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Kontiki Font Cover, Quelle: Felix Braden

Die „Kontiki“ treibt zwischen Holzschnitt und Digitalzeitalter

Kontiki Font Cover, Quelle: Felix Braden

Der Charme von manuell hergestellten Drucksachen hat heute mehr denn je einen besonderen Wert, denn sie sind Ausdruck für Qualität und guten Geschmack. Mit der Kontiki lässt sich ein Druckbild erzeugen, das dem eines traditionellen Holzschnitts ähnelt. Im dt werden zwei Lizenzen der Schrift verlost.

Fontexplorer X Pro

Schriftverwaltung mit FontExplorer X Pro – Verlosung

Fontexplorer X Pro

Früher war Schriftverwaltung am Mac/PC ziemlich umständlich. Denke ich an frühere Versionen von „Suitcase“ und den „Adobe Type Manager“, dann denke ich auch an Abstürze. Mittlerweile ist zumindest am Mac mit der vorinstallierten „Schriftsammlung“ das Arbeiten mit und die Auswahl von Fonts komfortabler. Viele Kreative kennen sicherlich auch den FontExplorer X von Linotype, der noch einmal etwas mehr Komfort bietet und da es die Pro-Version seit dem Sommer auch für den Einsatz am PC gibt, und die dt-Leserschaft zu gut 43 % via Windows unterwegs ist, wie ich kürzlich noch einmal feststellen konnte, lohnt sicherlich einmal ein Blick auf dieses Produkt. Im dt wird der Einstieg in die Verwaltung von Schriften mit fünf Lizenzen des FontExplorer X Pro versüßt.

Linotype zündet neue Stufe bei Webfonts

Linotype Webfonts

Linotype schaltet in Sachen Webfonts einen Gang höher. Das im Mai gelaunchte Webfonts-Portal bietet seit gestern über 7.000 Schriften zur Auswahl an und führt Bezahl-­Abonnements für Agenturen und Webdesigner ein. Anders als bei den von Fontshop vertriebenen Webfonts, die jeweils eine Einmalzahlung vorsehen und in der Grundlizenz (500T pi) bei 40 Euro starten, entrichtet man bei Linotype eine monatliche Nutzungsgebühr, die sich nach der Zahl der Seitenaufrufe richtet.

Schriftensuchmaschine Fontplore

Fontplore Schriftensuche

Schriftensuche mal anders. An der Fachhochschule Potsdam ist in diesem Semester ein Projekt entstanden, bei dem ein interaktiver Tisch die Suche von Schriften ermöglicht. Als Hardware-Basis dient maeve. Fontplore heißt diese Schriftensuchmaschine, die Christian Hertlein und Marcus Paeschke unter der Leitung von Till Nagel und Prof. Boris Müller entwickelt haben.

geometric – graphic art und pattern fonts – Wettbewerb

pattern fonts

„Geometric“ ist ein ziemlich ungewöhnliches Projekt. Mit Hilfe von Fonts aus dem Hause Kapitza geht die Erstellung von Mustern so einfach von der Hand, wie das Schreiben von Texten. Jedem Buchstaben der Tastatur sind sorgfältig aufeinander abgestimmte Muster-Bausteine hinterlegt, die sich immer wieder neu kombinieren lassen. Schriftgrad, Laufweite und Farben wählte man selbst und nach wenigen Klicks sind vielfältig nutzbare Muster erstellt. Jeder der 100 Patternfonts auf der mitgelieferten CD hält zahlreiche gestalterische Möglichkeiten bereit. Das Buch zeigt 132 farbige und 132 schwarzweiße Kapitzamuster und dient somit als Inspirationsquelle. Gestalten muss, oder besser gesagt darf, man noch selbst.

Kapitza ist eine kleine Designagentur im Osten Londons. Dahinter stehen die Geschwister Nicole & Petra Kapitza, die seit ihrem ersten Kontakt mit der Fontsoftware „Fontographer“ 1993 mit alphanumerischen und Bilderfonts experimentieren. Das Buch wird herausgegeben vom Verlag Hermann Schmidt. Wer hier im Design Tagebuch kreativ wird, kann ein Exemplar im Wert von 68,00 Euro gewinnen.

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