Typomaps

Typomaps - Typographie als Weltkarte

Geografie trifft Typographie. Der in Bonn lebende Designer Dirk Schächter hat die Welt neu gesetzt. Die von ihm gestaltete Weltkarte enthält lediglich Großbuchstaben. Als Font kommt die „Helvetica Neue Black Condensed“ zum Einsatz.

Die „Typomaps“ sind von Hand gesetzt und wurden nicht durch ein Programm automatisch generiert. Die Bögen sind beidseitigen bedruckt – die dunkle Version auf der Vorderseite und die helle Version auf der Rückseite. Die Arbeit wurde mit dem IF Design Award ausgezeichnet und ist zudem nominiert für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011.

Im Design Tagebuch werden drei Exemplare verlost.

Das Plakat

Größe: 1000 mm x 700 mm
Papier: Beidseitig bedruckt auf 250gr. Bilderdruckpapier. Beidseitig matt cellophaniert.
Verpackung: Die Typomaps werden gerollt in einer Plakatrolle versendet.
Preis: 49,00 EURO inkl. 19% MwSt.
Versand: Kostenlos weltweit

Verlosung

Wer bis Dienstag den 19.10.2010 gegen 22.00 Uhr eine E-Mail an typomaps {ät} designtagebuch.de schickt, hat die Chance, eines der Plakate frei Haus zugeschickt zu bekommen. Ich kann nur sagen, es lohnt sich. Optik und Haptik sind vom Feinsten.

44 Kommentare zu “Typomaps

  1. Wurde schon erwähnt, dass einige Länder auf der Karte vollkommen vergessen wurden? Der Designer hat sich nämlich die Mühe gemacht, Zwergenstaaten, wie Liechtenstein mit aufzunehmen, dabei aber wiederum andere Kleinstaaten, wie das mindestens zehnmal größere Andorra, komplett vergessen. Auch andere, größere Staaten innerhalb Asiens und Ozeaniens finden sich auf der Karte nicht wieder. Auch finden sich auf der Karte Länder, die gar keine sind. Es wäre schön gewesen, wenn sich der Designer mehr mit der Recherche beschäftigt hätte. Aber vielleicht hat er ja aus dem Kopf heraus diese Karte erstellt. Nett ist sie ja, aber leider inhaltlich nicht korrekt.

  2. Also so wahnsinnig großartig finde ich das gar nicht. Finde so was fast besser, wenn für die Ländernamen auch die Landessprache verwendet wird. Auch wenn man dann halt nicht alles lesen kann. Wäre, denke ich, spannender. Eine Herausforderung wäre es dann die verschiedenen Schriften typographisch harmonisch aneinander anzupassen.

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