The Third & The Seventh

Tatsächlich gefällt mir der von orö eingeworfene Film von Alex Roman dermaßen gut, dass ich ihn in einem eigenen Beitrag vorstellen möchte, ja muss. Wer, wie ich, nicht glauben mag, dass es sich bei dem Film um eine künstliche Welt, um eine virtuelle Realität handelt, der schaut sich im Anschluss das Making of an. Die Entwicklungszeit für den 15-minütigen Film lag bei über 7 Monaten. Natur von Menschenhand erschaffen. Diesmal kommen die Freunde der Architektur und der Fotografie auf ihre Kosten. Aber seht selbst (Fullscreen).

The Third & The Seventh from Alex Roman on Vimeo.

36 Kommentare zu “The Third & The Seventh

  1. Dieser Clip wirkt photorealistischer als jede Hollywood-Produktion die ich mir bisher angesehen habe! Unglaublich, ich bin baff!

  2. Als Designliebhaber und ein Freund der Architektur kann ich nur echtes Lob an Alex Roman ansprechen. Zu mal er den Film selbst gemacht hat: Drehen, Schneiden, Musik,… , einfach alles. Genial.

    Der Film deckt ein weites Spektrum für Designer, Photographen, Architekten und Filmliebhaber ab. Die Musik macht die „Handlung“ ergreifend, sodass „Emotionen freigesetzt werden können“.

  3. … man fühlt sich, wie ein Fussballprofi, der zum ersten mal in seinem Leben von Ribery stehen gelassen wurde. Mehr am Staunen, als am Ärgern über die Deklassierung. Ähnliche Vergleiche lassen sich wahrscheinlich für viele Disziplinen finden.

    Sicher würde man Einiges mit vieeeeel Zeit und Ausdauer ähnlich umsetzen können. Gebt mir einige Jahre auf einer einsamen Insel mit der nötigen Hard – und Software und es würden am Ende höchstwahrscheinlich sogar einige Sekunden brauchbares Material herauskommen … aber im Alltag mit einer solchen Versessenheit an über 10 Minuten Material zu arbeiten!

    Respekt für diesen Wahnsinnigen! Ich hoffe, man hört nicht das letzte Mal von ihm!

  4. Sehr genial! Ich bewundere nicht nur das Ergebnis, sondern auch den langen Atem, das Auge+Ohr und das Fachwissen – einer einzelnen Person. Respekt.

  5. @marks
    „nachtrag: aber drehen sich die flügel der windräder falsch herum?“

    Das ist mir auch aufgefallen. Kleiner Wermutstropfen in einer sonst sehr beeindruckenden Arbeit. OK, die schrecklich eng unterschnittene Times ab 06:29 mit dem Schreibfehler „arquitecture“ hätte auch nicht sein müssen.

    Besonders schön fand ich dagegen (neben vielem anderen) die sehr realistisch bewegten Schattenrisse der Menschen.

  6. Absolut pervers geil.

    Ziemlich müde ist aber das Making-Of, da schläft man ja ein, und die wirklich interessanten Sachen sieht man da auch nicht. :)

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