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Neuer Server, neues Glück

serverumzug

Nachdem ich Ende letzten Jahres dem dt ein neues Interface verpasst hatte und es hier einen Relaunch gab, folgt einige Monate später die nächste Modernisierungsmaßnahme. Die Technik im Hintergrund wurde komplett ausgewechselt. Seit wenigen Stunden läuft das dt über einen leistungsstärkeren Server als bisher.

dt wieder da

Ups… da war der Blog heute zwischen 11.43 Uhr und 17.22 Uhr weg. Grund für den Serverausfall war die Aktivierung eines Plugins namens WP User Online in der Version 2.3. Böses Ding! Habs eben getilgt. Das Plugin hatte ein Script ausgeführt und den gesamten Server lahm gelegt. Nun sollte alles wieder rund laufen.

Bitte kurz bescheid geben, wenns noch irgendwo ruckelt. Danke und ein schönes Wochenende allerseits.

Serverumzug

Umzug mit dem Blog

Das Design Tagebuch hat nach dem letzten Umzug im Januar dieses Jahres erneut ein neues Zuhause gefunden. Einige werden es ja mitbekommen haben, dass der Auftritt immer wieder für kurze Zeit Ausfälle zu verzeichnen hatte. Der Support bei all-inkl.com erklärte mir, dass der Grund hierfür die Datenbankzugriffe seien. Regelmäßig machte der SharedServer dann bereits bei 50-60 gleichzeitig auflaufenden Zugriffen dicht. Nichts ging mehr. Die Folge war eine Fehlermeldung, die jeder Besucher zu Gesicht bekam. Außerdem habe ich festgestellt, dass auch die enorme Anzahl der Feed-Aufrufe, die mittlerweile gegen 6.800 tendiert, vor allem in den Morgenstunden zu Problemen führte. So ganz kann ich mir das allerdings nicht erklären, da der Feed bei Feedburner ausgelagert ist.

Öfter mal offline?

Seitdem der Server, auf dem dieser Blog liegt, aufgrund hoher Anfragen Ende Mai in die Knie ging, kommt es immer wieder mal zu kurzen Ausfallzeiten, so jedenfalls meine Einschätzung. Um dieser subjektiven Aussage etwas mehr Gewicht zu verleihen wäre es klasse, wenn jeder, dem ein Ausfall auffällt, dies an diesen Beitrag in Form eines Kommentars anheften könnte. Das würde mir sehr helfen, um einzuschätzen wie notwendig der Umzug auf einen eigenen Server ist, der deutlich höhere Kosten erzeugen würde. Dies ist also die offizielle Meldebox für Ausfälle.

Eines ist klar, die Anzahl der Besucher steigt kontinuierlich an (Monat Juni 186.363 Seitenaufrufe), weshalb über kurz oder lang ein eigener Server wohl her muss. Ich zögere derzeit noch die 99,95 Euro* im Monat aufzubringen, daher dieser Schritt um die Dringlichkeit eines Umzugs festzustellen.

Vielen Dank schon einmal vorab für hilfreiche Infos

* Sponsoren dürfen sich gerne angesprochen fühlen. [ mediapartner at designtagebuch.de ]Allerdings ist die erste Option beim aktuellen Dienstleister all-inkl.com zu bleiben. Eine formschöne Bannergrafik mit dem Titel „Unterstützt von…“ in der Sidebar wäre der Gegenwert, den ich anzubieten hätte.

Kurzzeitig offline

Heute war das Design Tagebuch einmal etwas länger offline. Die Zugriffe auf die Datenbank überstieg die Kapazität des Servers. Gegen 16.00 Uhr waren erstmalig mehr als 100 Nutzer zeitgleich online.

Allinkl.com hat mir mitgeteilt, das sie den Auftritt erst einmal auf einen eigenen Server legen wollen, um dort ein Monitoring laufen zu lassen. Jetzt gibt es zwei Alternativen: a) die Datenbankabfragen lassen sich soweit optimieren, dass der Server nicht mehr in die Knie geht und der Auftritt auf dem SharedServer gemeinsam mit 24 anderen Präsenzen liegen bleiben kann oder b) das dt zieht auf einen eigenen Server um.

Ich habe vorsorglich einmal das Statistik-Plugin Semmlstaz deaktiviert, von dem ich weiß, dass es immer umfangreiche Tabellen anlegt. Würde mich sehr über Tipps freuen, wie sich die Datenbankzugriffe weiter optimieren lassen.

Geschafft!

Nach einigen negativen Erfahrungen mit dem Webhoster Evanzo, kann ich nun mitteilen, dass das Design Tagebuch nach gut einem Jahr wieder umgezogen ist. Es ging von Evanzo zu all-inkl.com. Wer auf der Suche nach einem Hoster mit einem guten Support ist, der sollte die Finger von Evanzo lassen! Bis zu 14 Tage habe ich manchmal auf eine Antwort per E-Mail gewartet. An zwei Abenden konnte ich selbst nach 1,5 Stunden in der Hotline keinen Ansprechpartner erreichen. Wer eine Hotline kennenlernen möchte, die einem erst sagt „Sie sind jetzt an erster Position“ und fünf Minuten später dann verkündet „Sie sind jetzt an Position 5 in der Warteschleife“, ist bei Evanzo goldrichtig. Die Support-Hotline besteht aus einer Telefonistin, die alle Anfragen sammelt und an „die entsprechende Abteilung“ weiterleitet. Allzu oft habe ich jedoch feststellen müssen, dass meine Anfragen unbearbeitet blieben. Mein Resume nach einem Jahr: Es gibt keinen funktionierenden Support. Solange alles läuft freut man sich über kleine Preise, aber wehe es hakt. Mir geht es hier nicht darum dreckige Wäsche zu waschen, deshalb solls mit der Kritik mal gut sein aber unter den Tisch fallen sollen die schlechten Erfahrungen auch nicht.

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