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Die WirtschaftsWoche hat ein neues Design

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Das zur Verlagsgruppe Handelsblatt gehörende Wirtschaftsmagazin WirtschaftsWoche hat ein umfangreiches Redesign erhalten, eigenen Angaben zufolge der umfassendste Relaunch seit 60 Jahren. Unter der Leitung von Chefredakteurin Miriam Meckel will man fortan Wirtschafts- und Finanzthemen auf den Punkt bringen, auf den Doppelpunkt.

Lieferheld im neuen Erscheinungsbild

Die Bringdienst-Plattform Lieferheld legt sich vor dem Hintergrund der Vereinheitlichung des Markenauftritts von Delivery Hero, dem Mutterkonzerns von Lieferheld, ein neues Erscheinungsbild zu. Es ist dies die erste Anpassung des Designs seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2010.

43. BFF-Jahrbuch

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Druckfrisch erreicht mich das 404 Seiten umfassende „BFF-Jahrbuch 2012“, herausgegeben vom Bund Freischaffender Foto-Designer (BFF). Die Hülle, die Verpackung „ist eine Verbeugung vor Agfa, Ilford und Kodak“, so seitens des BFF. Traditionsmarken, die in den vergangen zehn Jahren schwere Zeiten durchmachen mussten. Zuletzt meldete im Januar Kodak mit seiner 130-jährigen Firmengeschichte Insolvenz an. Die Gestaltung der Verpackung ist an die Schachteln angelehnt, in denen über Jahrzehnte hinweg Fotopapier verkauft und gelagert wurde.

Good Design is a Tough Job

Good Design is a Tough Job

Was ist gutes Design? Kirsten Dietz und Jochen Rädeker, Geschäftsführer der Agentur Strichpunkt, sind dieser Frage in ihrem Buch „Good Design is a Tough Job“ nachgegangen. Neben einer umfangreichen Werkschau umfasst das 400 Seiten starke Werk zwanzig Designthesen, die Motivator und Denkanstoß zugleich sind. Nach Ansicht von Dietz und Rädeker muss gutes Design verletzen, um den Weg ins Herz des Betrachters zu finden. Die Thesen provozieren mitunter und geben Einblick in das Denken hinter dem Erfolg der vielfach ausgezeichneten Agentur. Im dt werden einige der Thesen vorgestellt, ein guter Anlass, um der zu Beginn gestellten Frage einmal auf den Zahn zu fühlen. Was ist also gutes Design?

Oper Stuttgart Logo

Oper Stuttgart erhält neues Logo

Oper Stuttgart Logo

Als im Herbst 2009 mit Jossi Wieler ein neuer Intendant für die Staatsoper Stuttgart benannt wurde, kündigte der Schweizer sogleich an, eine „ganz eigene Identität schaffen“ zu wollen, mit dem Ziel, „Unverwechselbarkeit“ zu erreichen, so Wieler im Interview mit den Stuttgarter Nachrichten. Mit der Spielzeit 2011/2012 ändert sich nun nicht nur der Name der Oper – „Staats“ verschwindet aus dem Namen –, sondern auch das Erscheinungsbild. In dessen Zentrum steht ein neues Logo, das die „Vielfältigkeit des Hauses“ zum Ausdruck bringen möge, so Wieler gegenüber der Stuttgarter Zeitung. Aber ist das neue Zeichen tatsächlich in der Lage, Vielfalt besser auszudrücken als das Vorgängersignet?

Jochen Rädeker

Im Gespräch mit Jochen Rädeker

Jochen Rädeker

Der ADC-Gipfel ist vor wenigen Tagen zu Ende gegangen – ein guter Zeitpunkt, um mit Jochen Rädeker, dem Vorstandssprecher des Art Directors Club Deutschland über Design, Trends in der Kreativbranche, Greenwashing und den ersten Grünen als Landesvater zu sprechen. Geboren in Hannover, studierte er Grafikdesign an der Kunstakademie Stuttgart. 1996 gründete er gemeinsam mit Kirsten Dietz die Designagentur Strichpunkt in Stuttgart, die heute zu den meistausgezeichneten Designagenturen weltweit gehört.

Was nehmen Sie mit aus Frankfurt vom ADC-Gipfel?
Dass die großen Kampagnen von heute viele kleine sind. Dass Ideen wieder mutiger werden. Dass Nachhaltigkeit ein Megatrend ist, der durch die gesamte Branche hinweg spürbar ist. Und dass auch Kunden endlich wieder mutiger geworden sind, sodass spannendere Arbeiten entstehen können. Die Branche hat die Krise verlassen.

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