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Norbert Möller, Quelle: Peter Schmidt Group

Die passenden Codes der Kommunikation – Interview mit Norbert Möller

Norbert Möller, Quelle: Peter Schmidt Group

Wer passende, adäquate Kommunikationsdesignlösungen kreieren möchte, das ist soweit nicht neu, braucht eine Vorstellung davon, wie Produkte und Marken wahrgenommen werden. Aber was genau sind heutzutage, nachdem wir zwei Jahre in und mit der Corona-Pandemie leben, im Bereich der Markenkommunikation die Dinge, auf die es ankommt? Norbert Möller, Executive Creative Director der Peter Schmidt Group, erklärt, woran seiner Ansicht nach aktuell keine Marke mehr vorbei kommt.

Klaus Bischoff, Head of Volkswagen Design, Quelle: Volkswagen

Zurück zu den Wurzeln der Designidentität: Interview mit VW-Chefdesigner Klaus Bischoff

Klaus Bischoff, Head of Volkswagen Design, Quelle: Volkswagen
Klaus Bischoff, Head of Volkswagen Design, Quelle: Volkswagen

Im Rahmen des Automobil-Salons 2019, der in diesen Stunden in Genf beginnt, vollzieht Volkswagen den Brückenschlag zwischen historischen Vorbildern und zukunftsweisenden Mobilitätslösungen. Das Gesicht der Marke wird sich mit der Markteinführung des ersten in Serie produzierten Modells der ID.Familie im kommenden Jahr verändern. Im Interview gibt VW-Chefdesigner Klaus Bischoff Einblick, in welche Richtung sich die Designsprache bei Volkswagen entwickeln wird.

„Unser Korrektiv waren die Mitarbeiter in neun Agenturen“ – Interview mit der „Gruppe Bochum“

Gruppe Bochum

Mit dem kürzlich vorgestellten neuen visuellen Erscheinungsbild für die Stadt Bochum hat die „Gruppe Bochum“, wie sich der Verbund aus neun Bochumer Agenturen unprätentiös nennt, nicht nur einen überzeugenden Arbeitsnachweis ihrer Kreativität abgeliefert, sondern darüber hinaus ein bemerkenswertes Beispiel einer für alle Seiten gewinnbringenden Zusammenarbeit.

Peter Schreyer

Interview mit Peter Schreyer, Chefdesigner von Kia/Hyundai

Peter Schreyer, Quelle: Kia
Peter Schreyer, Quelle: Kia

Peter Schreyer hat das Gesicht von Kia und Hyundai verändert. Das unter seiner Führung entwickelte Design hat maßgeblich zum Imagewandel beider Marken beigetragen. Was noch vor 10 Jahren undenkbar schien: zahlreiche Kia-Modelle werden heutzutage mit Designpreisen bedacht. Auch hierzulande befindet sich Kia auf Wachstumskurs. In Reichweite des IAA-Messegeländes traf ich den gebürtigen Bayern in den Räumen des Kia Design Centers Europe.

Wer bezahlt, siegt. Was sich am Award-Betrieb ändern muss

Logos Kreativ-Awards

Was den allermeisten Design- und Kreativ-Awards heutzutage abgeht, ist ihre Hauptaufgabe. In der unüberschaubaren Masse an Auszeichnungen ist es nahezu unmöglich, heraus zu ragen. Wirklich gute Gestaltungslösungen gehen in der Flut an mehr oder minder guten Arbeiten unter. Wie wertvoll kann eine Auszeichnung sein, die pro Jahr viele hundert Mal vergeben wird? Wie wertvoll kann ein Design-Award sein, bei dem pro Jahr gerade einmal 50 Arbeiten eingereicht werden? In der Kreativbranche geht die Schere zwischen großen Agenturen und kleinen Kreativbüros weit auseinander. Letztgenannte sehen sich der absurden Situation ausgesetzt, dass sie sich trotz bester Leistungen und kreativsten Ideen einen Award gar nicht leisten können.

Die Stuttgarter Designagentur Strichpunkt, mit über 600 Preisen eine der meistausgezeichneten Agenturen in der Branche, steigt aus dem Award-Betrieb aus, zumindest für ein Jahr. Ich sprach mit Jochen Rädeker, Geschäftsführer von Strichpunkt, über die Gründe der Auszeit und über den Award-Betrieb.

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