JACKPOT – 24 h | Kultur- und Kreativwirtschaft | Bundesweit

Jackpot

„JACKPOT – 24 h | Kultur- und Kreativwirtschaft | Bundesweit“ ist eine (arg umständlich titulierte) Initiative des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes. Gemeinsam mit zahlreichen Netzwerkpartnern, Multiplikatoren und Unternehmen wird im gesamten Bundesgebiet auf die Bedeutung und Leistung der Kultur- und Kreativwirtschaft aufmerksam gemacht.

24 Stunden lang präsentiert sich am 4. September 2015 die Kultur- und Kreativwirtschaft in ihrer ganzen Vielfalt. Dazu können Agenturen, Ateliers und Kreativbüros ihre Türen öffnen, Kreative und Künstler können Ausstellungen oder Konzerte organisieren, Workshops anbieten oder zum gemeinsamen Kochen einladen, Vorträge und Diskussionsrunden veranstalten oder Backstage-Führungen unternehmen – der Kreativität sind an diesem Tag keine Grenzen gesetzt.

Auf der Website kreativ-jackpot.de können Beiträge über eine einfache „Mitmach-Funktion“ eingestellt werden. Zu jeder Veranstaltung kann ein Bild und ein kurzer Beschreibungstext hochgeladen werden. Alle Veranstaltungen werden auf einer Deutschlandkarte abgebildet, so dass Besucher auf einfache Weise Veranstaltungen in ihrer Nähe suchen können.

Insgesamt eine, wie ich finde, löbliche Initiative des Bundes, die ich deshalb gerne im dt in Form eines Veranstaltungshinweises unterstütze. Aber vielleicht könnte mir bitte mal jemand erklären, in welchem Zusammenhang das Keyvisual zum Namen und dem Event als solches steht? „JACKPOT“ und der den Mond anheulende Wolf wollen einfach nicht zusammengehen. #Textbildschere

2 Kommentare zu “JACKPOT – 24 h | Kultur- und Kreativwirtschaft | Bundesweit

  1. Löblich… absolut! Und ich will den guten Ansatz auch gar nicht kaputt reden, aber irgendwie kommt mir das dann doch etwas inhaltsleer daher (ganz im Gegensatz zum überladenen Namen der Veranstaltung). Ich mein so einen Tag in’s Leben zu rufen und eine Karte mit den Veranstaltungen in’s Netz zu stellen ist ja nett. Da das ganze aber immerhin offiziell vom Bund aus geht, würde ich mir hier doch zumindest eine Unterstützung der Kreativen/Kulturschaffenden bei der Umsetzung der Veranstaltungen wünschen und eventuell eine Art Rahmenprogramm. Ich habe einfach das Gefühl, dass eine „echte“ Unterstützung der Kreativwirtschaft tiefergreifender aussehen müsste. Bin ich alleine mit diesem Eindruck?

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