10 Kommentare zu “100 Jahre Estland

  1. Leider war meine erste Assoziation der |: Smiley, der insbesondere mit dem roten Hintergrund nicht allzu positive Konnotationen zulässt. Wirkt auf mich etwas wütend – nicht gerade das, was man mit einem Jubiläumslogo erreichen sollte.

    Allerdings wird das bei dem Plakat ganz gut umgangen. Der Einsatz des Bildes in der Logoform lockert die doch recht starre Formensprache zumindest auf.
    Nichtsdestotrotz empfinde ich das ganze CD als recht emotionslos.

  2. Mal abgesehen von den Ähnlichkeiten zu anderen Logos …
    gefällt mir das Logo zum 100. ganz gut. Allerdings hätte ich vielleicht die Nuller unten und oben bündig mit der 1 gesetzt. Meine Meinung, mein Geschmack.

    • @CeMark

      Allerdings hätte ich vielleicht die Nuller unten und oben bündig mit der 1 gesetzt. Meine Meinung, mein Geschmack.

      Mit Geschmack hat das – wie so oft im Grafik-Design – nichts zu tun. Es geht um den optischen Ausgleich. Die runden Formen wird man bündig gesetzt als leicht über/unter der gedachten Linie schwebend empfinden.

  3. Allein die Tatsache der komplett unterschiedlichen Bedeutungen (B und 18) sollte ausreichen um den Ähnlichkeits-Aspekt zu anderen Marken getrost zu ignorieren.

    Mir gefällt das etwas kühle, geradlinige in Kombination mit den emotionalen Bildern sehr gut.

  4. Bei so einfachen Formen kann es immer Ähnlichkeiten geben.

    Kann ich nur immer wieder zustimmen.

    Nachdem ich zuerst das Logo und dann die Überschrift betrachtet habe, dachte ich zunächst, es sei eine Art abstraktes „E“, die 100 habe ich erst danach realisiert. Finde die Mischung aus den einfachen Formen in Kombination mit auflockerndem Hintergrund oder Füllung auch ganz in Ordnung.

    Zum Meinungsaustausch zwischen CeMark und Henrik kann ich nur sagen: In der Mitte liegt die Lösung. Finde sehr wohl, dass ein bauchiger Buchstabe aus optischen Gründen über die Grundlinien ragen sollte, allerdings ist dies bei diesem Beispiel vielleicht einen Hauch zu weit. Aber das liegt wohl – wie meistens – im Auge des Betrachters. ;-)

    • „… einen Hauch zu weit“ betrifft die technische Umsetzung. Das ist noch ein anderes Thema und hat nichts mit einer „Lösung in der Mitte“ zu tun. Aus besagten optischen Gründen lässt man die Rundungen eben ein wenig über die Linien ragen.
      Beim Skatebooard-Logo hat man das übrigens nicht (oder zumindest kaum erkennbar) getan. Dadurch wirken die Kreise unausgewogen kleiner als die senkrechte Fläche. Das kann bewusst geschehen sein oder es ist das inzwischen etablierte Werk eines Laien.

      • Verstehe gerade nicht, was es an meiner Meinung zu bewerten gibt und warum eine nochmalige Erklärung (warum man die Rundungen überstehen lässt) nötig ist. Das dürfte hier jeder verstanden oder bereits zuvor gewusst haben…
        Für mein Empfinden ist der Überstand in dem hier gezeigten Logo überdurchschnittlich groß. Dieser könnte ca. um die Hälfte reduziert werden, aber natürlich nicht völlig bündig mit der Grundlinie der „1“. Daher „Lösung in der Mitte“.

  5. Ich finde die Idee hundert und 18 zu verbinden und als Grundlage zu verwenden gut und richtig, allerdings war und bleibt meine erster Gedanke das es aussieht wie ein B und weiterführend wie das Plan B Logo, das logischerweise aussieht wie ein B.

    Fazit: guter Grundgedanke, für mich aber am Ziel vorbei, weil ein B hat leider nichts mit Estonia, also E zu tun…schade da es ja eigentlich ein ansehnliches Signet ist.

Kommentar verfassen

Folgende HTML-Elemente können verwendet werden: <b> <i> <img src="meineurl"> <a> <blockquote>