NETTO (Handelskette) Logo „Scottie“, Quelle: NETTO

NETTO (Handelskette) erhält neues Logo

Die Handelskette NETTO ist derzeit dabei auf ein neues Logo umzustellen. Für „Scottie“, dem Erkennungszeichen des Discounters, bedeutet dies mehr Freiraum.

Netto Logo, Quelle: Netto

Netto Marken-Discount stellt auf neues Logo um

Netto Marken-Discount, mit rund 4.200 Filialen nach Aldi und Lidl der drittgrößte Discounter in Deutschland, hat sein Logo erneuert. Der Discounter nahm die Gründung des Unternehmens als Großhändler vor 90 Jahren zum Anlass, um das visuelle Erscheinungsbild zu justieren.

wir sind real

Neuer Markenauftritt fĂĽr real

Die Handelskette real vollzieht derzeit ein Rebranding. Mit Hilfe eines veränderten Corporate Designs und einer Kampagne, die seit wenigen Tagen deutschlandweit ausgespielt wird, möchte die zur Metro AG gehörende Tochter Kunden davon überzeugen, dass sie mehr zu bieten hat, als nur den besten Preis.

ALDI SĂśD macht es sich mit seinem neuen Logo nicht eben einfach

ALDI SÜD, 1961 aus der Albrecht KG hervorgegangen, erneuert erstmals seit elf Jahren sein Logo. Das leicht modifizierte Unternehmenssignet soll zu einem zeitgemäßen und zukunftsfähigen Auftritt der Unternehmensgruppe ALDI SÜD beitragen, wie es von Seiten des Unternehmens heißt. Dem zuletzt eingeschlagenen Weg in Richtung Einfachheit, wie ihn ALDI in seiner jüngsten Image-Kampagne propagiert, folgt das Signet allerdings nur bedingt.

Das Erscheinungsbild von Ahold Delhaize

Nach der Fusion des niederländischen Supermarkt-Konzerns Ahold und dem belgischen Konkurrenten Delhaize betritt ein neuer europäischer Einzelhandelsriese die Bühne. Das Erscheinungsbild von Ahold Delhaize wurde von der Agentur FutureBrand entwickelt.

Globus Logo

Facelift fĂĽr das Logo der Globus-Gruppe

Wo man nur hinschaut – ob Visa, Yahoo!, Ebay oder Saint Laurent – mittlerweile verlieren sich immer mehr Marken, wenn es um die Gestaltung des Logos geht, in der Beliebigkeit. Eine Entwicklung, die eng verbunden mit der Globalisierung ist. Heutzutage erscheint es schwieriger denn je, sich einem solchen Marketing-Minimalismus zu widersetzen. Umso erfrischender, dass ausgerechnet ein Unternehmen mit dem Namen „Globus“ von diesem globalen Trend offenbar nichts wissen will.