Pinakothek der Moderne Bildmarke, Quelle: c100studio

Neue Markenidentität für Pinakothek der Moderne

Die Pinakothek der Moderne, im September 2002 im Münchner Stadtbezirk Maxvorstadt eröffnet, hat eine neue visuelle Identität erhalten. Das Haus, das unter seinem Dach vier voneinander unabhängige Museen vereint, soll zukünftig stärker als lebendige Gesamtinstitution wahrgenommen werden.

Neues Corporate Design fĂĽr MĂĽnchner Pinakotheken

Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, zu der unter anderem die Alte Pinakothek, die Neue Pinakothek und die Pinakothek der Moderne gehören, haben seit kurzem ein neues Erscheinungsbild. Das neue Erkennungszeichen, ein schlichtes Typogramm, stellt den Bezug sowohl zur Institution und zu den drei prägenden Museen der Sammlungen her, wie auch zum Kunstobjekt als solchem.

Johann Jacobs Museum – Logo

Neues Erscheinungsbild fĂĽr Johann Jacobs Museum

Das Johann Jacobs Museum in Zürich, ehemals auf die Kulturgeschichte des Kaffees ausgerichtet und unter neuer Leitung nun allgemeiner die Geschichte und Gegenwart der globalen Handelsweges beleuchtend, hat kürzlich ein Redesign vollzogen. Gegründet 1984, wurde es Anfang September 2013 unter der Direktion des ehemaligen documenta-Leiters Roger M. Buergel neu eröffnet, was sogleich im unkonventionellen Design Ausdruck findet.

Kunsthalle Wien – Jahreskarte Flyer

Kunsthalle Wien – Das Spiel mit dem Adler

Bereits im April dieses Jahres stellte die Kunsthalle Wien ihr neues Erscheinungsbild vor. Ein Erscheinungsbild, das zum Zeitpunkt der Einführung für reichlich Wirbel gesorgt hatte. Nicht des Wirbels wegen möchte ich das Erscheinungsbild an dieser Stelle vorstellen, sondern weil es die höchst spannende, von der Tagesaktualität losgelöste Frage thematisiert, wie dynamisch versus statisch ein Corporate Design sein darf.

Helvetica statt 025aPlotter – Ein Paradigmenwechsel beim Museum Angewandte Kunst Frankfurt

Das Museum Angewandte Kunst Frankfurt hat sich ein neues Corporate Design zugelegt, still und heimlich, und das ist durchaus so gewollt. Die in diesem Jahr abgeschlossenen Umbaumaßnahmen – der Richard-Meier-Bau des Museums wurde 27 Jahre nach seiner Errichtung in seinen Originalzustand versetzt – überschatteten die Neuerungen im Bereich der visuellen Identität, die gleichwohl eminent sind und nichts anderes als einen Paradigmenwechsel in der Frage der Außenwahrnehmung. Eines der spannendsten Logo-Redesigns der vergangenen Jahre.

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