FROH! Magazin #9

„Ein Lichtblick im Blätterwald! Froh! ist feinfühlig, tiefsinnig und dabei so spielerisch. Ein modernes Magazin mit viel Herzblut und ohne Belanglosigkeiten. Und aus echtem Papier.“ [Deutschlandfunk]. Aus recyceltem Papier, wäre höchstens noch zu ergänzen. In der Tat ein feines Magazin, das es nun in der 9. Ausgabe gibt (Themenschwerpunkt Zukunft).

Grid Cover Erstausgabe

Neues Magazin: GRID – Zeitschrift für Gestaltung

Am 6. November feiert „GRID“ Premiere am Kiosk. Das Designmagazin, herausgegeben vom Münchner Architekturfachverlag DETAIL, berichtet sechsmal im Jahr über weltweit aktuelle Trends im Industrie- und Grafikdesign. Es erscheint zweisprachig (de/en) und wendet sich an international orientierte Gestalter, aber auch an Entscheider in der Industrie. Schwerpunktthema des ersten Heftes ist „Start“.

myp MAGAZINE

myp MAGAZINE

„myp“ steht für “my pages” und bietet jungen und jung gebliebenen Kreativen der verschiedensten Kunstrichtungen aus Deutschland und aller Welt die Möglichkeit und den Platz, sich mit einem Bild und selbst verfasstem Text der Öffentlichkeit zu präsentieren. Jede Ausgabe steht dabei unter einem bestimmten Thema. Die aktuelle, mittlerweile siebte Ausgabe hat sich dem Thema „Mein Herz“ verschrieben.

SCREENGUIDE

Aus Webstandards-Magazin wird SCREENGUIDE

Ein neuer Name, neues Design und eine Ausrichtung, mit der man auch stärker Designer ansprechen möchte. Das Webstandards-Magazin heißt ab sofort SCREENGUIDE. Ich hab mir die „Erstausgabe“ bereits anschauen können. Auf mich macht sie einen guten Eindruck, optisch, haptisch und vor allem auch inhaltlich. Nun weiß ich, dass ein Tante-Emma-Laden auch ein Start-Up sein kann. Emmas-Enkle – sehr schön. Mit etwas Glück bekommt ein dt-Leser das neu konzipierte Magazin vier Mal geliefert, frei Haus versteht sich.

Offscreen Magazin

Offscreen ist ein junges, englischsprachiges Magazin, das sich mit den Menschen beschäftigt, die Websites und Apps erstellen, „the people behind bits & pixel“, wie es heißt. Das macht es in gedruckter Form. Warum? Weil der Macher Kai Brach sich der Geschichten annimmt, die abseits des Screens und der digitalen Welt entstehen. Auch wenn Kai in Melbourne lebt und arbeitet, gedruckt wird das Magazin, das „3 bis 4 mal“ im Jahr erscheint, in Berlin.