Design Tagebuch

Die gruseligsten Seiten im Netz – Kathrein

Die gruseligsten Seiten im Netz - Kathrein

Das Grauen beim Besuch einer Website war wieder einmal so groß, dass ich mich heute gerne im Gegenzug mit dem Spooky-Award revanchieren möchte. Auf der Suche nach einer Zimmerantenne bin ich bei der Marke Kathrein gelandet. Kaum jemand kommt, wenn es um das Thema Radio- und Fernsehempfang geht, am “weltweit führenden Anbieter in der Antennensystemtechnik” vorbei. Umso gruseliger ist es, wie sich der Marktführer im Netz präsentiert. Das Erscheinungsbild und die technische Umsetzung der Website sind derart veraltet, dass sich einem als Besucher die Haare hochstellen. Offenbar besitzt der Branchenprimus keinerlei Empfangseigenschaften in Bezug auf die Bewegungen in den digitalen Medien.

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abgelegt in Die gruseligsten Seiten im Netz, erstellt von Achim Schaffrinna am 26.11.2010 | 08:10
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Die gruseligsten Seiten im Netz – Trier.de

Trier Spooky Award

Willkommen in der wohl ältesten Stadt Website Deutschlands! Ein Besuch auf Trier.de gleicht einem Ausflug in historische Zeiten. Zeiten, in denen Websites mit Hilfe von Framesets angelegt und mit einem coolen Gästebuch ausgestattet waren. Und das waren die Zeiten, in der das Web noch nicht das Dialoginstrument war, das es heute ist. Während andernorts fleißig gebloggt und getwittert wird, verschickt man in Trier digitale Postkarten, “kostenlos”, versteht sich. Heute machen wir einmal Sightseeing in der Webantike.

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abgelegt in Die gruseligsten Seiten im Netz, erstellt von Achim Schaffrinna am 20.05.2010 | 08:51
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Die gruseligsten Seiten im Netz – Skoda.de

Skoda Spooky Award

Es gibt sie immer noch, diese Momente, in denen man sich beim Besuch einer Website fragt: „Wie kann das sein?“ Wie kann es sein, dass eine Automarke wie Škoda, die preisgekrönte Automobile hervorbringt und im Sport-Sponsoring, in Werbespots und in Anzeigen eine recht starke Präsenz an den Tag legt und zuweilen sogar sexy rüber kommen will, im Web jedoch seit 6 Jahren auf der Bremse steht und einen derart unmotivierten Webauftritt darbietet? Da das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie keine Prämie für die Verschrottung alter Websites aufgelegt hat, gibt es an dieser Stelle den Spooky-Award, gewissermaßen als kleinen Anreiz einen längst fälligen Relaunch anzugehen.

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abgelegt in Die gruseligsten Seiten im Netz, erstellt von Achim Schaffrinna am 21.12.2009 | 10:52
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Die gruseligsten Seiten im Netz – Merkur Spielothek

Spielothek Spooky Award

Nach einigen Monaten der Abstinenz ist er wieder da – der Spooky Award. Diesmal wird er aufgrund einer besonders schrägen Präsentation an die Merkur Spielothek vergeben. Der Auftritt ist wahrlich keine Zier für das Medium Internet. Entweder das Unternehmen räumt dem eigenen Webauftritt keine Priorität ein oder aber das Web und seine Möglichkeiten wurden einfach noch nicht erkannt. Jedenfalls kommt man als Nutzer des Auftritts ordentlich ins rotieren. » weiterlesen

abgelegt in Die gruseligsten Seiten im Netz, erstellt von Achim Schaffrinna am 11.06.2009 | 10:03
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Die gruseligsten Seiten im Netz – Stefan John

stefan john Spooky Award

„Guten Morgen meine Damen und Herren, was tun Sie eigentlich zur Behandlung von Herpesinfektionen?“ So, oder so ähnlich beginnen die TV-Werbeblöcke mit Stefan John, wenn er im “Gesundheitsstudio” Produkte ins rechte Licht rückt. Was dem einen Recht ist, ist mir nur billig. Heute soll einmal eine Website samt Werbe-Ikone der besonderen Art ins rechte Licht gerückt werden. » weiterlesen

abgelegt in Die gruseligsten Seiten im Netz, Werbung, erstellt von Achim Schaffrinna am 23.09.2008 | 06:33
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Die gruseligsten Seiten im Netz – ab-in-den-urlaub.de

ab-in-den-urlaub Spooky Award

Na? Einen schönen Urlaub verbracht? Ach, noch gar nicht weg gewesen? Nicht einmal gebucht? Dann aber schnell zu ab-in-den-urlaub.de, neben Ryanair und discount24 den schrillsten Auftritten weit und breit. » weiterlesen

abgelegt in Die gruseligsten Seiten im Netz, erstellt von Achim Schaffrinna am 31.07.2008 | 06:29
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Die gruseligsten Seiten im Netz – Deutsches Patent- und Markenamt (DPMA)

DPMA Spooky Award

Prolog

Ich hatte mir vorgenommen niemals eine Zeile über Eisbärenbabys namens Knut und Flocke zu schreiben. Es gibt kaum eine Ecke im Netz, wo man vor putzigen Glossen, süßen Fotostrecken und knuffigen Artikeln über weißpelzige Berliner und Nürnberger Zoobewohner sicher ist, warum auch immer. Wozu soll eine Einleitung zum Eisbärenbabythema an dieser Stelle nun gut sein, wenn es soviel Sexappeal wie Second Life versprüht? Ich versuchs mal so. Bis zur Geburt von Flocke fanden sich im Register des Deutschen Patent- und Markenamtes 6 Eintragungen. Heute gibt es 22 Einträge, in denen das Wort Flocke vorkommt, darunter die Liebesbekundung I love Flocke. Wer hier ein Klingeln der Registrierkasse im Hintergrund hört, dürfte nicht ganz falsch liegen. Jeder versucht sich halt ein Stück von der Merchandising-Torte abzuschneiden. Das Markenamt kennt jeden Hype, jede Medienblase und jede Marke, die aufpoppt und nach einigen Jahren wieder von der Bildfläche verschwindet. Folgerichtig stammt der letzte Eintrag mit Second Life aus dem April 2007, was in den Online-Medien ein ziemlich langer Zeitraum ist. Ab ins Archiv! » weiterlesen

abgelegt in Die gruseligsten Seiten im Netz, erstellt von Achim Schaffrinna am 08.02.2008 | 06:34
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