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Wahl-O-Mat

Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl

Wahl-O-Mat

Wenn schon nicht Wahlwerbung respektive Wahlplakate Einfluss darauf haben, welcher Partei wir unsere Stimme geben – gerade einmal 1,7 % der dt-Leser lassen sich von Wahlplakaten maßgeblich beeinflussen –, dann kann sicherlich der soeben freigeschaltete Wahl-O-Mat weiterhelfen. Wer ihn noch nicht kennt: Der Wahl-O-Mat ist eine von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) herausgegebene interaktive Frage-Anwendung, in der jeder für sich herausfinden kann, welche der zur Bundestagswahl 2013 zugelassenen Parteien der eigenen politischen Position am nächsten stehen.

Die Demoskopen sagen für die kommende Bundestagswahl am 22. September eine sehr geringe Wahlbeteiligung voraus. Ich persönlich hoffe, dass sie sich irren. Was nicht passieren darf, ist, dass Politiker nicht mehr die Mehrheit des Volkes vertreten, das sie regieren. Wer zur Wahl geht, kann Prozesse mitgestalten. Deshalb möchte ich den Wahl-O-Mat allen dt-Lesern wärmstens ans Herz legen, auch weil ich ihn seit vielen Jahren selber nutze. Das Schöne ist, dass hier tatsächlich einmal die Themen im Mittelpunkt stehen – keine Polemik, kein Schwarzer-Peter-Zuschieben, keine Phrasen, keine Worthülsen, kein Sommerinterview und keine Talkrunde, in der keiner dem anderen zuhört. Also … Fragen beantworten … Ergebnis anschauen … Stimme abgeben.

Das Gestaltungskonzept kommt übrigens von der Berliner Agentur 3pc.

 

Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl gestartet

Wahl-O-Mat Bundestagswahl 2009

Kein Designthema aber ein wichtiges. Eines der besten Angebote im Internet ist der Wahl-O-Mat. Für mich verkörpert dieses Tool, wie kein anderes, den hohen Nutzwert dieses Mediums. Komplexe Informationen, gebündelt als Extrakt für jedermann und kostenfrei zugänglich. 2002 wurde der Wahl-O-Mat von politikfabrik in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung ins Leben gerufen. Ich wollte immer schon einmal den kreativen Köpfen hinter diesem Konzept Danke sagen.

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