VARTA – ein Name, viele Markenzeichen

Vom traditionsreichen deutschen Batteriekonzern VARTA (Akronym fĂĽr: Vertrieb, Aufladung, Reparatur transportabler Akkumulatoren) ist bekanntermaĂźen nicht viel mehr als eine MarkenhĂĽlle geblieben. Das 1887 in Hagen (Westfalen) von Adolph MĂĽller gegrĂĽndete Unternehmen wurde Anfang 2001 zerschlagen. Unter anderem wurde die Autobatteriesparte an das US-amerikanische Unternehmen Johnson Controls verkauft, das nun ihrer VARTA-Marke ein Facelift verpasst hat.

Back to the GAP-Logo

Die „Macht der Masse“ hat heute nun den Chef der Modemarke GAP weichgekocht. Das Modelabel hatte Anfang Oktober einen Logowechsel durchgeführt und als Reaktion dazu viele hundert negative Kommentare, unter anderem auf der eigenen Facebook-Fanpage geerntet.

Leonardo mit neuem Markenauftritt

Die Gläsermarke Leonardo hat seit Mitte Februar ein neues Design. Das Markenlogo wurde dabei ebenso neu gestaltet, wie die Verpackungen, die ein neues Äußeres erhielten. Auch der Webauftritt samt Shop erstrahlt im neuen Glanz.

Marken, die es nicht mehr gibt

Marken, die es nicht mehr gibt

Ein wenig Wehmut kommt schon auf, wenn man sich die kleine Sammlung toter Marken anschaut. Mein erster Plattenspieler war von Dual. Ich hatte ihn in den 80igern sogar zum „Scratchen“ als DJ missbraucht und dass obwohl die Modelle von Technics damals viel besser und angesagter waren.

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