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Vox mit neuem Webauftritt

Der Onlineauftritt des zur RTL-Gruppe gehörenden Fernsehsenders erscheint seit einigen Wochen/Tagen im schwarzen Gewand.

Da mir die Zeit für eine genauere Betrachtung gerade fehlt, muss der Screenshot reichen. Ich bin mir sicher, in den Kommentaren wird sich die ein oder andere hilfreiche Zeile finden. Zum Beispiel wäre die Lesbarkeit diskussionswürdig.

Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.

Dieser Beitrag hat 18 Kommentare

  1. Ich finde die Lesbarkeit soweit in Ordnung, das Layout ist im Vergleich zu früher sogar ruhiger geworden (auch wenn Erstbesucher das nicht glauben mögen). Was aber ÜBERHAUPT nicht geht ist die nervige Popup/Layer-Werbung auf JEDER Unterseite. Entweder das ist noch ein Häkchen falsch gesetzt oder VOX vergrault sich gleich alle Besucher. Wenn sich so ein Layer zum Beispiel auf den unaufgefordert startenden Movie-Trailer legt und ich erst die Werbung wegklicken muss um den Sound zu stoppen morgens um sieben im Büro, dann bin ich genervt und suche das Kreuz ganz weit rechts oben…

  2. Kann Marc nur zustimmen, der Nutzen für die User wird durch diese teilweise gigantischen WerbeLayer die über den gesamten Content liegen, nicht unbedingt besser. Auch wenn die Schriften hell gehalten sind, sind sie viel zu klein. Von der Umsetzung im Quellcode ganz zu schweigen. OK, es wird auf Layouttabellen verzichtet, aber welchen Nutzen bringt es mit sich, wenn dafür Styleargumente innerhalb des Quellcodes zu finden sind. Ein wirklich gelungener Relaunch sieht meiner Meinung nach anders aus.

  3. Optimierungsbedarf gibts ja immer, selbst wenn man glaubt man ist schon gut. Zu Vox fällt mir auf: Ich werd durch film- und werbetrailer vom statischen inhalt abgelenkt. Negativschrift sollte man auf Webseiten lassen, zumindest als Brotfont. Ebenso die Kontraste von rotem Hintergrund und grauer Schrift – mir tränen die Augen. Ebenso komisch: wenn ich weiterlesen will (zu vermuten an .. am Textende), muss man aufs Bild klicken, nicht aber auf den Text. Warum der Unterschied? Und zuletzt: es gibt pro klick ganz schön wenig content.

    Soweit meine drei Zeilen dazu. Viele Grüße aus dem Norden. M

  4. Generell finde ich, geht die Wandlung nicht zum schlechteren.
    Die bereits angesprochenen Werbe-Layer haben aber gerade schlechte Erinnerungen hervorgerufen… In der Frühphase des Internets gab es doch auch diverse Seiten, die mit animierten Gifs nur so blitzten und blinkten und flackerten und… auf den Unterseiten bei Vox mit einem Werbe-Layer-Video und zwei animierten Bannern oben und rechts vom Content fühlt sich das wieder sehr ähnlich abschreckend an.
    Aber das kriegt Vox sicher noch geregelt.

  5. ach ich vergaß:
    Noch ein Lob an den werten Webseiten-Betreiber. Bin vor ein paar Tagen hergestolpert und sehr begeistert. Hervorragendes Angebot.
    schönen gruß.

  6. welche werbe-popups? ich seh hier nix. allerdings nutze ich auch die firefox-extension Adblock Plus ;)

    nervig finde ich allerdings die flash-movies, die zum einen unaufgefordert losbrüllen, zum anderen, dass die pause/stop-taste nicht immer erreichbar ist.
    notfalls gibts hier also auch bald nen filter verpasst seitens adblock.

    zum zwoten frage ich mich, was die flash-basierten überschriften eigentlich bezwecken sollen – bei mir zeigt sich jedenfalls nur ein stinknormales Arial. da hätte man ruhig bei Textheadern bleiben können.

    vgl. auch hier: https://gfx.fwwd.de/misc_bugs/vox-flash-headlines.png

    cu, w0lf.

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