Welcher Font verkörpert den Wechsel?

Logos Kandidaten

Sam Berlow and Cyrus Highsmith arbeiten beide im Font Bureau Inc. of Boston. Sie haben sich für The Boston Globe die Logos und Wortmarken der noch im Rennen befindlichen Präsidentschaftskandidaten unter die Lupe genommen. Eine sehr schöne Analyse. Mal abgesehen von der Typo… Huckabee symbolisiert mit der nach unten verlaufenden roten Welle wahrlich keine glückverheißende Zukunft.

31 Kommentare zu “Welcher Font verkörpert den Wechsel?

  1. also mal im Ernst:
    Obamas Logo sieht mir aus wie ne Sportveranstaltung (Olympia):
    „Obama ’08“ und im Logo der Laufparcour bei strahlendem Wetter.

    McCain wie schon erwähnt: Pommes

    Huckabee wie eine Sandwichbrot-Verpackung

    Rudy hat sein Namensschild

    Hillary, eigentlich ganz gut, aber totlangweilig

    Edwards, für mich das einzige welches mit dem Stern, der den
    Aufschwung symbolisiert, professionell und
    seriös wirkt.

  2. @ ppp:
    Ganz gleich, ob Du das so empfindest, aber der Verlauf einer Linie erzeugt immer, wenn auch nur im Unterbewusstsein, einen Eindruck oder eine Assoziation.

  3. Was mir gerade auffällt: Haben Huckabee und Hillary eigentlich den gleichen Font? Ok, der von Hillary ist ein bißchen gestaucht. Aber irgendwie sind diese doch verdammt ähnlich.

  4. Es ist doch Grütze, wie Ron Paul von den Medien ignoriert wird. Er mag zwar seltsam erscheinen, aber seine Einstellung zu vielen Themen ist, wie es die Welt bräuchte!

  5. ich habe das gefühl, dass mccain bewusst mit der ähnlichkeit zu den pommes „spielt“. auf der einen seite sind pommes ja kaum etwas, was für einen politiker spricht, aber scheinbar ist es ihm lieber eine pommes-assoziation zu haben, als garkeine. obama’s logo gefällt mir übrigens am besten, obwohl es eigentlich nicht wirklich so wie ein logo aussieht. viel mehr wirkt es wie eine typographie für ein neues mac os X leopard feature. und dass gerade er als schwarzer einen weißen hintergrund bzw blaue schrift wählt, ist echt ein bischen merkwürdig.

  6. Da es hier nun schon zwei mal erwähnt wurde: warum sollte Obama nochmal die Farbe schwarz verwenden? Ich verstehe die Begründung „als Schwarzer sollte er…“ nicht. Haben wir noch 1960?

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