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MEC Logo

Neues Logo für Mountain Equipment Co-op

MEC Mountain Equipment Co-Op Logo

Mountain Equipment Co-op, 1971 in Vancouver gegründet, ist der größte kanadische Outdoor-Händler. Mit 17 Filialen und über 1.700 Mitarbeitern ist Mountain Equipment Co-op gewissermaßen das ältere und größere Äquivalent zum hiesigen Anbieter Globetrotter Ausrüstung.

Mit der Modernisierung des Erscheinungsbildes möchte man der Entwicklung Rechnung tragen, dass Outdoor-Aktivitäten zunehmend auch im urbanen Raum stattfinden. So wurden die Bildmarke im Logo, die stilisierte Darstellung von Bergen, entfernt. Die vereinfachte Form des Logos würde besser reflektieren, dass sich MEC-Filialen heutzutage über ganz Kanada verteilen.

Rebranding Salomon

Die Sport- und Outdoormarke Salomon hat einen neuen Markenauftritt erhalten. Offiziell wurde das neue Markenlogo bereits Anfang des Jahres eingeführt, mit der neuen Kollektion Frühjahr/Sommer 2013 startet die Markteinführung der Produkte im neuem Design,

(fehlende) Inspiration für Globetrotter

Globetrotter Kataloge

Wo wir gerade beim Thema Reisen sind. Vielleicht hat es der ein oder andere dt-Leser ja schon mitbekommen, dass ich ein ausgeprägtes Faible fürs Reisen habe. Einmal im Jahr gönne ich mir eine Auszeit. Mit Rucksack und Zelt geht es dann in den Südwesten der USA, zum Wandern auf Teneriffa oder entlang des GR 20 auf Korsika. Vor jeder Reise steht die Planung. Für mich ist sie Teil der Reise. Ich kann stundenlang Reisebücher lesen, Karten wälzen und Kataloge (offline/online) nach Ausrüstungsgegenständen und Kleidung durchforsten. Dabei lasse ich mich unwahrscheinlich gerne von dem verwendeten Fotoartwork auf Reisen mitnehmen. Kurzum: Die meisten Outdoor-Kataloge sind ungemein inspirierend. Das gilt auch für die „Handbücher“ des größten Outdoor-Versandhandels in Deutschland, Globetrotter.

Tatsächlich war ein Covermotiv eines Handbuchs einmal für mich der Auslöser, eine Reise nach Norwegen anzutreten. Ich wollte unbedingt, nein ich musste auf diesem Ding stehen, diesem Stein, der in einer Felsspalte feststeckt und der rund 1.000 Meter senkrecht nach unten stürzen würde, so er denn den Kontakt zu den Felswänden verlieren sollte – „Kjeragbolten“ nennen ihn die Norweger. Und so stand ich einige Wochen später auf dem Kjeragbolten, mit wackeligen Beinen zwar, aber ich stand drauf.

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