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Typofrage zum Wochenendenstart

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Von dt-Leser Markus kommt die folgende Frage, die ich gerne in die Runde geben möchte: „Wie heißen eigentlich diese kleinen Lücken, die zur Verbesserung der Lesbarkeit in manchen Schriften an die Innenseiten spitzer Winkel gesetzt werden? Wie beim Z im neuen GEZ-Logo“. Wer weiß es?

Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.

Dieser Beitrag hat 19 Kommentare

  1. … bei Wortmarken sollte man solche «Einschnitte» (dann versteht es jeder) selbstverständlich herausnehmen.

    Ich sehe jedoch die Berechtigung für Einschnitte bei bestimmten Zeichen (meist bei: AMNVWXYvwxy) man findet sie allerdings nicht selten auch bei anderen Kleinbuchstaben wie bpdq und/oder hnmu, hier werden sie i.d.R. nicht so deutlich eingesetzt und dienen dazu den Übergang von der Rundung zur Geraden zu verbessern.

    Das optische «Zulaufen» wird hierdurch vermindert, gerade bei schmalen Schriften. Selbst im Displayeinsatz, bei hinterleuchteten Schildern beispielsweise, ist dies sinnvoll. Bei Lesegrössen im Printbereich gibt es, um ein Beispiel zu nenne, im Tiefdruck durchaus die Notwendigkeit für Einschnitte, wie bei der eingesetzten FF Info.

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