Home Stichwörter Beiträge passend zum Stichwort "Oper"

Oper

National Arts Centre – Logo

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Das National Arts Centre (NAC) in Ottawa legt sich eine neue visuelle Identität zu. Es ist dies das erste Redesign seit Öffnung des Hauses im Jahr 1969. Das NAC beheimatet zahlreiche Orchester, Theater und Festivals. Mit einem neuen Erscheinungsbild möchte man die Bedeutung des Hauses innerhalb der kulturellen und künstlerischen Bewegung des Landes unterstreichen.
Folkoperan Medien

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Die Folkoperan, ein 1976 in Stockholm gegründetes Opernhaus, legt sich eine neue visuelle Identität zu. Das Haus versteht sich als eine Art Gegenmodell zur Kungliga Operan, der königlichen Oper Schwedens, dementsprechend unkonventionell sind die Inszenierungen wie auch zum Teil die damit verbundene Werbung.
Komische Oper Logo

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Die Komische Oper Berlin hat mit der Spielzeit 2012/13 ein neues Erscheinungsbild bekommen. Das Opernhaus hat mit Henrik Nánási nicht nur einen Generalmusikdirektor, sondern seit Anfang März 2012 mit dem Australier Barrie Kosky einen neuen Intendanten. Anstatt, wie bei derlei Positionswechsel innerhalb einer Kultureinrichtung durchaus üblich, das gesamte, bis dahin entstandene Corporate Design den Garaus zu machen, ist das vollzogene Redesign ein Grenzgänger, der sich geschickt zwischen Fortführung und Neuanfang bewegt.
Oper Stuttgart Logo

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Als im Herbst 2009 mit Jossi Wieler ein neuer Intendant für die Staatsoper Stuttgart benannt wurde, kündigte der Schweizer sogleich an, eine „ganz eigene Identität schaffen“ zu wollen, mit dem Ziel, „Unverwechselbarkeit“ zu erreichen, so Wieler im Interview mit den Stuttgarter Nachrichten. Mit der Spielzeit 2011/2012 ändert sich nun nicht nur der Name der Oper – „Staats“ verschwindet aus dem Namen –, sondern auch das Erscheinungsbild.
Nationaltheater Mannheim NTM Logo

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Das Nationaltheater Mannheim führt mit Beginn der Spielzeit 2011/12 ein neues Logo ein. Erst 2005 wurde das Erscheinungsbild im Zuge des Amtsantritts von Regula Gerber, Generalintendantin des Hauses, grundlegend überarbeitet.

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Die Semperoper in Dresden hat mit Ulrike Hessler eine neue Intendantin. Das ist erst einmal keine Nachricht, die zwingend einen Artikel an dieser Stelle zur Folge haben müsste. Wie das aber nun einmal so ist, sollen neue Besen sprichwörtlich gut kehren und es ist ja nicht unüblich, dass ein neuer Intendant mit Antritt auch seine Vorstellungen von einem visuellen Auftritt mitbringt. Während in vielen Fällen eher behutsam der Markenauftritt um eine Nuance verfeinert wird, hat man sich im Fall der Semperoper vom bisherigen Design, das über die Jahre durch seine Qualität und Kontinuität Vertrauen gestiftet hat, vollkommen verabschiedet. Der Kontrast zum Vorgänger könnte nicht größer sein.

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