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Wie mobil sind die dt-Leser?

Nutzung Mobil PC Vergleich

Nutzung Mobil PC Vergleich

Regelmäßig gebe ich Einblick in die Statistik zum Design Tagebuch. Eben habe ich mir einmal angeschaut, was sich in den letzten 12 Monaten in Bezug auf den Zugriff mit mobilen Endgeräten getan hat und mit welchem Betriebssystem die dt-Leser auf diese Seiten zugreifen.

Den größten Zuwachs, wie könnte es anders sein, verzeichneten Android-Smartphones, die um 427 Prozent zulegten allerdings immer noch bei verschwindet geringen 0,64 Prozent liegen. Der Zuwachs von iPad-Nutzern macht sich da mit 155 Prozent vergleichsweise dürftig aus.

Gerade einmal 3,64 Prozent der Besucher greifen über ihre mobile Endgeräte auf das dt zu, was mich schon überrascht. Vor einem Jahr lag dieser Anteil bei 1,63 Prozent. Im Ergebnis sind das zwar mehr als doppelt so viel, aber die vorwiegend mobile Zukunft wird wohl noch etwas auf sich warten lassen, zumindest an dieser Stelle im Netz. Ich nehme an, dass der Mobil-Anteil deshalb so gering ist, weil die meisten dt-Leser vom Büro und damit direkt vom Arbeitsplatz aus zugreifen und da liest es sich am Breitbildmonitor natürlich komfortabler.

Mich würde interessieren, wie es in der Netznachbarschaft so ausschaut. Vielleicht mag der ein oder andere ja mal Vergleichswerte als Kommentar einstellen.

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Dieser Beitrag hat 39 Kommentare

  1. Da bin ich auch überrascht. Aber wird wohl so sein, dass man mobil eher Mails checkt und so. Qualität braucht Platz und die findet man eben nur auf nem großen Bildschirm …
    Sollten eines Tages auf Mac nur 1,6 % entfallen, dann bin ich sicherlich da dabei!

  2. So züchtet man sich sein eigenes Weltbild, und merkt nicht mal, dass man es selbst gestaltet. Wer selbst nicht mobil ist, hat auch keine mobilen Leser. Na ja, analysier’ mal weiter.

  3. Peter #2,
    ist dir die Statistik nicht klar oder glaubst du sie nicht? Wirkt auf mich nicht als wollte Achim hier eine vorgefärbte Meinung verbreiten.

    Der gute alte PC stirbt eben nicht so schnell aus.

  4. Das die Leute deine Website über mobile Endgeräte so wenig besuchen, liegt daran, dass du nicht stündlich neue Posts rausfeuerst. Man muss nicht stündlich übers iPhone etc. prüfen, was man bei Designtagebuch verpasst, denn meist kommt ein Artikel alle zwei Tagen heraus und man hat dann genug Zeit es am Heimcomputer zu lesen. Also, so finde ich das. Wärst du jetzt ein Nachrichtendienst mit 20 Posts am Tag, wären deine Zugriffe von mobilen Endgeräten wahrscheinlich auch mehr.

  5. Hallo Achim.
    Bei TYPOLUTION.de schaut es so ähnlich aus. 3,93 % der Besucher nutzen ein Mobilgerät. Meiner Meinung nach orientieren sich die Telefonendgeräte stark auf Apps, und Tablets ebenso zu einem Großteil. Würde es eine DT- oder TYPOLUTION-App geben, wären die Besucherraten sicherlich höher.

  6. Naja, vielleicht liegt’s daran dass es keine mobile Version der Seite gibt…
    Oder – falls es sie gibt – sie nicht direkt intuitiv auffindbar ist.
    Eine Weiterleitung für den Useragent „Android“ gibt es jedenfalls nicht.

    Gruß

  7. Ich versuche mir das DT natürlich auch mobil anzuschauen, so gut es geht. :) Neuigkeiten sollen mich idealerweise überall da erreichen können, wo ich gerade bin, egal ob News-Ticker mit zweistelligen Newsbeiträgen pro Tag oder Blogs, wie das DT.

    Da ich einen Feed-Reader verwende, finde ich den gekürzten Feed aber leider etwas suboptimal – die Website komplett zu laden dauert auf meinem Gerät viel länger als den Feed anzuzeigen (der auch im Hintergrund heruntergeladen werden kann). Vielleicht lässt sich hier noch was machen?

  8. Es ist nur schwer möglich das Design Tagebuch auf den Handy zu lesen. Erst gestern hab ich es wieder versucht. Das Display ist viel zu klein um bspw. ein Logo schön erkennen zu können. Und wenn man es vergrößert ist es, eben bedingt durch das kleine Display, abgeschnitten.
    Bevor sich jemand diese mühseelige Fummelei auf mobilen Geräten antut, wird der Artikel eben ein paar Minuten später auf dem MacBook gelesen. Die Zahlen kann ich durchaus nachvollziehen.

Kommentare sind geschlossen.

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