlesungen an einem anderen Designfachbereich in NRW besuchen. Die Heimathochschule erkennt die erbrachten Leistungen an und der Austausch wird „ohne bürokratische Hürden“ ablaufen, so heißt es.

Wer an dem Projekt „Designwandern“ teilnehmen möchte, muss die Prüfungen der ersten beiden Fachsemester erfolgreich hinter sich gebracht haben und sollte mit sehr guten Leistungen glänzen. Im Semester darf pro Studierendem jeweils nur eine Lehrveranstaltung besucht werden. Nicht, dass jemand auf die Idee kommt ab- oder auszuwandern.

Nähere Infos finden sich auf der folgenden Site:

4 Kommentare zu “Designwandern – Austauschprojekt in NRW

  1. Off-Topic:
    Was ist eigentlich mit den Umlauten in deinem Artikeltext los? Die Diäresis scheint jeweils ein ganzes Stück nach rechts gerückt zu sein, zumindest in FF 3.6.8 (Windows XP und Ubuntu 10.04) und IE 8.0.6001.18702 (Windows XP). Teilweise ergibt sich dann eine Lücke, teilweise sitzen die Punkte über dem nächsten Buchstaben.
    Im Opera 10.61 (Ubuntu) und Chrome 5.0.375.127 (XP) stimmen ä, ö und ü.

  2. Haha, wunderbar. Nur ein Kommentar bei solch einer guten Neuigkeit, und der ist noch nicht mal Themenbezogen. Herrlich.

    Endlich eine gute Initiative zu mehr Austausch an Designhochschulen! Warum erst so spät? Allerdings zweifel ich noch an dem Part »ohne bürokratische Hürden«… Man kriegt ja an der eigenen Hochschule schon genug Steine in den Weg gelegt…

  3. Vielen Dank für den Hinweis. Dieter Rams, Designer bei Braun, äußerte sich in der FAZ vom 27.5.10, dass nur wenige Firmen Design wirklich ernst nehmen: „Man kann sie an zehn Fingern ablesen.“

    Dieter Rams räumt ein, dass es einige kleine und mittlere gute Firmen gibt, besonders in der Möbel- und Beleuchtungsbranche: „Aber im großen Maßstab?“

    Auf die Frage, welches Auto ihm am besten gefällt, antwortete er: „Ich mochte sehr gern den Citroen 2CV.“

    Mit besten Grüßen
    Achim

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